Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
OK, nachdem keiner von euch den Anfang macht, habe ich beschlossen, dass ich den an mich reiße. Dann darf die arme Lena gleich am Anfang eines echtes Sadomaso Sexabenteuer erleben *gg*
Und in das ist sie folgendermaßen geraten:
Lena hatte keine Lust mehr, weiter Kisten auszupacken. Es waren noch so unheimlich viele Kisten übrig, ihr Bett war noch nicht aufgestellt, die meisten Schränke und Regale standen an Stellen, wo sie nicht hingehörten, aber ihr Rücken tat ihr weh, sie fühlte sich klebrig und staubig und verschwitzt, und sie hatte einfach keine Lust mehr.
Schließlich hatte sie ja auch noch das gesamte Wochenende vor sich, um sich in der neuen Wohnung einzurichten, bevor sie dann am Montag ihre neue Stelle antrat.
Hunger hatte Lena auch, doch ihre Küche war noch nicht funktionsfähig. Also beschloss sie einfach, sich eine kurze Pause zu gönnen und essen zu gehen. Allerdings erst, nachdem sie rasch geduscht hatte und in ein schickes Sommerkleid und elegante Sandaletten geschlüpft war.
So verschwitzt und in den schmutzigen Umzugsklamotten konnte sie sich schließlich nirgendwo sehen lassen.
Sie hatte bereits als sie die Wohnung besichtigt hatte die Pizzeria an der Ecke entdeckt, zu der sie sich jetzt aufmachte. Natürlich hatte sie keine Ahnung, ob das Essen dort gut war; aber es gab auch keine andere Möglichkeit, das herauszufinden, als es aktuell einfach auszutesten.
Die Bedienung war immerhin prompt – und sehr verführerisch. Ein süßer Italiener, bestimmt erst Anfang 20 und damit gut zehn Jahre jünger als sie, bediente sie.
Und wie Italiener das nun einmal machen, wenn sie eine Frau sehen – sofort hagelte es Komplimente und bewundernde – man könnte auch sagen schamlos sie in Gedanken ausziehende – Blicke.
Natürlich sollte man vorsichtig sein, bevor man einer ganzen Nation Dinge zuschreibt, die allenfalls einzelne Staatsbürger aufweisen; aber die meisten Vorurteile haben einen wahren Kern. Und sicher haben die Italiener nichts dagegen, als besonders charmant und aufmerksam gegenüber Frauen zu gelten.
Es gefiel Lena, dass der Italiener ihre weiblichen Reize so offensichtlich zu schätzen wusste. Ein bisschen aufdringlich fand sie ihn allerdings auch, und so beschloss sie, in der übermütigen Stimmung, die der Umzug, der komplette Neuanfang in ihrem Leben in ihr hervorgerufen hatte, ihm eine Lektion zu erteilen.
Allerdings erst, nachdem sie ihren Spaß mit ihm gehabt hatte.
Sie bemühte sich, den jungen Mann zu reizen und zu verführen. Sie straffte den Oberkörper, dass unter dem dünnen Stoff ihre Titten prall heraus standen, sie schielte ihm ganz offen auf die Hose und schenkte ihm ihr sinnlichstes Lächeln.
Der arme Kerl fiel gleich voll darauf rein. Und als sie ihn beim Bezahlen leise fragte, wann er denn Feierabend habe, und er errötend und sichtlich sehr begierig als Zeitpunkt Mitternacht nannte, flüsterte sie ihm ihre Adresse zu, stand auf, und verließ mit sehr beschwingten Schritten die Pizzeria.
Der kleine Flirt hatte ihr wieder reichlich Energie beschert. Bis Mitternacht hatte sie es geschafft, wenigstens das Schlafzimmer soweit herzurichten. Selbst ist die Frau – Lena war handwerklich ausreichend begabt, nicht zwingend die Hilfe eines Mannes zu benötigen.
Außerdem hoffte sie, am nächsten Tag die Hilfe des Italieners in Anspruch nehmen zu können …
Um halb zwölf stieg Lena erneut unter die Dusche und warf sich in Schale. Ein Minikleid aus rotem Leder, mit schwarzen Mustern abgesetzt, das mit seinem Ausschnitt knapp oberhalb ihrer Titten landete und mit seinem Rock gerade mal den Venushügel abdeckte, dazu hochhackige schwarze Stiefel bis weit übers Knie, die Haare streng zurückgekämmt und beim Schminken die Augen betont – Lena sah anschließend wirklich sehr dominant aus. Und genauso fühlte sie sich auch.
Als es klingelte, löste dies einen wollüstigen Schauer in ihr aus.
So, und jetzt seid ihr dran!
Eigentlich ist es doch ganz einfach – warum führen wir nicht ein Sex Tagebuch? Das bietet sich doch bei dieser neuen Form in unserem Telefon Sexblog geradezu an. Außerdem müssen wir dann auch gar nicht erst lange grübeln, was wir denn nun an Sexabenteuern berichten. Wir nehmen einfach unsere eigenen und passen die ein bisschen an eine Hauptperson an, die wir noch erfinden müssen. Ich bin dafür, dass die Hauptperson eine Frau ist, die Lena heißt. Lena ist ganz neu in der Stadt; nachdem sie sich von ihrem Ex-Freund getrennt hat, will sie ganz neu anfangen. Und dabei unter anderem auch das
ausschweifende Sexleben nachholen, das sie versäumt hat, weil sie mit ihrem Freund schon zusammen war, seit sie 18 war. Da hat sich einiges an Nachholbedarf angestaut, würde ich mal sagen. So, und jetzt habt ihr den Rahmen für unsere Sexgeschichte!
Jetzt haben wir schon so oft darüber geredet, dass wir doch eigentlich endlich auch mal wieder eine Fortsetzungs-Sexgeschichte hier im Telefonsex Blog bringen könnten, auch wenn wir hier einiges umgestellt haben und das nicht mehr ganz so einfach wie früher umzusetzen ist – aber bislang haben wir es einfach noch nicht gepackt. Damit wir das nicht immer weiter hinausschieben, habe ich beschlossen, jetzt, diesen Monat, wird es passieren; da werden wir uns erneut eine Sexgeschichte ausdenken, die wir in Fortsetzungen erzählen; mal kurzen, mal längeren. Die Kommentare werden wir beibehalten. Also, lieber Leser, falls du einfach nur die erotische Geschichte lesen willst, musst du die Kommentare in diesem Monat einfach mal überlesen. Obwohl die bestimmt auch ganz interessant werden …
Heute möchte ich euch etwas über die Freuden der Keuschheit erzählen. Die kannte ich bisher nur als Zuschauer, wenn ich meinen Subs befohlen habe, die Finger vom Schwanz zu lassen. Aber jetzt habe ich mir vorgenommen, diesen Wahnsinn auch einmal selbst zu erleben.
(Vorsicht, Satire!!!)
Ab sofort werde ich keusch leben.
Nicht nur, weil ich die Nase ohnehin voll habe von den “erziehe-mich-doch-bitte-nächsten-Donnerstag-zwischen-5-und-7″ Hobby-Subs. Oder den Masos, die eigentlich gar nicht devot sind und deshalb recht energisch und streng ihr Recht auf die nächste Auspeitschung einfordern.
Nein, es geht mir um etwas anderes. Ich will endlich auch einmal den puren Wahnsinn erleben. Und genau das ist es, was einem nach Aussagen vieler Männer bevorsteht, wenn man auch nur wenige Tage auf die bei den Herren der Schöpfung in der Regel übliche tägliche Selbstbefriedigung verzichtet.
Das muss besser sein als Saufen. Früher hieß es immer, man kann sich jede Frau schön trinken. Allerdings bezweifle ich, dass ein paar Promille ähnlich durchschlagende Wirkung haben wie ein Tag ohne Wichsen. Danach ist für die meisten Männer jede Frau weit schöner als nach einer Flasche Whiskey.
Mit dem großen Vorteil, dass es nach dem enthaltsamen Tag noch klappt mit dem Sex; anders als nach der Flasche Whiskey. Falls man Wert darauf legt …
Noch geiler muss ja dieser Enthaltsamkeitsrausch nach ein paar Tagen ohne Abspritzen sein; aber die kann man bei einem Mann nur selten durchsetzen. Es sei denn, man packt sein bestes Stück in einen Keuschheitsgürtel. Aber Vorsicht – ich kann mich an jemanden erinnern, dem das Teil auf dem Klo sozusagen um die Ohren geflogen ist, und er hat dann auf Knien sämtliche Schräubchen wieder einsammeln müssen. Hoffentlich hatte er die Spülung bereits betätigt, bevor ein paar Schrauben auch in der Schüssel gelandet sind …
Aber ich kann euch jetzt aus eigener Erfahrung versichern – wenn man gleich ein paar Tage durchhält und enthaltsam bleibt, wird der Rausch wirklich noch geiler. Der anwachsende Hormondruck legt sich rasch wie ein Schleier über Augen, Ohren und Gehirn – und spätestens nach drei Tagen habe ich Lust, mich jedem, aber wirklich auch jedem Mann an den Hals zu schmeißen und an den Schwanz zu gehen; ganz gleich, wie er aussieht, wie alt er ist und wie hübsch. Oder hässlich.
Und genau das will ich jetzt öfter mal erleben; diesen Zustand, in dem plötzlich jeder Mann gutaussehend wirkt, sexy. Zum Verlieben, oder meinetwegen halt einfach auch nur zum Vögeln.
Das ist ein Zustand, in dem man wirklich wie auf Wolken schwebt. Und wenn man dann nach ein paar Tagen Keuschheit endlich wieder einen Orgasmus hat, dann ist der um ein Vielfaches intensiver als sonst.
Also, Enthaltsamkeit lohnt sich. Definitiv.
Okay, von den bewegten Sexbildern, den Sexvideos, hatten wir schon geredet. Aber hat eigentlich auch jemand von euch eine gute Quelle für schöne Sexbilder, und zwar Erotikbilder für Frauen, auf denen schöne nackte Männer zu sehen sind? Frauen gibt es ja haufenweise auf Nacktfotos, aber Männer sind da schon seltener.
Ich hatte euch ja schon gestanden, dass ich mir öfter mal Pornofilme anschaue. Und zwar auch, wenn ich alleine bin, also nicht nur einem Partner zuliebe, der sich gerne mal ein Sexvideo vor oder während dem Fick gönnt. Allerdings muss ich ja eines sagen – so ein richtiger langer Pornofilm ist mir einfach zu lang. Wenn er einigermaßen geil ist – und wenn er es nicht ist, dann schaue ich ihn mir nicht an! -, dann bin ich schon nach der ersten Szene gekommen. Deshalb mag ich gerne so richtig kurze Sexclips, gerade mal ein paar Minuten lang.
Wenn ich das irgendwo gelesen habe, fand ich es ja immer richtig lustig – aber jetzt ist es mir das erste Mal selbst passiert, und da konnte ich dann nichts Lustiges daran finden. Am Wochenende ist es bei unserem Freund und mir etwas lauter als normal geworden. Zumal gerade eine Freundin von mir zu Besuch war und sich ein flotter Dreier ergeben hat … Auf jeden Fall hat es auf einmal Sturm geklingelt und gegen unsere Wohnungstür gebollert. Das war eine Nachbarin, die sich über den Lärm beschweren wollte. Das heißt, etwas war an der peinlichen Situation doch lustig – ihr Gesicht, als sie sich plötzlich drei nackten Leuten gegenüber sah …
Ist es euch eigentlich auch schon aufgefallen, dass Männer und Frauen ganz unterschiedliche erotische Geschichten selbst schreiben und auch gerne lesen?
Männer und Frauen …
… und erotische Geschichten
Sicherlich lassen sich Ähnlichkeiten und Unterschiede im männlichen und weiblichen Schreiben gerade bei erotischen Geschichten wunderschön herausarbeiten.
Frauen schreiben über die Liebe, Männer über das Leben. Kann man das so sagen? Auch im Rahmen der erotischen Literatur?
Ich glaube, mit der größte Unterschied besteht aber nicht darin, sondern in noch etwas ganz anderem. Frauen sehen nämlich weit weniger Veranlassung, Sexgeschichten zu schreiben oder zu lesen als Männer. Ich muss mir da nur mich selbst anschauen; und ich bin nun wirklich sexuell extrem aufgeschlossen.
Ich schaue mir auch unheimlich gerne mal Sexfilme an, sogar richtig scharfe Hardcore Pornos. Aber erotische Geschichten lese ich so gut wie keine.
Wenn in einem der vielen Bücher, die ich verschlinge, eine erotische Szene vorkommt, gut. Aber dass ich mich jetzt hinsetze und eine Kurzgeschichte konsumiere, in der es um nichts anderes geht als um Sex, das kommt wirklich so gut wie gar nicht vor.
Falls ich etwas zum Aufgeilen brauche, habe ich meine eigene erotische Fantasie. Die ist zehnmal besser als jede Sexgeschichte. Oder ich ziehe mir einen Porno rein, also etwas auch fürs Auge.
Übrigens, auch wenn meine Fantasie der vieler Autoren von Sexgeschichten vielleicht nicht überlegen ist – sie trifft meinen eigenen Geschmack doch sehr viel genauer. Schon deshalb ziehe ich meine eigenen geilen Gedanken denen eines fremden Autors in aller Regel vor.
Und wenn ich Informationen über bestimmte Sexstellungen und Techniken benötige, ein Grund für viele, solche Geschichten zu lesen, dann hole ich mir die sicher nicht aus einer erfundenen Beschreibung, die im Zweifel ohnehin nur in der Einbildungskraft des Autors lebendig werden kann und nicht in der Wirklichkeit, sondern von einem seriösen Ratgeber in Buch oder Internet.
Nun könnte man erotische Geschichten natürlich auch einfach aus purem Vergnügen lesen. Es gibt im Internet ja auch ein paar gute zu finden. Auch wenn viele einfach nur grottenschlecht sind, Geschichten voller liebloser, mechanischer Beschreibungen immer wieder derselben Spiele. Technische Beschreibungen ohne die informative Genauigkeit von Aufklärungsbüchern und mit einem ähnlichen Charme. Zum Heulen irreale Verrenkungen als Gipfel der Sehnsucht dargestellt – bis der Hormondruck nachgelassen hat.
Nee, also da bin ich mit mir selbst immer besser dran. Aber, wie gesagt, es gibt auch gute Sexgeschichten. Warum ich auch die meistens keine Lust habe zu lesen? Keine Ahnung. Vielleicht bin ich einfach ein visueller Mensch. Ich brauche Bilder, ich brauche die Realität, keine bloßen Worte.
Wer von euch hat eigentlich schon mal vor dem Spiegel Sex gehabt? Ich meine, es hat ja seine Gründe, warum in Bezug auf ein Bordell oder die Zimmer der Nutten so oft davon die Rede ist, dass es da große Spiegel gibt. Es hat schon was sehr Verführerisches, wenn man sich selbst im Spiegel beim Sex beobachtet. Das gilt einmal fürs Wichsen, also für die Selbstbefriedigung, aber auch fürs Ficken. Das ist ganz seltsam – das kommt einem so vor, als ob man einem Fremden beim Sex zuschauen würde. Man fühlt sich ein bisschen wie ein Voyeur, und das macht die Sache ja schon spannend, und gleichzeitig weiß man aber auch irgendwie natürlich schon, dass man das selbst ist. Wer dieses Spiel noch nicht kennt, dem kann ich es wirklich nur empfehlen!
Als Hausfrau und Mutter bin ich natürlich beim Hausfrauensex zu finden. Und ich muss sagen, ich fühle mich da richtig wohl und kriege die beiden Dinge prima unter einen Hut. Natürlich kann ich nicht immer online sein, wenn mir die Muschi juckt, weil ich meine Pflichten habe. Aber es gibt für mich zum Glück schon eine Menge Freizeit, wenn die Hausarbeit erledigt ist und der Nachwuchs schläft, und dann ziehe ich mich mit meinem Telefon ins Schlafzimmer zurück und freue mich auf den ersten Anrufer, der Lust auf Hausfrauensex mit mir hat.


