Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Ich habe neulich was über eine Form der Fußerotik gelesen, das mir bisher noch ziemlich fremd war – und zwar ging es da um Smothering. Von Atemkontrolle hatten wir es ja schon mal, und dieses Smothering, genauer wohl Footsmother oder wie sich das nennt, geht es darum, dem Partner mit den Füßen den Atem zu nehmen. Das klingt interessant. Aber ich denke mal, dazu braucht man schon wirklich gelenkige Füße, oder?
Manchmal könnte man denken, wir Frauen sind alle heimliche Masochisten. Wenn wir uns entscheiden können zwischen dem “Guten” und dem verwegenen, piratenhaften, satanischen Schurken, für wen entscheiden wir uns dann wohl?
Richtig – für den Bösewicht, weil wir den einfach sexy und faszinierend finden. Weil der uns mehr reizt.
Dass ich selbst nicht ganz unberührt geblieben bin von dieser seltsamen Neigung, macht sie für mich auch nicht leichter verständlich.
Der Schurke muss nicht einmal wirklich gut aussehen, zumindest nicht besser als Mister Nice Guy. Lediglich eine Bedingung wird gestellt: Intelligent muss er sein. Dumme Bösewichter mögen wir nicht.
Immerhin doch Zeichen einer höheren Entwicklung, dass wir den Geist mehr schätzen als den Körper.
Andererseits, so unabhängig sind wir vom Äußeren auch wieder nicht; wenn der Böse ein Hinkebein hat, BBB (Bauch/Bart/Brille) oder zu wenig Haare ganz oben, dann ist vielleicht jemand mit der Ausstrahlung von Kojak eine Ausnahme, aber ansonsten sind wir da gnadenlos und lassen ihn fallen wie eine heiße Kartoffel.
Und am besten ist es, der Typ hat dunkle Haare und dunkle Augen. Oder so – da sind wir allerdings ein wenig individuell.
Ein gutes Beispiel für die Faszination des Bösen ist der dämonische Lehrer, der Harry Potter und seinen Freunden das Leben anfangs Hölle macht, Professor Severus Snape. Wobei sich erstens der Potter Hype inzwischen ziemlich verzogen hat und wir zweitens nach dem letzten Teil auch wissen, dass Snape eigentlich doch ein Guter war und Harry sogar seinen Sohn nach ihm benennt.
Aber was haben die Frauen jeden Alters für ihn geschwärmt, als sie noch dachten, er sei der Böse!
Nur seine große Liebe, Harrys Mutter, wollte ihn nicht; aber das liegt daran, dass er damals noch nicht böse war, sondern ihn erst ihre Ablehnung böse gemacht hat …
Aber wie auch immer, dieser Snape ist ein Kerl, wie man ihn ohne mit der Wimper zu zucken glatt umbringen könnte, würde er einem im wahren Leben begegnen: ein ständig griesgrämiger, voreingenommener, ungerechter, machtgieriger, herumschnüffelnder Kauz mit ungewaschenen, fettigen Haaren, ein paar Kilo zu viel auf den Rippen und hässlichen Händen.
Und trotzdem könnte er die Weiber reihenweise flach legen.
Was, bitte, wollen wir Frauen denn mit solchen Arschlöchern? Was erträumen wir uns, wenn wir von so jemandem fasziniert sind?
Aber ich glaube, der Grund ist nicht der, dass wir Frauen Masochistinnen sind. Es ist schlichter Größenwahn, der diese Charaktere für uns so faszinierend macht. Der Wunsch danach, eine ganz besondere Rolle zu spielen.
Nämlich die der einzigen Frau, die einen solchen Teufel bändigen und domestizieren kann.
Die es schafft, sein Glasherz zu öffnen und darin einzuziehen. Die einzige, die er mit Liebe ansieht und einem sanften, zärtlichen Lächeln. Hach – schmelz dahin …
Eine versteckte Sucht, arme verlorene Seelen zu retten, steckt nicht dahinter; das hätte ja noch etwas Christliches. Nein – es geht allein um unsere Rolle für diesen einen Mann, für den nichts sonst eine solche spielt, außer seiner eigenen Person.
Was schert es uns, dass Luzifer zum Langweiler wird, sobald er einmal Schoßhündchen geworden ist; was interessiert uns die unbestreitbare Logik, dass ein Arsch nun einmal ein Arsch bleibt, selbst wenn er sich uns gegenüber absolut liebevoll zeigte.
Wen kümmert es, dass das alles nur Kopfkino ist, vom echten Kino in Gang gesetzt.
Wenigstens da, wenigstens im eigenen Kopf, wollen wir das ganz Besondere, nur für uns, mit niemandem zu teilen. Und unterscheiden uns dabei in nichts von den meisten anderen Frauen …
Zum Glück gewinnt im realen Leben aber doch oft der Gute gegen den Schurken!
Wusstet ihr eigentlich, dass Natursekt auch als gesund angesehen wird? Zumindest in manchen Kulturen wurde und wird Urin tatsächlich als Heilmittel angesehen. Das ist ein weiteres Beispiel für das, was Kerstin da vor kurzem in ihrem Beitrag aufs Tapet gebracht hat – dass manchmal gesundheitliche Singe Eingang in die Erotik finden. So soll Urin ja zum Beispiel auch entzündungshemmend wirken. Mit anderen Worten – Natursekt trinken hält gesund …
Gestern hat mich eine Freundin besucht. Wir waren dann zusammen einen Kaffee trinken, und wie das oft so ist, sind wir auch gemeinsam aufs Klo gegangen. Irgendwie habe ich dabei von nebenan Geräusche gehört, die mir komisch vorkamen. Als ich meine Freundin ganz direkt darauf angesprochen habe, hat sie mir ganz im Vertrauen verraten, dass sie manchmal einen Keuschheitsgürtel trägt, weil ihr Freund das so will. Was sagt ihr denn dazu?
Heute Morgen kann ich wirklich nicht geradeaus aus den Augen kucken. Ich war gestern auf einer Sexparty, und bin erst ganz spät – oder ganz früh am Morgen, je nachdem, wie man es nimmt – nach Hause gekommen. Wow! Kinder, ich sage euch, es hat schon etwas für sich, wenn man einfach mal wild durch die Gegend vögeln kann, so viel und mit wem man will. Ich fand es nur schade, dass wir Männer dabei nicht ganz so lange und oft durchhalten können wie die Frauen; irgendwann will der Schwanz einfach nicht mehr …
Also ich weiß ja nicht, ob ihr schon mal was von dem Hanky Code gehört habt, also dem Taschentuch Code. Den man eigentlich auch auf den Bandana Code übertragen kann, also auf den Halstuch Code. Es geht nämlich nicht darum, womit man diesen Code signalisiert, sondern um den Code selbst.
Und dieser Code zeichnet sich im Wesentlichen durch bestimmte Farben aus, wird aber auch davon mit beeinflusst, wo man zum Beispiel das Taschentuch, das Handkerchief oder kurz Hanky trägt.
Der Zweck dieses Codes ist es, dass man dadurch potenziellen Partnern seine Vorlieben schon einmal ganz dezent, aber unmissverständlich mitteilt.
Allerdings muss ich sagen, dass ich mich auf solche Signale meistens nicht unbedingt verlassen würde. Zum einen herrscht nicht immer absolute Einigkeit über die Bedeutung der unterschiedlichen Formen und Trageweisen, und zum zweiten kann ja jemand auch mal einen Fehler machen, selbst wenn der Code als solcher eindeutig ist.
Das erste, worauf man schauen muss, ist dabei die Seite, auf der das bunte Taschentuch getragen wird.
Links gilt dabei als die Seite, wo der Träger gerne aktiv wird, rechts ist die Seite, wo der Träger lieber passiv bleibt. Das darf man übrigens ruhig auch ganz eindeutig im BDSM Sinn verstehen, mit dem aktiv und passiv; dieser Hanky Code ist in der SM Szene und bei den Schwulen besonders beliebt.
Wobei ein schwarzes Tuch ein ganz eindeutiger Hinweis auf die SM Veranlagung ist.
Mit gelb signalisiert man, wie könnte es anders sein, eine Vorliebe für Natursekt, mit Braun die für Kaviar. Ein senfgelbes Hanky kann allerdings ansonsten auch auf einen großen Penis hinweisen.
Ein orangefarbenes Taschentuch bedeutet große Erfahrung, Belastbarkeit und Bereitschaft. Grau deutet auf Fesselspiele hin, dunkelblau auf Analverkehr, hellblau auf Oralverkehr, und so weiter.
Wer sich damit mal näher beschäftigen möchte, der findet im Internet viele Stellen, wo der Hanky Code ganz detailliert aufgeschlüsselt wird. Mit dem Nachteil, dass eben kaum jemand sonst diese ganzen Feinheiten beherrscht und ein entsprechend farbiges Taschentuch auch immer reiner Zufall sein kann …
Neulich saß ich in einer Runde, da hat jemand das Thema auf die Auto Erotik gebracht. Natürlich kamen erst mal die üblichen Witze über den Sex im Auto, aber jedem war natürlich klar, es ging dabei um Sexspiele, die man alleine mit sich spielt. Und wisst ihr, was die überwiegende Meinung war? Dass der Sex mit der eigenen Fantasie manchmal sogar weit aufregender und schöner ist als der Sex mit einem Partner. Ich fand das eine ziemlich revolutionäre These, der ich ganz bestimmt nicht zustimme. Aber was mich jetzt mal interessiert – wie seht ihr das?
Ist euch auch schon mal aufgefallen, wie viele erotische Spiele ihren Ursprung in der Medizin haben? Damit meine ich nicht nur speziell den Kliniksex, die Doktorspiele, sondern auch die Stromspiele mit dem Reizstromgerät, das ja auch zu heilenden Zwecken eingesetzt wird. Eine Sache, über die ich speziell neulich gestolpert bin, das ist der Kaffee Einlauf. Ein Klistier mit Kaffee hat extrem reinigende und entschlackende, also heilsame Wirkungen, und wer auf Doktorspiele steht, für den ist es auch noch erregend …
Es muss ja nicht gleich Viagra sein – aber es gibt Situationen im Leben, da kann jeder in Sachen Lust ein bisschen Unterstützung gebrauchen. Und am einfachsten bekommt man diese Unterstützung durch natürliche Aphrodisiaka, wie sie sich auch in bestimmten Nahrungsmitteln befinden. Austern zum Beispiel beschleunigen im Gehirn die Kommunikation zwischen den erotischen Zentren im Gehirn und sind deshalb die ideale Vorspeise für ein Essen, das einen richtig heißen Abend einleiten soll. Aber auch Kaviar, Shrimps oder Jakobsmuscheln entfalten eine ähnliche Wirkung.
Sellerie macht nicht nur munter, sondern verbreitet auch Duftstoffe, die an Sexuallockstoffe erinnern – ebenso wie die Trüffeln zum Beispiel. Je roher man die Knolle genießt, desto mehr von den Scharfmachern bleibt erhalten. Weitere Gemüsesorten, die die Lust begünstigen, sind Artischocken, Fenchel und angeblich auch Spargel, ebenso die Ginseng Wurzel. Und der Spinat soll für ganz besonders feste Erektionen sorgen, heißt es …
Chili ist nicht nur extrem scharf, er macht auch scharf. Dasselbe gilt für Pfeffer und Paprika. Ob man allerdings sagen kann, je schärfer der Hauptgang gewürzt ist, desto schärfer werden diejenigen, die sich daran laben, das weiß ich jetzt nicht unbedingt. Auf jeden Fall darf man aber Ingwer und Muskatnuss nicht vergessen. Zwiebeln und Knoblauch, so mag man denken, sind bei einem solchen Essen tabu; aber eine erotisierende Wirkung können auch sie haben. Nicht zuletzt ist auch Schokolade für lustvolle Empfindungen verantwortlich und darf deshalb, vielleicht als Nachtisch genossen werden. Dabei darf es ruhig auch einmal Vanille sein, die ebenfalls schöne Gefühle verstärken kann. Und wer eher auf Obst steht, greift beim Nachtisch zu Feigen; oder Granatäpfeln.
Und ganz besonders nützlich in diesem Zusammenhang soll die Ananas sein, wobei der Ananassaft noch dazu angeblich dafür sorgen kann, dass das Sperma besser schmeckt, wenn man sich als zweiten Nachtisch einen Blowjob gönnt. Wer eine ganz besonders heftige Dosis erotische Lust braucht, der muss jetzt einfach nur noch überlegen, wie er alle diese Zutaten in einem einzigen Liebes- oder Candlelight Dinner unterbringt *gg*
Ich bin ganz aufgeregt – ich kriege heute Besuch! Auch wenn ich als Girl vom Teen Telefonsex noch reichlich jung bin, gibt es doch schon feste Traditionen in meinem Leben. Und am 6. Januar, also am Dreikönigstag, kommt mich immer ein Brieffreund aus den Niederlanden besuchen. Wir schreiben uns jetzt schon fast vier Jahre lang die Mails hin und her. Und das ist so ein süßer Typ! Er hat zwar eine Freundin, aber ich glaube, wenn er mich besucht, dann vergisst er seine Freundin ganz. Zumindest darf ich mich immer auf einen sehr erotischen Besuch freuen!


