Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Bei uns in der Stadt hat gerade ein neuer Swingerclub aufgemacht. Ich war am Wochenende gleich da, mit meiner üblichen Clique, sechs Leute, bunt gemischt, und es war fantastisch! Die haben einmal die üblichen Sachen, einen Whirlpool, eine Saune, Spielzimmer mit Liebesschaukeln und allem, was man so brauchen kann, und dann haben sie etwas, das hat mir besonders gut gefallen – und zwar einen Filmraum. Wer damit einverstanden ist, sich beim Sex im Swingerclub in ein paar speziellen Zimmern filmen zu lassen, der kommt dafür umsonst rein – und diese Sexfilme können sich dann alle anschauen. Diesmal haben wir nur die Sexvideos genossen; aber ich glaube, beim nächsten Mal verschaffen wir uns dort mal kostenlosen Eintritt und lassen uns ebenfalls filmen!
Wenn ich euch berichte, was ich gestern Abend erlebt habe, dann denkt ihr wahrscheinlich, ich verkohle euch; es ist ein solches Klischee … Also, ich gedachtem an diesem Freitagabend das Wochenende in einer gemütlichen Kneipe einzuleiten, mit ein paar Bierchen. Natürlich hab ich mich dabei auch unter den anwesenden Damen umgesehen. Ein Girl war sogar solo da, saß ganz alleine am Tisch. Ich habe mich zu ihr gesellt, mit einem netten Spruch, sie hat mich eingeladen, dass ich mich zu ihr setzen soll, wir kamen ins
Plaudern – und am Ende ist sie mit mir nach Hause mitgekommen. Heute Morgen ist sie dann wieder gegangen. Das war vielleicht eine heiße Nacht!
Jeder Mensch mag gerne massiert werden, und manche mögen sogar gerne massieren. Kein Wunder also, dass die Massage oft ein fester Bestandteil der Erotik ist.
Die Situationen können vielfältig sein. Oft ist die zärtliche Massage eine Art Vorspiel, das dann zum eigentlichen Sex überleitet.
In dem Fall, dass der Partner einfach geschafft von der Arbeit ist oder Rückenschmerzen hat, kann die Massage auch sozusagen den Übergang vom harten Alltag zur intimen Zweisamkeit schaffen.
Und dann gibt es natürlich die Massage auch einfach als Selbstzweck, als liebevolle Aufmerksamkeit.
Was auch immer die Massage für eine Rolle spielen soll – ich kann euch versichern, ihr Männer unter den Lesern, dass ihr bei den Frauen damit immer Begeisterung hervorrufen werdet. Von daher ist eine solche Rückenmassage oft eine bessere Anmache, als gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.
Vor allem sind die Frauen dann schon mal nackt oder zumindest fast nackt, wenn man ihnen eine Massage verpasst …
Und wenn wir Girls uns dann nach dem Massieren so richtig wohl und wohlig fühlen, dann sind oft auch Dinge möglich, die wir sonst radikal abgelehnt hätten …
Wer das mit der Massage zur richtigen Kunstform erheben möchte, der weiß natürlich, dass da noch ein paar weitere Zutaten immer gute Dienste tun. Halt die übliche Romantik zum einen; ein Glas Sekt, Kerzen, Musik …
Und dann braucht man duftendes Massageöl. Das tut der Haut gut, es riecht gut, und außerdem sehen nackte Körper, frisch eingeölt, immer ganz besonders verführerisch aus, finde ich.
Wer es nun ganz besonders gut machen will, der schaut sich im Internet mal ein paar Massagetechniken an, statt einfach nur drauflos zu streicheln. Oder er macht einen Kurs in speziell erotischer Massage mit …
Für die Damen unter den Lesern kann ich nur sagen, eine erotische Massage ist etwas, das sich fast jeder Mann wünscht. Natürlich gehört zum Beispiel zu einer Thaimassage schon einiges dazu. Auch da sollte man sich über das Internet oder in einem Workshop oder so gründlich informieren.
Beherrscht man aber einmal diese Kunst, dann kann man die Männer damit reihenweise flachlegen …
Vom Parkplatzsex bis zum Outdoorsex ist es ja nur ein kleiner Schritt. Und das ist übrigens etwas, worauf ich mich jetzt schon freue – dass das Wetter endlich wieder warm genug wird für den Sex im Freien. Und in diesem Frühling habe ich sogar noch was ganz Besonderes vor – da wird ein Freund von mir erotische Fotos machen, also Aufnahmen von mir nackt im Wald und auf der Wiese. Ich bin ja mal riesig gespannt, wie gut diese Outdoor Sexbilder werden!
Ich weiß ja nicht, wie euch das geht – also ich hatte bisher noch keine Erfahrungen mit dem Parkplatzsex gemacht. Aber am Wochenende bin ich über so eine Seite für Parkplatz Treffen gestoßen, und da habe ich mir aus reiner Neugier auch mal die Kontaktanzeigen dort angeschaut. Da war ein Typ, der klang richtig süß, und der schrieb, er sei auf Dienstreise öfter mal auf einem Parkplatz ganz bei mir in der Nähe. Ob ich den wohl mal irgendwann treffen sollte?= Ich bin mir noch nicht ganz sicher.
Heute gibt es an dieser Stelle von mir mal etwas Ungewöhnliches, etwas, das es hier bisher noch nicht gegeben hat in diesem Blog – und zwar eine Buchbesprechung. Ich habe am Wochenende ein Buch gelesen, das mich wirklich beeindruckt hat. Und weil es ein Sexbuch ist, dachte ich mir, könnte ich darüber ja mal was schreiben.
Bei Büchern mache ich es oft so, dass ich die letzten Absätze als erstes lese. Die Puristen unter den Literaten werden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen; aber es gibt einen Grund dafür: Ich will das Buch in aller Ruhe genießen können, ohne ständig dem Ende entgegenfiebern und -hetzen zu müssen.
Was gut geschrieben ist, verliert dadurch nichts. Literatur baut nicht allein auf dem Spannungsbogen der Handlung auf. Und was schlecht geschrieben ist, ist die ganze Aufmerksamkeit ohnehin nicht wert.
Bei “9 ½ Wochen” hat mich der letzte Absatz so beeindruckt, dass ich unwillkürlich Seite 41 aufgeschlagen und mit Lesen begonnen habe; obwohl ich eigentlich schon zu müde war.
Wieso auf Seite 41?
Ganz einfach – weil vorab die Verwicklungen in Zusammenhang mit diesem Klassiker geschildert werden, der in den 80er Jahren bei Rowohlt erstmals in deutscher Fassung herauskam und als jugendgefährdet indiziert wurde.
Ungeheuer interessant und fesselnd geschrieben – aber erst einmal wollte ich ja nun wissen, worum es geht.
Das heißt, natürlich wusste ich das längst, denn wie viele hatte ich den Film gesehen. Der mich allerdings nicht sonderlich vom Hocker gerissen hatte.
Also: Eine moderne emanzipierte Frau gerät mehr und mehr in den Bann eines Mannes, der sie beherrscht. Beherrscht – und bedient. Für sie sorgt wie für eine Puppe. Ihr jede Verantwortung für ihr Leben abnimmt. Neuneinhalb Wochen lang verliert sie sich in dieser Beziehung; verliert völlig die Gewalt über sich.
So, wie der Leser die Gewalt über sich verliert, hineingezogen wird in den Strudel ihrer Emotionen zwischen Trotz und Hingabe, mitfühlt, mitleidet.
Der Teil in mir, der sich vollständig einem anderen hingeben kann, ist sicherlich nicht sehr stark ausgeprägt. Dennoch war mir nichts von dem fremd, was ich hier aufgenommen, aufgesaugt, verschlungen habe. Mitgegangen bin ich ihren Weg, habe gemeinsam mit ihr die Hürden übersprungen, eine nach der anderen. So unüberwindbar sie schienen vorher, wie lächerlich waren sie im Rückblick!
Und die ganze Zeit lief mein Verstand mit, kommentierte. Auf verlorenem Posten, ständig überrannt, niedergetrampelt von den Sensationen, die er auslöste.
Endlos hätte es so weitergehen können. Und dann endete es. Nach neuneinhalb Wochen.
Warum?
Es wird nicht klinisch-technisch erklärt. Solche Dinge kann man nicht erklären. Aber es musste geschehen. Nicht etwa, weil er zu weit gegangen wäre. Über beinahe jede Grenze wäre sie irgendwann mit ihm gegangen.
Aber eines fehlte ihm. Sie hat ihm gehört, doch er gehörte nicht ihr. Es war kein pures Spiel für ihn, und sie nicht automatisch ersetzbar. Aber er hat sie nicht geliebt. Nicht so, dass es möglich gewesen wäre, auf Dauer für ihn alles zu riskieren, alles aufzugeben. Nicht so, dass sie für ihn so einzigartig gewesen wäre, wie er es für sie war.
Es ist ein Traum, dass die Liebe die Grenzen zwischen zwei Menschen verschmelzen lässt und sie zu einem einzigen Wesen macht. Und irgendwann ist sie aufgewacht aus diesem Traum.
In dem Moment, in dem er den einen Schritt von ihr verlangt hat, den sie nicht gehen konnte. Den keine Frau gehen kann, wenn sie sich selbst so völlig verschenkt: Ihn zu teilen mit einer anderen Frau.
Ich fand das Buch sehr bewegend.
Und für die Männer, die mich jetzt fragen, ob es auch als Wichsvorlage taugt – ja, das tut es. Absolut. Man darf sich dann nur mit den psychologischen Hintergründen nicht befassen, sondern muss sich auf die reine Beschreibung der wirklich erregenden Sexszenen beschränken.
Wie kommt das eigentlich, dass Frauen oft solche Schwierigkeiten damit haben, ganz offen über Sex zu reden? Ich will ja jetzt niemandem zu nahe treten, aber ich habe das Gefühl, das trifft vor allem auf ältere Generationen zu. Wenn ich mich unter meinen Freundinnen so umschaue, haben wir diese Probleme zum Glück nicht. Ist das eine Frage der Erziehung? Oder einfach der Zeit?
Wow! Mein Freund hat es gestern tatsächlich geschafft, dass wir vier Stunden im Bett miteinander verbracht haben! Und nicht was ihr denkt – wir haben nicht geschlafen, sondern wir haben es miteinander getrieben. Ich habe ja schon viele ausgedehnte Liebesspiele erlebt, aber das mit den vier Stunden ununterbrochen, das ist für mich der absolute Rekord, darüber muss ich hier gleich doch berichten!
Ich habe neulich was über eine Form der Fußerotik gelesen, das mir bisher noch ziemlich fremd war – und zwar ging es da um Smothering. Von Atemkontrolle hatten wir es ja schon mal, und dieses Smothering, genauer wohl Footsmother oder wie sich das nennt, geht es darum, dem Partner mit den Füßen den Atem zu nehmen. Das klingt interessant. Aber ich denke mal, dazu braucht man schon wirklich gelenkige Füße, oder?
Manchmal könnte man denken, wir Frauen sind alle heimliche Masochisten. Wenn wir uns entscheiden können zwischen dem “Guten” und dem verwegenen, piratenhaften, satanischen Schurken, für wen entscheiden wir uns dann wohl?
Richtig – für den Bösewicht, weil wir den einfach sexy und faszinierend finden. Weil der uns mehr reizt.
Dass ich selbst nicht ganz unberührt geblieben bin von dieser seltsamen Neigung, macht sie für mich auch nicht leichter verständlich.
Der Schurke muss nicht einmal wirklich gut aussehen, zumindest nicht besser als Mister Nice Guy. Lediglich eine Bedingung wird gestellt: Intelligent muss er sein. Dumme Bösewichter mögen wir nicht.
Immerhin doch Zeichen einer höheren Entwicklung, dass wir den Geist mehr schätzen als den Körper.
Andererseits, so unabhängig sind wir vom Äußeren auch wieder nicht; wenn der Böse ein Hinkebein hat, BBB (Bauch/Bart/Brille) oder zu wenig Haare ganz oben, dann ist vielleicht jemand mit der Ausstrahlung von Kojak eine Ausnahme, aber ansonsten sind wir da gnadenlos und lassen ihn fallen wie eine heiße Kartoffel.
Und am besten ist es, der Typ hat dunkle Haare und dunkle Augen. Oder so – da sind wir allerdings ein wenig individuell.
Ein gutes Beispiel für die Faszination des Bösen ist der dämonische Lehrer, der Harry Potter und seinen Freunden das Leben anfangs Hölle macht, Professor Severus Snape. Wobei sich erstens der Potter Hype inzwischen ziemlich verzogen hat und wir zweitens nach dem letzten Teil auch wissen, dass Snape eigentlich doch ein Guter war und Harry sogar seinen Sohn nach ihm benennt.
Aber was haben die Frauen jeden Alters für ihn geschwärmt, als sie noch dachten, er sei der Böse!
Nur seine große Liebe, Harrys Mutter, wollte ihn nicht; aber das liegt daran, dass er damals noch nicht böse war, sondern ihn erst ihre Ablehnung böse gemacht hat …
Aber wie auch immer, dieser Snape ist ein Kerl, wie man ihn ohne mit der Wimper zu zucken glatt umbringen könnte, würde er einem im wahren Leben begegnen: ein ständig griesgrämiger, voreingenommener, ungerechter, machtgieriger, herumschnüffelnder Kauz mit ungewaschenen, fettigen Haaren, ein paar Kilo zu viel auf den Rippen und hässlichen Händen.
Und trotzdem könnte er die Weiber reihenweise flach legen.
Was, bitte, wollen wir Frauen denn mit solchen Arschlöchern? Was erträumen wir uns, wenn wir von so jemandem fasziniert sind?
Aber ich glaube, der Grund ist nicht der, dass wir Frauen Masochistinnen sind. Es ist schlichter Größenwahn, der diese Charaktere für uns so faszinierend macht. Der Wunsch danach, eine ganz besondere Rolle zu spielen.
Nämlich die der einzigen Frau, die einen solchen Teufel bändigen und domestizieren kann.
Die es schafft, sein Glasherz zu öffnen und darin einzuziehen. Die einzige, die er mit Liebe ansieht und einem sanften, zärtlichen Lächeln. Hach – schmelz dahin …
Eine versteckte Sucht, arme verlorene Seelen zu retten, steckt nicht dahinter; das hätte ja noch etwas Christliches. Nein – es geht allein um unsere Rolle für diesen einen Mann, für den nichts sonst eine solche spielt, außer seiner eigenen Person.
Was schert es uns, dass Luzifer zum Langweiler wird, sobald er einmal Schoßhündchen geworden ist; was interessiert uns die unbestreitbare Logik, dass ein Arsch nun einmal ein Arsch bleibt, selbst wenn er sich uns gegenüber absolut liebevoll zeigte.
Wen kümmert es, dass das alles nur Kopfkino ist, vom echten Kino in Gang gesetzt.
Wenigstens da, wenigstens im eigenen Kopf, wollen wir das ganz Besondere, nur für uns, mit niemandem zu teilen. Und unterscheiden uns dabei in nichts von den meisten anderen Frauen …
Zum Glück gewinnt im realen Leben aber doch oft der Gute gegen den Schurken!


