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Girls packen aus beim Telefonsex Blog

Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.

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30.12.2011
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So, ihr wisst natürlich heute alle schon, was ihr morgen an Silvester machen werdet, oder? Und ich denke mal, die meisten von euch werden auf eine Party gehen oder selbst eine Party im Haus haben. Ich hoffe auf jeden Fal, dass ihr auf der Silvesterparty viel Spaß haben werdet und gut ins neue Jahr kommt. Und wenn ihr am letzten Tag des Jahres noch schnell ein Sexabenteuer mitnehmen wollt – ein Quickie im Badezimmer oder im Besenschrank während einer solchen Party ist immer eine aufregende Sache! Das kann ich aus Erfahrung sagen, denn genau so etwas habe ich letztes Jahr erlebt. Mit dem Gastgeber! So, und da wir uns in diesem Jahr sicherlich nicht mehr hören, wünsche ich euch jetzt einen guten Rutsch ins neue Jahr!

        

Nachdem zwischen den Jahren immer so eine komische Zeit ist, wo man nicht arbeiten muss – zumindest ich muss nicht arbeiten – und also Gelegenheit hat, ein paar Sachen zu machen, zu denen man sonst nicht kommt, habe ich mich entschlossen, mal etwas aufzuschreiben, was mir schon lange im Kopf herumgeht. Und zwar habe ich vor längerer Zeit mal unter meinen Telefonsex Kollegen hier ebenso wie in meinem Bekanntenkreis herumgefragt, was denn Männer und Frauen beim Sex gerne gesagt bekommen. Die besten der Sprüche, die ich da zu hören bekommen habe, die habe ich mir aufgeschrieben, und jetzt habe ich endlich die Zeit, sie mit euch zu teilen. Ich musste nur erst einmal Ordnung in meine Zettelwirtschaft bringen. Weil das natürlich ganz unterschiedlich ausfällt, mache ich das mal nach Männlein und Weiblein getrennt.

1. Was Männer gerne beim Sex hören:

Du bist so gut!
Tiefer! Fester! Härter!
Nimm mich! Fick mich!
Leck meine Muschi!
Mach’s mir!
Oh ja. Ja! Jaaaa!!!
Mach’s mir!
Dein Schwanz ist so geil!
Ich will dich!
Besorg es mir!
Nimm mich von hinten!
Lass mich deinen Schwanz blasen!
Du machst mich ganz nass!
Du bist so gut!
Warum fickst du nur so gut?
Du machst mich verrückt!
Oh ja, fick weiter!
So gut wie du war noch keiner!
Ich liebe deinen Schwanz!
Dein Schwanz ist so groß!
Ich bin scharf auf dich!
Du fühlst dich gut an!
Mach weiter!
Ich komme gleich!
Und ganz besonders gerne hören Männer die Frauen einfach lustvoll stöhnen!

2. Was Frauen beim Sex gerne hören:

Ich liebe dich!
Keine Frau bläst so gut wie du!
Deine Haut ist so samtweich!
Du hast wirklich wunderschöne Augen.
Ich liebe deine Brüste.
Von dir bekomme ich nie genug.
Ich möchte dich stundenlang lecken, bis du kommst und kommst und kommst.
Und ganz besonders gerne hören Männer die Frauen einfach lustvoll stöhnen!

Fällt euch was auf, wenn ihr diese beiden Listen seht und sie miteinander vergleicht? Irgendwie sind die Frauen doch diejenigen, die auf mehr und wortreichere Kommunikation Wert legen – sie mögen längere Sätze -, und die vor allem auf Gefühle stehen … Andererseits scheinen Frauen dabei nicht ganz so viel Fantasie zu haben wie die Männer, was das Reden beim Sex angeht – hier hat man mir nämlich erheblich weniger unterschiedliche Sätze genannt. Irgendwie sind Männer und Frauen doch sehr verschieden! Aber immerhin sind sie sich beim Stöhnen einig!

        
24.12.2011
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Jetzt haben wir es für dieses Jahr wieder geschafft – es ist Heiligabend. Wie üblich, muss ich noch ein paar Geschenke besorgen. Männer lassen sich damit ja immer bis zur letzten Minute Zeit, das wisst ihr ja. Weil ich deswegen einen ziemlich hektischen Tag haben werde, halte ich mich jetzt hier auch gar nicht lange auf mit einem langen Posting. Ich will euch auch nicht die Zeit stehlen – sicher hat der eine oder andere von euch auch noch ein paar Geschenke zu besorgen oder wenigstens einzupacken. In diesem Sinne – frohe Weihnachten allen Lesern!

        

Wer jetzt noch nicht alle Weihnachtsgeschenke hat, sollte sich aber mal richtig beeilen! Um irgendwas online zu bestellen, ist es schon fast zu spät heute. Aber wenn man die Weihnachtsgeschenke in einem richtigen Geschäft kauft, hat man ja auch einen großen Vorteil – man kann sie sich gleich kostenlos verpacken lassen und spart sich die Arbeit mit dem Geschenkpapier und den Schleifen und so weiter. Übrigens, für alle die, die ihren Frauen Haushaltsgeräte oder Parfüm schenken – ein Gutschein für eine Boutique oder ein Schmuckgeschäft kommen da im Zweifel besser an! Und für die Frauen, die gerne Socken oder Taschentücher verschenken, also ebenso einfallslos sind – wie wäre es mit einer Jahreskarte für die Spiele im örtlichen Fußballverein?

        
18.12.2011
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Bei den Livecams sieht man jetzt, im Winter, bei manchen der Cam Girls in den Profilen Vorschaubilder, wo sie komplett nackt oder höchstens mit ein bisschen Reizwäsche bekleidet im Schnee zu sehen sind. Das finde ich immer wieder faszinierend, es sieht ja auch total sexy aus. Aber mir wäre das da ganz bestimmt zu kalt – und ich dachte immer, Frauen sind noch viel verfrorener als wir Männer. Wenn sie auch in bestimmter Hinsicht komplett unverfroren sein können … Allerdings habe ich gehört, die Glückshormone beim Sex sorgen dafür, dass man auch beim Outdoorsex im Schnee nicht friert. Habt ihr so was schon mal erlebt?

        
15.12.2011
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Ich habe vor ein paar Wochen einem meiner Sklaven den Befehl gegeben – allerdings selbstverständlich mit seinem Einverständnis -, sich für mich ein kleines Tattoo machen zu lassen.
Dieses Tattoo sieht auch wirklich absolut klasse aus. Als ich das allerdings einer guten Freundin erzählt habe, die anders als ich nicht dominant ist, fand sie das furchtbar und war ganz entsetzt. Wir haben dann richtig leidenschaftlich über Sinn und Unsinn von solchen Dingen wie Tattoos gesprochen.
Das nehme ich jetzt zum Anlass, mal ein paar allgemeine Gedanken zu diesem Thema aufzuschreiben – und zwar, wenn man so will, über die Tätowierung als Trauring-Ersatz.
Was ist es, was reizt uns daran, Spuren zu hinterlassen auf dem Körper eines geliebten Partners?
Wir kennen alle die Trauringe als Zeichen ewiger Verbundenheit mit dem Kreis, dem Symbol von etwas, das keinen Anfang hat und daher auch kein Ende. Nun, Ringe kann man abnehmen; und oft genug geschieht dies auch. Sei es, um sie bei der Hausarbeit mit der Scheuermilch zu schonen, oder sei es, um das Objekt eines heißen Flirts nebenher nicht abzuschrecken.
Wem ist nicht schon einmal der Wunsch durch den Kopf gegangen, stattdessen ein wirklich dauerhaftes Zeichen zu wählen?
Eine Tätowierung, beispielsweise. Nicht ganz so primitiv wie die übertragenen Libri-Sprüche – “dieser Arsch gehört …” – und gleichzeitig ebenso wie diese nach der Anbringung im Zweifel lediglich unvollständig, nur durch Beschädigung auch des Untergrundes und noch dazu ausgesprochen mühsam zu entfernen.
Ja, dadurch könnte man doch aller Welt für immer zeigen, man gehört zusammen.
Bloß – wer ist sich schon sicher genug, dieses “für immer” tatsächlich zu meinen?
So sicher ist man sich der eigenen Gefühle meistens nicht.
Verantwortungsgefühl und Verpflichtung halten zwar ebenfalls zusammen, jedoch nur, solange die Versuchung von außen nicht groß genug ist, solche Ketten zu sprengen, die nichts als drückende Last geworden sind.
Ja, und was ist, wenn sich meine Gefühle ändern, dieser andere Körper aber noch immer mein Zeichen trägt? Ist es inzwischen für den Partner zu einer beschämenden Entgleisung aus der Vergangenheit geworden, ist dies noch einfach; das Ganze reduziert sich auf die Notwendigkeit eines kleinen operativen Eingriffs.
Im anderen Falle aber trage ich die Verantwortung weiter wie für jedes Eigentum. Wobei man Partner nicht so bequem per Karte an die Gemeinde sperrmüllentsorgen oder über eBay versteigern kann.
Dennoch, trotz all dieser rationalen Überlegungen – irgendwie möchte man ja doch gerne den Partner “brandmarken”, und zwar nicht nur in der ersten berauschten Verliebtheit, sondern auch später, wenn man die ersten Lebensentscheidungen im Hinblick auf ihn getroffen respektive abgeändert hat.
Aber natürlich verwenden anständige Menschen keine Brandzeichen.
Wobei ein kunstvolles Branding eine überaus ästhetische Angelegenheit sein kann; allerdings muss man es wirklich mögen und dazu bereit sein.
Eine Tätowierung gilt ebenso bei vielen noch als zu primitiv und prolohaft; oder der mahnende Zeigefinger erinnert weise an die Veränderungen, denen der eigene Geschmack anders als die Tätowierung im Laufe der Zeit unterworfen ist.
Vielleicht ein Zeichen einer Gesellschaft, die bei aller Beteuerung konservativer Konstantheit doch die Wechselhaftigkeit zum fortschritthaltigen Quellprinzip gemacht hat? Was existiert, ist nie gut genug, dass nicht eine bessere Alternative denkbar ist. Woraus folgt, ständig ein Auge für eben jene offen haben zu müssen …
Deshalb der abnehmbare Trauring statt der Tätowierung als Besiegelung eines Zusammenschlusses.
So, als sei man, nachdem man sich einmal entschieden hat, doch jederzeit weiterhin frei in eben jener Entscheidung, deren Aufrechterhaltung, Veränderung – oder der Negierung.
Wir SM’ler haben da ein paar brauchbare Kompromisse entdeckt. Die Striemen nach einer Flag-Session, die zwar nicht das ganze restliche Leben anhalten, aber doch ein paar Tage – und während dieser Zeit auch nicht vorübergehend abgenommen werden können. Die verschließbaren Halsbänder, die nur äußerst kompliziert wieder zu öffnen sind. Die kleinen Narben, bald wieder verschwunden, die nach einer zelebrierten “Blutsbrüderschaft” bleiben.
Alles Symbole, die letztlich auch die Zusammengehörigkeit zeigen.
Nicht ganz so flüchtig wie das runde Metall am Finger, und nicht so irreversibel wie Branding und Tätowierung.
Und damit – wunderschöne Rituale, die neben allem anderen auch tiefe Verbundenheit beweisen können.

        
12.12.2011
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Ihr wisst ja sicher, dass so ganz knallenge Jeans, als normale Hosen oder als Hotpants, ein richtiger Fetisch sind. Aber wusstet ihr auch schon, dass der Jeans Fetisch sogar Unterwäsche hervorgebracht hat? Ich bin nun nicht gerade Jeans Fetischist, aber so eine Korsage aus Jeansstoff und ein passender Slip dazu, das habe ich mir gestern auch angeschafft, das fand ich nämlich total sexy. Und mein Freund fand das auch. Es gibt nur ein Problem – diese Jeans Dessous tragen auf, man darf also keine dünne Kleidung drüber ziehen, sonst sieht man das. Am besten ist es natürlich, man zieht gar nichts drüber, sondern läuft so herum!

        
10.12.2011
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Neulich habe ich eine Sexgeschichte gelesen, da ging es um Atemkontrolle. Das muss wohl eine ganz spezielle Technik beim Sadomaso Sex sein. So wie das da in der Erotik Geschichte geschildert wurde, hätte ich da auch fast Lust darauf bekommen, das mal selbst auszuprobieren. Aber irgendwie habe ich doch einen Horror davor, dass mir jemand Nase und Mund zuhält oder sich mir sogar richtig aufs Gesicht setzt, wie das da in dieser Sexgeschichte beschrieben worden ist.

        

Für alle die, die noch überhaupt nicht wissen, was sie ihrem Süßen oder ihrer Liebsten zu Weihnachten schenken sollen, haben wir heute einmal ein paar Vorschläge für richtig sexy Geschenke zusammengestellt.
Ich finde, man schenkt sich viel zu wenig gegenseitig die wirklich intimen Geschenke. Wenn es zum Beispiel um Schmuck geht – warum nicht mal Intimschmuck schenken? Da gibt es durchaus auch den Schmuck, für den es kein Piercing braucht.
Wem das zu intim ist, der kann mit sexy Dessous oder auch mit teurer Lingerie eigentlich nie verkehrt liegen. Einfach in den Klamotten der Liebsten nach der Größe schauen (die Frauen kennen die Größe der Männer meist auswendig), und auf Einkaufstour gehen.
Bei der Reizwäsche aber lieber hochwertige Kleidung nehmen, die kommt bedsser an als so billige Fummel aus dem Sexshop an der Ecke.
Auch Sexspielzeug kann man ohne weiteres verschenken, allerdings lohnt sich ein schlichter Dildo oder Vibrator nicht unbedingt als Weihnachtsgeschenk.
Da sollte man schon besser zu edlen, eleganten Toys greifen wie etwa Glasdildos. Oder etwas interessanteren und aufwendigeren Geräten mit Vibration, die es ja auch für den Mann gibt. Am besten lässt man sich einfach mal inspirieren und schaut sich mal um. Es ist ja noch genügend Zeit bis Weihnachten.
Allerdings muss man unter Umständen ja auch, besonders vor Weihnachten, eine gewisse Lieferzeit einplanen und sollte daher schon rechtzeitig beginnen.
Wem selbst gar nichts einfällt, der kann dem Partner natürlich auch einfach einen Gutschein für einen Sexshop verschaffen …
Aber Achtung: Solche Weihnachtsgeschenke (und das gilt im Zweifel selbst für den Gutschein) werden natürlich nicht unter den Baum mit den Geschenken für die ganze Familie gelegt, sondern ganz diskret vorher oder noch besser anschließend überreicht!
Und wenn man nicht von der Weihnachtsfeier mit der Familie zu geschafft ist, kann man dann den Heiligabend gleich sehr erotisch ausklingen lassen, indem man die Geschenke sofort ausprobiert.
Schließlich ist Weihnachten doch das Fest der Liebe, oder? ;-)

        
6.12.2011
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Heute ist ja Nikolaustag – und davon mal ganz abgesehen auch bereits der 2. Advent. Irgendwie ist das immer ein absolut passender Tag für die Erziehung von Sklaven und Sklavinnen, findet ihr nicht auch? Der Nikolaus kommt mit seiner Rute und versohlt allen denen den nackten Arsch, die nicht das ganze Jahr über brav gewesen sind. Und wer war schon durchgehend ein ganzes Jahr lang brav … Da müssen sich ja so gut wie alle auf ein Spanking einstellen!