Telefonsex Blog
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Es muss ja nicht gleich Viagra sein – aber es gibt Situationen im Leben, da kann jeder in Sachen Lust ein bisschen Unterstützung gebrauchen. Und am einfachsten bekommt man diese Unterstützung durch natürliche Aphrodisiaka, wie sie sich auch in bestimmten Nahrungsmitteln befinden. Austern zum Beispiel beschleunigen im Gehirn die Kommunikation zwischen den erotischen Zentren im Gehirn und sind deshalb die ideale Vorspeise für ein Essen, das einen richtig heißen Abend einleiten soll. Aber auch Kaviar, Shrimps oder Jakobsmuscheln entfalten eine ähnliche Wirkung.
Sellerie macht nicht nur munter, sondern verbreitet auch Duftstoffe, die an Sexuallockstoffe erinnern – ebenso wie die Trüffeln zum Beispiel. Je roher man die Knolle genießt, desto mehr von den Scharfmachern bleibt erhalten. Weitere Gemüsesorten, die die Lust begünstigen, sind Artischocken, Fenchel und angeblich auch Spargel, ebenso die Ginseng Wurzel. Und der Spinat soll für ganz besonders feste Erektionen sorgen, heißt es …
Chili ist nicht nur extrem scharf, er macht auch scharf. Dasselbe gilt für Pfeffer und Paprika. Ob man allerdings sagen kann, je schärfer der Hauptgang gewürzt ist, desto schärfer werden diejenigen, die sich daran laben, das weiß ich jetzt nicht unbedingt. Auf jeden Fall darf man aber Ingwer und Muskatnuss nicht vergessen. Zwiebeln und Knoblauch, so mag man denken, sind bei einem solchen Essen tabu; aber eine erotisierende Wirkung können auch sie haben. Nicht zuletzt ist auch Schokolade für lustvolle Empfindungen verantwortlich und darf deshalb, vielleicht als Nachtisch genossen werden. Dabei darf es ruhig auch einmal Vanille sein, die ebenfalls schöne Gefühle verstärken kann. Und wer eher auf Obst steht, greift beim Nachtisch zu Feigen; oder Granatäpfeln.
Und ganz besonders nützlich in diesem Zusammenhang soll die Ananas sein, wobei der Ananassaft noch dazu angeblich dafür sorgen kann, dass das Sperma besser schmeckt, wenn man sich als zweiten Nachtisch einen Blowjob gönnt. Wer eine ganz besonders heftige Dosis erotische Lust braucht, der muss jetzt einfach nur noch überlegen, wie er alle diese Zutaten in einem einzigen Liebes- oder Candlelight Dinner unterbringt *gg*



Wie gut, dass ich das in meinen jungen Jahren noch nicht brauche - ich kann nämlich nicht kochen ;-)
Das klingt nach einem interessanten kulinarischen Erlebnis.
Also ich würde mal sagen, wenn man das alles intus hat, dann ist einem so schlecht, dass man bestimmt keine Lust mehr auf eine echte Liebesnacht hat *lol*
Carsten, du bist ein Miesepeter! Ich bedanke mich jedenfalls bei Daniela für die interessanten Tipps! Man weiß ja nie, wann man das vielleicht mal gebrauchen kann.