Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Wisst ihr, was ich unheimlich gerne mal sehen würde? Wie ein Mann es mit einer Kunstmuschi treibt. Ich meine jetzt nicht gleich eine richtige Gummipuppe; das ist ja langweilig, denn das ist genau wie normaler Sex … Nein, ich meine jetzt speziell eine künstliche Muschi. Heutzutage gibt es ja Materialien, die sich angeblich fast so weich und warm anfühlen wie echte Haut. Und aussehen tun so künstliche Pussys sowieso schon fast wie echte.
Da ich manchmal auch meine Sklavenkontakte über das Internet suche, und man als dominante Frau von Zuschriften ja immer nur so überschüttet wird, habe ich mittlerweile einige Erfahrungen darin, was man einem als Domina dabei so passiert. Und von denen will ich euch heute berichten.
Es gibt da eine schlechte Angewohnheit, die ganz offensichtlich nicht totzukriegen ist: Die Manie, auf Kontaktanzeigen mit einem Standardschreiben zu antworten, welches auf die konkrete Anzeige nicht mit einem Wort eingeht. Obwohl der eifrige Bewerber doch ganz offensichtlich von der Anzeige angetan genug war, seinen Schwanz nebst beigehefteten Emotionen daraufhin der Verfasserin freigiebig anzubieten.
Wenn man Glück hat, steht noch ein so belangloser Spruch darin wie: “Die Anzeige hat mich sehr beeindruckt”; sie hat “mein Interesse geweckt”, oder sie hat “mich angesprochen”.
Das passt immer – und ist deshalb als Mittel zu Individualisierung logischerweise völlig unpassend.
Woran liegt es, dass man zumindest als Frau solche unhöflichen Nichtigkeiten immer wieder lesen muss? Was läuft da ab?
Werden vielleicht einfach gierig alle Anzeigen von Frauen, die Männer suchen, ohne jeglichen Blick auf die Details für passend erachtet; zumindest, solange die Neigung stimmt?
Wird da einfach wahllos auf alles geschrieben, was von einem Menschen mit Loch statt mit Anhang zwischen den Beinen stammt, der komplementär zur eigenen Neigung zu empfinden scheint?
Ist es den Herrschaften schlichtweg zu viel Mühe, den Anzeigentext auch nur genau zu lesen, geschweige denn eine kleine Anmerkung darüber fallen zu lassen? Wird hier allein mit den brennenden Hormonen geschrieben statt mit dem Verstand?
Geht es allein um Sex, und deshalb ist jedes Bemühen überflüssig, noch andere Teile des Wesens anzusprechen als die primären Geschlechtsmerkmale?
Und ist es einem dieser Standardzuschreiber schon jemals aufgefallen, mit welcher grenzenlosen Unhöflichkeit er da eigentlich etwas beginnt, das auch nach seinen Wünschen ja eine zumindest sexuelle Beziehung werden soll?
Ja, ich kenne die gute Ausrede, die meistens auftaucht, wenn frau sich über einen solchen Standardtext empört: Man ist ja ach, so frustriert, weil man als Mann kaum eine Chance hat, eine Antwort zu bekommen, und deshalb versucht man es erst einmal mit wenig Aufwand.
Wenn das eine Reaktion hervorruft, dann wird man schon mehr schreiben …
Ja, logo – ich glaube auch an den Weihnachtsmann.
Erstens ist es völlig klar, dass nichts eine positive Antwort hervorrufen kann, was so tausendfach allgemein ist und so beleidigend wenig auf die eigene Anstrengung beim Abfassen eines Anzeigentextes eingeht. Somit ist die Taktik ziemlich witzlos, sich die Mühe zu sparen, weil man sonst einfach nur ohne Reaktion abtropft. Denn sie ist eine, die dieses Schweigen geradezu unvermeidbar provoziert. Hier werden Ursache und Wirkung ein wenig verwechselt.
Außerdem kenne ich persönlich niemanden, der die fehlende Individualität im Hinblick auf die Anzeigenformulierung zu einem späteren Zeitpunkt noch nachgeholt hätte.
Die Standarschreiber brauchen Standardschreiben, weil sie auf viele Anzeigen schreiben; nach dem Motto, viel hilft viel. Das kann mir niemand erzählen, dass sie sich auch nur am nächsten Tag noch konkret daran erinnern, welche unbekannte Dame zu welcher Anzeige gehört.
Außerdem ist der Zweck ja erreicht, wenn sie zurückschreibt, nicht wahr? Wozu dann also noch Grips in etwas stecken, was längst überflüssig ist.
Ihr lieben Suchenden männlichen Geschlechts, ich kann es euch versichern: Die Frau, die sich durch etwas beeindrucken lässt, das ihre eigenen Bemühungen so sträflich und rüde ignoriert, die ist im Zweifel genauso oberflächlich und sorglos oder abgebrüht, wie ihr das verdient.
Nur, ob euch das dann recht ist?
Und ich schreibe in Zukunft nur noch: Dominante Frau sucht devoten Mann. Wetten, dass die Bewerbungswelle dabei nicht kleiner ist, als wenn ich ein ausgefeiltes kleines Meisterwerk als Köder für meinen Angelhaken benutze?
Neulich habe ich etwas über eine ganz spezielle Kunst gelesen, die man beim Flirten einsetzen kann – die Verführungshypnose. Anscheinend bekommt man dabei verschiedene Techniken beigebracht, die geradezu todsicher dazu führen, dass man bei einem Date mit dem anderen auch garantiert im Bett landet. Zumindest wenn man das will. Aber ich weiß nicht – alleine schon der Begriff Verführungs-Hypnose ist doch arg grenzwertig, findet ihr nicht auch?
Wenn man den Begriff Sexspiele hört, dann denkt man natürlich immer gleich an das, was im Bett passiert. Dieser Gedanke ist auch nicht so ganz verkehrt. Aber wie wäre es denn, wenn man die Sexspiele einfach mal in ein richtiges Spiel verpackt? Es gibt inzwischen jede Menge erotische Spiele, zum Beispiel auch richtig geile Brettspiele, bei denen es um Sex geht. Das ist immer ein interessanter Tipp – sowohl als Geschenk, als auch für den Eigenbedarf.
“Komm auf die Schaukel, Luise …” – dieser Songtext bekommt doch eine völlig neue Bedeutung, wenn man dabei nicht an eine Schaukel denkt, wie man sie auf Kinderspielplätzen findet, sondern an eine Liebesschaukel, findet ihr nicht auch? Ich liebe ja dieses Sexmöbel. Ob Ficken oder Lecken – wenn ich meine Partnerin dabei sanft schaukeln kann, erhöht das den Reiz für mich ebenso wie für sie. Ich habe nur ein Problem – die Decken bei mir in der Wohnung halten so ein Gewicht nicht aus Da muss ich dann schon in den Swingerclub …
Heutzutage finden die meisten Menschen erotische Kontakte über das Internet. Es gibt da aber wie im realen Leben auch diverse Fallen und Tücken; man muss sich da einfach auch auf Enttäuschungen gefasst machen. Im Zweifel braucht es viel Geduld, bevor man einmal Glück hat.
Die Männer klagen dabei besonders über sogenannte Fakes, also Frauen, die entweder gar keine Frauen sind, oder aber für die das “kfI” nicht gilt – was “keine finanziellen Interessen” bedeutet.
Mit anderen Worten, man trifft auch in privaten Sexbörsen ab und zu mal auf Frauen, die eigentlich nur Geld machen wollen. Das sind dann die wahren Hobbynutten, die zwar auch Sex wollen, aber bezahlten Sex, und das auch sehr deutlich machen. Ohne Moos gibt’s da auch keine Möse …
Bei den Frauen lauten die Beschwerden eher, dass die meisten Männer es nicht ganz ernst meinen, dass sie nur einen ONS suchen, ein Abenteuer, statt einer Beziehung, auch bei den Frauen, die in ihren Kontaktanzeigen ganz ausdrücklich einen festen Partner suchen, und dass viele der Männer verheiratet sind, was sich dann oft allerdings erst nachher herausstellt.
Es ist nun einmal so – im Internet kann man sich meistens ausgeben, als was man will. Mit der entsprechenden Chuzpe meldet ein Mann sich in einem Kontaktmarkt als Frau an, weil
er dann mehr Chancen auf Sexkontakte hat. Die sind zwar alle virtuell, real ist daran gar nicht, aber manchen reicht das ja.
Oder die Männer treffen auf eine Frau, die für den Sex bezahlt werden will, tut so, als ob sie auf der Suche nach privaten Kontakten ist.
Ganz vermeiden kann man das nicht. Nicht einmal im realen Leben weiß ich, ob das alles stimmt, was mein Gegenüber mir sagt, und im Internet fehlen mir sogar noch entscheidende Hinweise wie die Körpersprache, der Tonfall der Stimme und andere Dinge, die ja doch einiges verraten.
Da hilft eigentlich nur eines – so schnell wie möglich nicht auf einen Sexchat zusteuern, sondern auf ein Telefonat. Wobei man in solchen Fällen natürlich erst einmal ausschließlich nur seine Handynummer preisgeben sollte, nicht das Festnetz, und schon gar nicht die Adresse.
Anschließend sollte man sich ebenso schnell zum ersten Blind Date verabreden, denn nur dann, wenn man ihm auch ganz persönlich gegenüber sitzt, erfährt man wirklich mehr über den Cyber Partner.
Dabei sollte man natürlich die notwendige Sicherheit nicht außer Acht lassen, besonders als Frau. Man sollte sich also entweder covern lassen, oder aber man trifft sich zumindest in der Öffentlichkeit, wo andere Menschen sind.
Ein Treffen bei ihr oder bei ihm ist für das erste Date ein absolutes No-Go, daran sollte man sich halten.
Der Sommer ist ja jetzt vorbei, wir sind alle wieder aus dem Urlaub zurück, und ich war mit meinem Freund jetzt das erste Mal an einem FKK Strand. Aber ich kann euch eines flüstern – das mache ich ganz bestimmt nicht noch mal! Es ist zwar sehr angenehm, wenn man sich gerade im Urlaub frei bewegen kann und nackt sein, wann man will. Aber die meisten Menschen sehen mit Badekleidung einfach schöner aus, wenn ihr wisst, was ich meine … Ich will es jetzt wirklich niemandem verbieten, sich am FKK Strand nackt auszuziehen. Allerdings gibt es wirklich schönere Anblicke als die, die man dort zu sehen bekommt. Das ist nichts für mich!
Ich würde von euch gerne mal wissen, was für eine Art von Dildos ihr eigentlich am liebsten mögt. Sind das so richtige Gummischwänze aus Latex? Dildos aus festem Plastik? Aus anderen Materialien? Mein Freund hat mir gerade einen Glasdildo zum Geburtstag geschenkt. Er hat das eher als Gag gemeint, aber ich finde das Teil schon ganz klasse. Das sieht echt schick und elegant aus. Allerdings will bei mir bei einem Dildo aus Glas nicht ganz das richtige Gefühl aufkommen, habe ich gemerkt, obwohl viele die ja total geil finden. Wie geht euch das?
Nachdem Waltraut jetzt schon das Flirten erwähnt hat, will ich allen Lesern einmal ein paar Flirtregeln ans Herz legen. Diese Regeln erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit; es ist einfach das, was ich aus meiner Erfahrung heraus für wichtig halte.
1. Flirte nie, wenn du nicht wirklich in dieser prickelnden Stimmung bist, die einfach dazugehört. Sonst wird das eine ziemlich lahme Angelegenheit.
2. Flirte nie, wenn du dich gerade mies fühlst. Das Flirten ist eine sprühende Angelegenheit voller Selbstbewusstsein; und kein Pflästerchen für die angeschlagene Seele.
3. Der Ursprung eines jeden Flirts liegt im Blickkontakt. Bemühe dich um einen sinnlichen Blick, der deine Flirtkontakte für dich einnehmen kann. Das kannst du notfalls auch vor dem Spiegel üben.
4. Fast ebenso wichtig wie der Blickkontakt ist das verführerische Lächeln. Auch das kannst du üben, dass es nicht wie ein dämliches Grinsen aussieht.
5. Überlege dir schon vorher ein paar flotte, vor allem aber auch intelligente Sprüche, wie du den direkten Kontakt zu deinen Flirtkontakten herstellen kannst. Denn wenn es erst einmal so weit ist, fallen dir ganz bestimmt keine ein.
Wer diese Regeln beherzigt, hat auf jeden Fall schon mal gute Chancen auf einen heißen Flirt!
Das gerade erwähnte Casual Dating ist dann bei den Sexkontakten offensichtlich so etwas wie Flirten, nur dass man vorher ganz genau weiß, der andere hat auch Lust auf Sex. Ansonsten ist das Flirten ja unter anderem deshalb so prickelnd, weil man nie weiß, wie der andere darauf reagiert. Man flirtet also nicht spontan, mit jemandem, der einem gefällt, sondern man spricht sich sozusagen zum Flirten ab. Eigentlich doch eine richtig gute Idee, oder?


