Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Ich hoffe, euch hat die Gay Sexgeschichte von diesem Monat gefallen. Sollen wir euch vielleicht im nächsten Monat wieder einmal so eine kleine erotische Geschichte in Fortsetzungen präsentieren? Oder sollen wir auch mal unsere internationalen Girls vorstellen? Die haben wir bislang hier in unserem Telefonsex Blog nämlich ganz böse vernachlässigt, wie mir gerade zu meiner Schande eingefallen ist. Vielleicht machen wir das erst einmal im Oktober – und kommen dann im November auf eine weitere Sexgeschichte zurück. Seid ihr damit einverstanden?
Lisa war das ja nun ziemlich unangenehm, dass sie vor den Augen der beiden Gays weiter masturbieren sollte. Sie hatte es sich noch nie vor den Augen eines Mannes selbst besorgt; geschweige denn vor den Augen von gleich zwei Männern … Dass diese beiden Männer gar nicht auf Frauen standen, machte da keinen Unterschied. Aber es wäre ja ungerecht gewesen, nachdem sie selbst Voyeur hatte spielen dürfen, ihnen dieses Schauspiel zu versagen. Und als sie mitten bei der Selbstbefriedigung einen raschen, verlegenen Blick auf die beiden schwulen Jungs auf dem Sofa warf, sah sie, dass zumindest Peter ihr Onanieren doch ziemlich geil fand. Das gab ihr den letzten Kick – und sie kam, sich im Sessel aufbäumend.
Ja, jetzt kam genau das, wovon Lisa schon so viel gehört hatte, was sie aber weder jemals gesehen noch gar selbst am eigenen Leib erlebt hatte – Analsex unter Schwulen! Sie konnte ihre Muschi gar nicht so schnell streicheln, wie sie geil wurde, als sie sah, wie Martin sich aus seiner Latexhose schälte, ohne sie ganz auszuziehen, und dann seinen harten Schwanz in Peters Arsch verschwinden ließ. Er atmete schon sehr heftig, aber obwohl Lisa auf dem Weg zum Höhepunkt schon länger unterwegs war, schaffte sie es doch nicht zu kommen, bevor Martin den Posex mit einem letzten harten Stoß, bei dem er sich in Peters Arsch ergoss, zum Abschluss brachte. Die beiden ließen sich aufs Sofa fallen, und dann sagte Peter, noch immer ziemlich atemlos: “So, Lisa, und jetzt zeigst du uns was!”
Da Lisa keine Ahnung von Gaysex hatte, wusste sie natürlich auch nicht, dass Peters Abspritzen keineswegs das Ende einläuten würde. Hätte sie das gewusst, wäre sie nicht so fürchterlich enttäuscht gewesen, als Peter nun tatsächlich ziemlich schnell kam. Sie selbst war nicht einmal ansatzweise einem Orgasmus nah und zog frustriert ihre Hand wieder aus ihrem Gummihöschen heraus. Aber dann sah sie, dass der Blowjob erst der Anfang gewesen war. Nun zerrte Martin Peter die Lederhose vollständig herunter. Peters Schwanz war zwar jetzt ganz schlaff, aber als Martin ihn umdrehte, konnte sie seinen geilen, knackigen Arsch sehen, der ihr auch sehr gut gefiel. Martin drückte Peters Oberkörper herunter, Peter stützte sich mit den Händen auf die Sofalehne – und Lisa erkannte, dass es weitergehen würde; und zwar wenn sie nicht alles täuschte mit arschficken!
Was Lisa ja fast ein wenig bedauerlich gefunden hätte; schließlich wollte sie ja nicht nur ein paar Minuten Voyeur spielen, sondern schon ein bisschen mehr zu sehen bekommen, wo sie schon einmal die Gelegenheit geboten bekam, zwei Schwule beim Sex zu beobachten! Schon die kurze Zeit, die sie jetzt hier saß, hatte ihr Latex-Höschen unter dem Latexrock, den sie trug, in ein Schwimmbad verwandelt; sie war so nass, sie saß da wie in einer Pfütze. Und jetzt konnte sie sich auch nicht länger zurückhalten – sie griff sich unter den Rock und begann, sich die Muschi zu streicheln, während Peter unaufhaltsam seinem Cumshot zustrebte.
Martin beschränkte sich aber nichts aufs einfache Schwanz lutschen; er arbeitete sich sehr schnell zu einem echten Kehlenfick vor, zum Deep Throating. Es war unglaublich erregend zu sehen, wie Peters großer Schwanz immer wieder ganz in Martins Mund verschwand, und dann, immer mehr feucht glänzend, wieder zum Vorschein kam. Peter kam mehr und mehr in Stimmung. Hatte er erst nur dagestanden und sich den Blowjob eigentlich nur mehr oder weniger gefallen lassen, wurde er jetzt beim Oralsex immer mehr aktiv. Er griff sich Martins Kopf, schob ihn sich passend zurecht, und stieß mit den Hüften vor, immer härter. Wenn er so weitermachte, würde es bis zum Abspritzen nicht mehr lange dauern!
Die beiden Gays legten ein enormes Tempo vor; Lisa konnte nur staunen. Nachdem Martin Peters Schwanz ein bisschen gerieben hatte, kniete er sich vor Peter auf den Boden und nahm ihn in den Mund. Lisa beugte sich vor, denn wie Männer sich gegenseitig den Schwanz blasen, da konnte sie bestimmt noch viel lernen! Zuerst züngelte Martin nur auf Peters Eichel herum, aber dann schob er seinen Mund soweit es ging über Peters Schwanz und ging daran immer auf und ab. Dabei hielt er mit einer Hand den Schaft unten fest, und mit der anderen glitt er in die offene Lederhose und machte irgendetwas an Peters Eiern. Peter schien es zu gefallen, denn er stöhnte laut.
Wenn sie allerdings damit gerechnet hatte, dass es so langsam und romantisch weitergehen würde mit dem Gaysex, dann hatte sie sich getäuscht. Es ging dann ziemlich schnell zur Sache. Während die beiden Gays sich noch küssten, griff Peter schon ganz ungeniert Martin mitten in den Schritt, wo das dünne Latex bereits ziemlich ausgebeult war. Und Martin ließ sich nicht lumpen – er ging sogar noch ein Stück weiter. Statt Peter nur an die Lederhose zu fassen, öffnete er gleich den Reißverschluss, fummelte ein bisschen, und schon sprang Peters harter und sehr großer Schwanz heraus, an dem er nun mit beiden Händen herumspielte. Lisa wurde es ganz anders. Fest presste sie ihre Schenkel zusammen. Was für eine Verschwendung, dachte sie bedauernd, dass so ein Prachtexemplar von Schwanz wie das von Peter nur noch der Schwulen Erotik diente!
Das fand Lisa sehr romantisch, wie Martin und Peter zusammengefunden hatten. Sie hätte gerne noch mehr über Schwulen Erotik und Sexkontakte über Gays wissen wollen, aber da waren sie auch schon angekommen. Sie war total nervös und wäre am liebsten weggelaufen. In Martins Wohnung setzten die beiden Gays sich aufs Sofa, und sie nahm einen Sessel. Martin öffnete eine Flasche Weißwein und goss drei Gläser ein. Man prostete sich zu. Dann nahm Martin einen weiteren Schluck Wein, behielt ihn im Mund, wendete sich Peter zu und gab ihm einen Kuss. Lisa konnte sehen, wie er dabei langsam den Wein in Peters Mund tropfen ließ. Was für ein romantischer Anfang für den Gaysex, den sie jetzt das erste Mal in ihrem Leben mit ansehen würde dürfen!
Unterwegs, in Martins Auto, unterwegs zu Martins Wohnung, versuchte Lisa, ihre Aufregung durch Konversation zu überspielen und fragte die beiden Gays, wo sie sich kennengelernt hätten. Peter lachte. “Na, ganz klassisch – im Darkroom, in einem Schwulenclub. Ich war das erste Mal da und total überwältigt. Lauter nackte Gays! Ich dachte, mein Schwanz explodiert mir! Allerdings habe ich mich zuerst ein bisschen am Rand herumgedrückt und traute mich nicht so recht, in den ganzen Gaysex ringsherum einzusteigen. Bis dann Martin auf mich zukam und mich richtig verführt hat. Es war mein erstes Mal im Darkroom – und gleichzeitig auch mein letztes Mal, denn seitdem sind wir fest zusammen.”


