Telefonsex Blog
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Es heißt doch immer, dass die meisten Männer irgendwie dem Irrtum unterliegen, je länger ein Schwanz sei, desto lieber sei das uns Frauen. Allerdings habe ich jetzt im Internet etwas von einer Umfrage gelesen, wonach etwa die Hälfte aller Männer mit ihrem besten Freund recht zufrieden ist; auch, was die Länge betrifft. Allerdings ist das Ergebnis dabei auch das, dass die Hälfte der Befragten noch nie, nicht ein einziges Mal Probleme mit der Erektion hatten. Das glaube ich ja irgendwie nicht so ganz. Vielleicht stimmt das andere dann auch nicht?
Auf die Gefahr hin, dass man mir vorwirft, ich würde mich bei den umfangreicheren Beiträgen vordrängeln, werde ich euch heute wieder ein paar hilfreiche Tipps geben, und zwar diesmal zum Thema Wachsspiele.
Was sind das eigentlich, Wachsspiele?
Grob gesprochen lässt man dabei das zerschmelzende, flüssige Wachs einer brennenden Kerze auf die Haut fallen.
Schon aus dieser Beschreibung wird deutlich, das ist kein ungefährliches Spiel.
1. Was nimmt man für Wachsspiele?
Auch der echte Sadist benutzt keine gefärbten und/oder parfümierten Kerzen, und schon gar keine Bienenwachskerzen.
Am besten sind die üblichen, einfachen, weißen Haushaltskerzen aus Stearin. Deren Schmelzpunkt liegt so niedrig, dass es nicht zu Verbrennungen kommt, weil das Wachs bereits bei relativ geringen Temperaturen schmilzt und tropft. Diese Kerzen sind in der Zusammensetzung für die Haut unbedenklich.
Die Zusatzstoffe (Farben, Parfum) in bunten Kerzen machen diese zwar zur Dekoration rundherum, aber für die eigentliche Wachsbehandlung ungeeignet. Noch höher liegt der Schmelzpunkt bei Bienenwachs.
Die große Gefahr bei diesen Sorten ist auch, dass die Abkühlung länger dauert, eine eventuelle Verbrennung also recht gravierend sein kann.
Noch milder als die weißen Haushaltskerzen sind die rot umhüllten Grableuchten. Sie bestehen nicht nur aus Wachs, sondern enthalten auch Öl, werden also sehr schnell flüssig. Allerdings sind die schon ein bisschen pietätlos und gruselig …
Davon, Wachs in einem Gefäß auf dem Herd oder in der Mikrowelle etc. zu erhitzen, ist dringend abzuraten. Einer der Vorteile von Wachsspielen mit Kerzen ist, dass immer nur ein ganz kleiner Bereich der Haut betroffen ist und sich etwaige Verbrennungen in Grenzen halten. Bei einem richtigen Guss aus Wachs ist das nicht garantiert.
2. Wie geht es?
Ja nun, der wahre Top leidet zuerst selbst. Mit anderen Worten: Er testet, was er seinem Partner antut – nur so kann er nicht nur a) seine Verantwortung beweisen, sondern b), im ureigensten Selbstinteresse, die Wirkung so genau abschätzen, dass er sein Spiel auch wirklich steuern kann.
Für diesen Selbsttest würde ich eine Entfernung von mindestens 50 cm wählen; und eine geeignete Stelle ist der Unterarm. Natürlich besagt dieser Test nichts, wenn ich meinen Partner später aus geringerer Höhe betropfe. Da gilt, wie überall: Was du nicht willst, das man dir tu …
Sobald man alles im Griff hat, kann es losgehen.
Wachs kann man nach Herzenslust überall verteilen. An empfindlichen Stellen wie den Schleimhäuten im Genitalbereich empfiehlt sich eine geringere Dosis und eine größere Entfernung zumindest am Anfang, weil man dort erheblich empfindlicher ist.
Die Augen sind selbstverständlich tabu, und am besten spart man den gesamten Kopf aus.
Haare sind an sich kein Hindernis für eine Wachsbehandlung. Man sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, warum zur Enthaarung oft eben genau Wachs eingesetzt wird …Wenn diese Folge gewollt ist oder in Kauf genommen wird, sollte man sodann auch wirklich wissen, was man tut; denn eine Enthaarung auf diese Weise ist besonders im Schambereich extrem unangenehm.
Und eine Rasur vorher hat denselben Effekt, ist aber wesentlich erträglicher.
3. Sicherheits-/Vorsichtsmaßnahmen
Da es trotz aller Vorsicht doch einmal zu Verbrennungen kommen kann, empfiehlt es sich, ein paar Dinge parat zu haben: Kaltes Wasser oder besser Eis bzw. einen Kühlbehälter für die Kühlbox bzw. eine Kältekompresse; Brandsalbe oder so etwas.
Auch Handy oder Telefon können zwar ausgestellt werden, sollten aber für den Notfall bereitliegen.
4. Erste Hilfe im Verbrennungsfall
Zunächst umgehend die Verbrennungsquelle entfernen – also die Kerze ausblasen.
Das Problem mit der klebenden Kleidung hat man bei erotischen Spielen selten, und das Wachs wird im Zweifel auf die nackte Haut getropft. Sollte sich aber doch in der Nähe der verbrannten Haut Stoff, Leder oder was auch immer befinden, befreit man den Partner davon.
Meistens führen Wachsspiele glücklicherweise nur zu kleineren Verbrennungen auf einem eng umgrenzten Hautbereich; weil erstens das Wachs in einzelnen kleinen Tropfen fällt, und zweitens eine Verbrennung sofort offensichtlich wird, noch bevor größere Flächen etwas abbekommen haben.
Erstes und oberstes Gebot ist hier: Für sofortige Kühlung sorgen! Am besten mit Eis oder Kältekompressen, wobei es notfalls auch kaltes Wasser tut. Danach kann man dann eine Brandsalbe auftragen.
Bei gravierenderen Folgen ist ein Arztbesuch natürlich unumgänglich.
Aber wenn man ein bisschen aufpasst und vorsichtig ist, können die Wachsspiele wirklich wunderschöne erregende Sexspiele sein, die beiden unglaublich Spaß machen.
Überlegen kann man sich dabei auch das Spiel mit Eis und Wachs gleichzeitig. Nach einer gewissen Zeit kann der Sub nicht mehr unterscheiden, wann er mit Eis, und wann mit heißem Wachs behandelt wird, das verschwimmt alles.
5. Und wie kriegt man das Zeug nachher wieder ab?
Man kann natürlich das Wachs später vorsichtig überall wieder abpuhlen. Wer geschickt im Umgang mit diesen Instrumenten ist, kann das erhärtete Wachs per Gerte oder Peitsche entfernen.
Ganz vorsichtig eingesetzt, kann ein scharfes Messer beim Entfernen der Wachsschichten helfen. Ein Pfannenheber aus Metall ist allerdings weniger gefährlich.
Für die letzten Wachsreste kann man Öltücher einsetzen oder ein Tuch mit normalem Baby- oder Pflegeöl. Wasser und Alkohol machen alles nur schlimmer.
Besonders bei jemandem mit empfindlicher Haut kann anschließend das Einreiben mit Massage- oder Babyöl bzw. Lotion Wunder wirken. Und schon ist der Weg frei für die Spiele, die auf der durch das heiße Wachs sensibilisierten Haut aufbauen.
Nichtrauchen ist geil – oder sagen wir es mal so, es macht jedenfalls geil, also leichter geil, als wenn man Raucher ist. Nach einer neuen amerikanischen Studie klappt das bei Nichtrauchern – auch bei denen, die gerade erst mit dem Rauchen aufgehört haben – viel besser mit der Erektion. Auch in früheren Studien hat sich das bereits gezeigt. Wie gut, dass ich noch nie in meinem Leben geraucht habe!
Ich habe einen guten Freund – das ist wirklich nur ein Freund, im Bett läuft da nichts -, und der wiederum hat eine feste Freundin, die allerdings irgendwie nicht treu sein kann. Das stört ihn auch sehr, aber irgendwie ist es bei den beiden halt so, dass sie wesentlich mehr Sex will als er, und theoretisch sieht er es auch ein, dass sie da noch andere Männer braucht, auch wenn es ihm praktisch zu schaffen macht. Aber was ich total komisch finde, das ist, dass er sie, wenn sie gerade mal wieder fremdgegangen ist, immer total interessiert nach Einzelheiten der Affäre ausfragt. Irgendwie seltsam, oder? Damit quält er sich ja doch nur selbst.
Lest ihr eigentlich manchmal auch so gerne Kontaktanzeigen? Also ich finde das manchmal richtig interessant, wenn ich mir so in einer Sexbörse anschaue, was die Leute da so alles schreiben, um einen Partner zu finden; mal für eine feste Beziehung, mal für einen One-Night Stand. Wobei ich zugeben muss, oft sind die Sexinserate doch mehr oder weniger fantasielos – aber ab und zu sind richtig gute dabei. Es heißt ja immer, dass Männer meistens kein Glück haben, wenn sie Sexkontakte über das Internet suchen. Aber die paar Male, die ich das jetzt gemacht habe, da hat es auch immer geklappt mit einem realen Treffen, da kann ich mich jetzt nicht beschweren.
Ich möchte mich heute in einem längeren Betrag mit einem Problem befassen, das mir als Domina sehr häufig unterkommt. Wie oft kommen die Männer zu mir, die verheiratet sind, wo teilweise der eheliche Sex auch recht gut ist, und doch fehlt ihnen etwas, fehlt ihnen der BDSM Kick.
Den suchen sie sich dann bei einer Domina; mal Profi, mal private Domina, also bei einer anderen Frau, bei einer SM Affäre. Allerdings haben die meisten dabei ein ganz schlechtes Gewissen.
Deshalb werde ich mich jetzt hier einmal damit auseinandersetzen, wie ich das sehe, mit diesem Verhalten, und mit der Moral.
Ein Besuch bei einer professionellen Domina ist oft sinnvoller, wenn jemand einfach nur ab und zu einmal eine Sadomaso Session erleben möchte, als eine private Domina. Denn zu der baut man eine Bindung auf, die die eigene Ehe gefährden könnte.
Das ist bei einer Studio Domina nicht der Fall. Da geht es nur um Sex, sozusagen, nur eben einen sehr speziellen Sex, den SM Sex. (Übrigens, einen solchen Seitensprung, wo es rein um Sex geht, können Ehefrauen meistens angeblich auch leichter verzeihen, heißt es immer …)
Wenn man einen gewissen Bezug zu SM hat und sich wünscht, einer Herrin als unterwürfiger und gehorsamer Sklave zu dienen, dann hat man ein echtes Problem, wenn die eigene Frau bei solchen Rollenspielen nicht bereit ist mitzumachen.
Solche intensiven Wünsche verschwinden nicht von allein wieder, die bleiben und können richtig quälend werden. Auch wenn man sich in seiner Partnerschaft grundsätzlich extrem glücklich schätzen kann – wenn Wünsche unerfüllt bleiben, vertiefen sie sich, und gefährden irgendwann die eigene Zufriedenheit, die Zufriedenheit mit dem Partner und damit die Beziehung.
Gerade das, was man nicht hat, erscheint einem ja automatisch noch viel schöner und begehrenswerter als das, was man hat – so kann eine Sehnsucht, die man nicht auslebt, auf die Dauer ebenso gravierende Folgen haben wie der Seitensprung, mit dem man ihr nachgibt.
Das spricht dafür, dass man das mit dem SM Sex wenigstens einmal ausprobiert, um zu wissen, ob es für einen das Richtige ist.
Dennoch sollte man auf keinen Fall vergessen, dass man schon eine Beziehung hat, die man ja gewiss auch nicht gefährden will. Niemand bekommt alle Wünsche erfüllt; und gerade für den hingebungsvollen devoten Mann könnte womöglich auch im Verzicht auf SM Sessions mit anderen Frauen ein Liebesbeweis für die eigene liegen.
Das wird allerdings daran nichts ändern, dass man sich nach der Unterwerfung unter den Willen einer Domina sehnt.
Es lohnt sich immer, ganz behutsam bei der eigenen Partnerin etwa versteckte Sadomaso Fantasien, vielleicht auch nur relativ sanfter, harmloser Art zu wecken zu versuchen. Das gelingt allerdings nicht immer. SM liegt nun einmal nicht jedem. Wobei man da schon einfühlsam, aber auch beharrlich vorgehen sollte.
Wenn man das am Ende dann aufstecken muss, dann ist es möglicherweise an der Zeit, einmal in der Realität herausfinden, wie viel diese erotische Form des BDSM einem tatsächlich bedeutet. Ob es etwas ist, das man wirklich braucht, oder nicht doch nur ein Traum, der als Traum viel schöner ist als in Wirklichkeit.
Damit dieser “Test” nicht gleich zu einer (Neben-)Beziehung wird, die sicherlich nicht ohne Wirkung auf die Ehe bleiben kann, wäre der Besuch in einem professionellen Studio ein überlegenswerter Anfang.
Hygienische und gesundheitliche Bedenken muss man in einem guten Studio nicht haben. Man ruft vorher an, wenn man einen möglichen Ort gefunden hat, dann redet man mit den Damen und schaut sich das Studio an, bevor es losgeht. In guten Studios wird man das nicht verweigern. So sieht man dann selbst, ob alles gepflegt und sauber und sympathisch ist.
Diskret ist man in einem Studio übrigens auch immer!
Und was die Sicherheit betrifft – in aller Regel wird vorher der Rahmen ganz streng mit dem Kunden abgesprochen und auch genauestens eingehalten. Kein Studio kann sich eine Strafanzeige leisten, die bei einer Überschreitung die Folge sein könnte.
Wo man allerdings vorher keine Absprachen trifft, nicht ausführlich mit einem redet, sollte man möglicherweise lieber keinen Besuch in Betracht ziehen.
Andererseits ist natürlich gerade die erwerbsbezogene Atmosphäre in einem Studio etwas, das einer SM Session viel von ihrem Reiz nehmen könnte. Gerade das persönliche Vertrauen, die zugrundeliegende vertraute, eventuell sogar liebevolle Beziehung ist es ja, die das Fallenlassen in solchen Rollenspielen erst möglich macht.
Einen Einstieg sollte ein Studiobesuch jedoch immer bieten; was danach kommt, muss man ohnehin sehen.
Wo du gerade den Saunaclub erwähnt hast, Kerstin – in unserer Stadt hat so ein Saunaclub neu aufgemacht. Eigentlich würde mich das ja nicht interessieren – aber wisst ihr was? Die haben tatsächlich am Donnerstag “Frauenabend”! Da können sich die Frauen in der Sauna und im Whirlpool bei Sekt und so weiter von gutaussehenden, muskulösen Boys mal so richtig verwöhnen lassen. Bisher habe ich mich ja noch nicht getraut, da mal hinzugehen, aber das werde ich ganz sicher noch mal machen. Vielleicht sogar gleich am nächsten Donnerstag, also morgen …
Es heißt doch immer, dass die meisten Männer auf den sogenannten Amateursex stehen, also es am liebsten mit privaten Girls und privaten Frauen zu tun haben, die zwar schon richtig aufgeschlossen sind, wenn es um Sex geht – Hobbyhuren oder Hobbynutten nennt man das dann -, aber das mit dem Sex jetzt nicht machen, weil es ihnen in erster Linie ums Geldverdienen geht. Aber dann habe ich neulich gelesen, dass jeden Tag mehr als eine Million Männer in Deutschland zu den Nutten und Huren in Bordellen und Laufhäusern – oder auch vornehm Saunaclubs oder so – oder auf den Straßenstrich gehen. Anscheinend ist der Nuttensex doch mindestens so beliebt wie der Amateur Sex!
Neulich habe ich euch etwas dazu gesagt, wie das mit dem Flirten besser klappen kann. Aber jetzt nehmen wir mal an, aus dem Flirt ist mehr geworden, es kommt zum ersten echten Date, es kommt zum Sex.
Wie verhält man sich nun nach diesem Date?
Es soll Männer – und Frauen – geben, die wollten sowieso nur einen One Night Stand. Für die ist der Ofen nach dem Sex aus. Die melden sich nie wieder, und wenn man sie anruft oder anmailt, reagieren sie gar nicht oder ausweichend.
Was macht man in einer solchen Situation?
Am besten wäre es natürlich gewesen, man hätte das vorher abgeklärt, was denn aus der Sache werden soll. Aber erstens ist es dafür jetzt schon zu spät, und zweitens hätte der andere da ja nicht unbedingt die Wahrheit gesagt.
Es soll zum Beispiel Männer geben, die versuchen, die Frauen dadurch ins Bett zu kriegen, dass sie ihnen den Frauenversteher vorspielen …
Erlaubt ist ganz gewiss die Frage, ob das denn jetzt alles gewesen ist. Der Anstand sollte den anderen eigentlich auch zu einer Antwort zwingen, und trotzdem wird die häufig ausbleiben.
Dann lasst die Sache einfach auf sich beruhen. Macht euch nicht zum Affen und werdet nicht zum Stalker. Genießt, ein bisschen traurig, weil es das schon war, eine gute Erinnerung. (Und gut war sie, sonst würdet ihr ihn/sie nicht wiedersehen wollen!)
Und kommt ja nicht auf die Idee, jetzt eurer “großen Liebe” nachzulaufen. Beim ersten Sex kann von großer Liebe noch gar nicht die Rede sein, denn Liebe entsteht nur langsam. Alles andere sind nur Hormone. Wenn die euch zu sehr plagen – sucht euch den nächsten Partner; einen, der mehr will von euch.
Kommen wir noch mal auf das Küssen zurück. Ein absolutes No-Go beim Küssen ist natürlich Mundgeruch. Da vergeht einem dann jede Lust auf Zungenkuss und französische Liebe, wenn der Partner aus dem Mund stinkt. In Alexandria in Minnesota, einem Bundesstaat der USA, gibt es anscheinend sogar ein Gesetz, dass die Ehefrauen es von ihren Männern verlangen können, dass sie sich die Zähne putzen, bevor sie zum ehelichen Sex auftauchen.


