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Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.

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30.08.2011
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Ich komme jetzt mal auf ein Thema zu sprechen, das, wie ich finde, auf normalen Erotikseiten oft vernachlässigt wird – das Küssen. Dabei gibt es, zumindest für Frauen, keine bessere Einstimmung auf Sex als einen leidenschaftlichen Kuss. Deshalb ist es für einen Mann geradezu unabdingbar, dass er gut küssen kann. Denn so kriegt er die Frauen am schnellsten ins Bett.

        
27.08.2011
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So, lange erwartet und von Kerstin, unserer “Chefin” schon angemahnt, ist er jetzt endlich da, mein Artikel über den G-Punkt des Mannes.
Es gibt Leute, die behaupten, es gibt ihn gar nicht – den G-Punkt des Mannes. Beziehungsweise, geben tut es ihn auf alle Fälle, denn der männliche G-Punkt wird gemeinhin mit der Prostata gleichgesetzt, und die haben wir ja nun mal alle. Es wird aber schon heiß diskutiert, ob das bei uns Männern nun wirklich ein ebensolcher Lustpunkt ist wie diese eine Stelle in der Vagina, wo die Frauen ausflippen, wenn man sie berührt, wie es heißt und manchmal sogar stimmt.
Am besten gibt man aber auf solche theoretischen Diskussionen gar nichts, sondern probiert das einfach einmal aus, wie empfindlich man selbst denn auf Stimulationen dieser Region reagiert.
Dazu muss man natürlich die Prostata, auch Vorsteherdrüse genannt – ihr Zweck ist es übrigens, das Sekret zu bilden, in dem die Spermien schwimmen -, erst einmal gefunden und lokalisiert haben.
Das geht naturgemäß nur über den Arsch. Dort dringt man mit dem Finger ein und tastet die vordere Wand entlang, also die Wand zur Harnblase. Dort müsste man nach ein paar Zentimetern – fünf bis sieben in aller Regel – auf einen deutlich tastbaren kastaniengroßen Knubbel stoßen, der sich ziemlich weich anfühlt. Das ist dann diese Drüse, die unterhalb der Harnblase liegt.
Wenn man sich bereits ein bisschen auskennt, kann man diesen G-Punkt des Mannes auch erreichen, indem man den Damm massiert; also die Region genau zwischen Schwanz und Arsch.
Da muss man dann einfach mal experimentieren, wie sich das anfühlt, wenn man diese Stelle mit den Fingern oder aber mit einem Sexspielzeug wie einem Vibrator massiert. Für manche Männer ist dies extrem lustvoll, andere lässt es eher kalt.
Dominas kennen diesen G-Punkt des Mannes übrigens sehr genau; zumindest, wenn sie bei ihren Sklaven ab und zu einmal eine Zwangsentsamung betreiben. Denn die Prostata-Massage kann auch benutzt werden, um die Sklaven zu melken und sie ohne Orgasmus zum Abspritzen zu bringen.

        
24.08.2011
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Wenn wir es denn schon von wissenschaftlichen Untersuchungen haben, die man glauben kann, aber nicht glauben muss, da habe ich auch noch etwas beizutragen. Nach einer anderen Untersuchung streiten sich Paare im Schnitt etwa 312 mal im Jahr. Was ja summa summarum bedeutet, dass es an fast jedem Tag im Jahr mindestens einmal Krach gibt. Das sind ganz schön trübe Aussichten!

        
21.08.2011
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Neulich habe ich etwas gelesen, das fand ich ja echt hammerhart. Angeblich festigt es die Beziehung, wenn man keinen Sex vor der Ehe hat. Das haben jedenfalls im letzten Jahr Wissenschaftler herausgefunden. Die Kirche wird sich freuen, dass es nun endlich auch einen anderen Grund für die Enthaltsamkeit vor der Ehe gibt als den christlichen. Wobei für mich der Zug da längst abgefahren ist. Ich bin zwar nicht verheiratet; aber wenn, dann würde ich nie jemanden heiraten, bei dem ich es nicht vor der Ehe gründlich ausprobiert habe, wie das mit dem Sex ist!

        
18.08.2011
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Wo wir es doch vorhin mit den Pheromonen hatten und anschließend mit einem anderen Duft, dem von getragenen Höschen, will ich von diesem Thema mal überleiten zu einem anderen, naheliegenden, und zwar zum Thema Herrenparfum. Das hat ja auch etwas mit Duft zu tun. Darf, soll, muss ein Mann auch Parfum auftragen? Oder reicht ein duftendes Aftershave? Wie sehen das die Frauen unter den Blogschreibern hier? Das würde mich jetzt wirklich mal interessieren!

        
15.08.2011
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Ihr wisst ja sicher alle, dass es einen Fetisch getragene Wäsche gibt. Getragene Höschen, getragene Büstenhalter, getragene Nylons – das geht bei der Reizwäsche quer durch die Bank.
Ich komme darauf, weil wir gerade über den Duft der Pheromone gesprochen haben – und weil, wenn es um getragene Wäsche geht, der Duft ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Wenn man an getragenen Slips schnuppert, dann ist das zum Beispiel fast so gut, wie wenn man direkt an einer Muschi riecht.
Wir sprechen nicht umsonst davon, dass jemand einen anderen “riechen” können muss, wenn von Sympathie die Rede ist. Auch heute sind wir Menschen immer noch Wesen, die sich nicht zuletzt mit Hilfe ihres Geruchs orientieren, der deshalb natürlich auch beim Sex eine große Rolle spielt.
Sicher kennt ihr auch den blöden Witz: Kommt ein Blinder in einen Fischladen und sagt: “Hi, Mädels, wie geht’s euch denn heute” …
Das zweite, was an getragener Wäsche absolut faszinierend ist, das ist aber etwas anderes. Mit einem getragenen Höschen oder getragenen Nylons bekommt man ein Stück einer Frau, die man anbetet, verehrt und begehrt.
Allerdings ist diese zweite Komponente nicht bei allen vorhanden, die auf den Fetisch getragene Wäsche stehen. So gibt es zum Beispiel Männer, die sind ganz scharf darauf, sich getragene Unterwäsche von ihnen völlig unbekannten Frauen online über das Internet zu kaufen.
Da gleitet dann in meinen Augen der Fetisch sehr ins Sächliche ab; mit einer realen, lebendigen Frau hat das nicht mehr viel zu tun; zumindest nicht als Individuum. Wenn, dann geht es hier höchstens noch um die Frau als Gattung.
Das ist es, wo ich speziell mit diesem Fetisch meine Schwierigkeiten habe. Dass ein Lover von mir mal an meinem Slip oder an meiner Reizwäsche schnuppert, die ich getragen und ausgezogen habe, okay. Ja, das kann ich nachvollziehen. Das hat auch noch etwas mit mir als Person zu tun.
Aber wenn es einfach nur um getragene Dessous von irgendeiner Frau geht, da fehlt mir ein bisschen das Verständnis. Wie geht euch das?

        
12.08.2011
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Ich habe mir das, was Kerstin neulich gepostet hat, nochmals durch den Kopf gehen lassen. Ich vermute schon, wie Waltraut, dass es da eine Art Duft gibt, die nur beim Eisprung verbreitet wird. Ich sage da nur ein Stichwort: Pheromone. Angeblich soll es doch auch Duftstoffe geben, mit denen man mehr Erfolg beim anderen Geschlecht hat, wenn man auf Anmache unterwegs ist. Ich habe das allerdings bisher noch nie ausprobiert, aber eine Freundin erzählte mir mal, das hätte voll funktioniert. Nur haben Frauen es ja auch ohne Pheromone leichter, Männer aufzureißen, von daher bin ich da noch immer etwas arg skeptisch, was Pheromone betrifft.

        

Anscheinend ist es eine Urangst der Männer, gegen ihren Willen zum Vater gemacht zu werden. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Männer die Frauen, die gerade einen Eisprung haben, automatisch als weniger attraktiv empfinden. Das gilt zumindest für die Männer, die ohnehin bereits in einer festen Beziehung stecken. Wahrscheinlich haben die hauptsächlich Angst, dass ihr Seitensprung mal auffliegen könnte durch eine Schwangerschaft …

        
9.08.2011
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Es gibt etwas, darüber wird ja viel diskutiert – über den G-Punkt nämlich. Gibt es denn überhaupt, und wenn ja, wo liegt er und wie findet man ihn? Und gibt es den G-Punkt nur bei der Frau oder auch beim Mann?
Fangen wir zuerst einmal ein bisschen technisch an. Wusstet ihr eigentlich, warum der G-Punkt überhaupt G-Punkt heißt? Der ist benannt nach seinem “Entdecker”, der hieß nämlich Dr. Ernst Gräfenberg. Deshalb nennt man diese Region manchmal auch Gräfenberg Zone.
Geben tut es diese ganz bestimmte Stelle in der Vagina ganz sicherlich; aber nicht jede Frau reagiert auf diese innere Zone der besonderen Empfindlichkeit gleich stark. Manche empfinden eine Reizung dort als sehr intensiv, für andere ist sie nur angenehm, aber nicht umwerfend.
So kam es wahrscheinlich dazu, dass einige behaupten, es gäbe diesen sogenannten G-Sport gar nicht.
Das Problem ist natürlich auch, dass der G-Punkt nicht bei allen Frauen an genau der gleichen Stelle liegt. Es gibt aber wohl bei fast allen oder zumindest bei den meisten Frauen eine Stelle in der Scheide, irgendwo zwischen ganz unten und ganz oben, meistens auf der
halben Höhe, wo sie an der Wand zur Harnröhre ganz besonders sensibel sind und mehr Lust empfinden als an anderen Stellen.
Wie man diese G-Zone findet – da kann ich nur sagen: Ausprobieren, bis man sie entdeckt hat! Wenn das diesem Dr. Gräfenberg gelungen ist, werdet ihr das auch schaffen! Eine Stimulation dort ist auf jeden Fall immer sehr aufregend.
Soweit zum G-Punkt der Frau. Über den des Mannes wird so viel gestritten, dass ich mir ein Eingehen darauf lieber erspare; das würde einfach zu weit führen.

        
6.08.2011
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Vielleicht überrascht es euch, dass ausgerechnet ich als Grande Dame vom Oma Telefonsex damit anfange – aber mir ist aufgefangen, dass solche Fetischsex Praktiken wie Spanking heutzutage viel freier abgehandelt werden als damals, als ich noch jung war. Trotzdem hat man auch früher so seine Erfahrungen mit Spanking gemacht. Noch bevor ich 20 war, kannte ich sowohl die aktive, als auch die passive Seite beim Spanking. Und ich vermisse es manchmal wirklich, dass ich als alte Oma offensichtlich für diese Sexspiele mit Züchtigung nicht mehr in Frage komme.