Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Also können wir, glaube ich, als Ergebnis dieses Monats festhalten, dass wir zwar alles Amateure sind, die den Telefonsex als Hobby betreiben und weil es uns riesig Spaß macht, dass wir dabei aber alles andere als amateurhaft vorgehen. Das wird unsere Leser – und Anrufer – hoffentlich freuen. Übrigens kann ich das auch für meine Person so stehen lassen, obwohl ich ja als Operator nur vermittle und nicht direkt Sex am Telefon mache. Aber ich stelle mir manchmal vor, was bei meinen Vermittlungen herauskommt, und dann wird mir auch ganz heiß … Nächsten Monat werden wir uns mit dem Hausfrauen Sex beschäftigen und der Frage nachgehen, ob Hausfrauen wirklich den ganzen Tag nur Sex im Kopf haben …
Dildos, ja … Ich kann an keinem Sexshop vorbeigehen, ob im Internet oder real, ohne mir anzuschauen, was es da so alles Neues an Sexspielzeugen gibt. Ich meine, man muss sich ja weiterbilden, nicht wahr? Auch in der Erotik. Da sind wir Amateure vielleicht noch eifriger dabei als die Profis. Ich habe, als ich mit dem Telefonsex angefangen habe, befürchtet, in ein, zwei Jahren wäre da die Luft raus und ich wüsste einfach nichts Neues an Sexspielen mehr, was ich anbieten kann. Aber so ist das eben mit der Liebhaberei – man bildet sich ständig fort, und so gibt es immer wieder etwas zu entdecken, was man vorher noch nicht kannte.
Irgendeiner von euch hat gesagt, dass das Taschengeld, was man für den Telefonsex bekommt, bei den Amateuren ja gleich wieder für die Reizwäsche drauf geht, die man dafür braucht. Man sollte aber die Dildos nicht vergessen, die Vibratoren, Liebeskugeln, Plugs … Wenn ich euch mal meine Dildosammlung zeigen würde, dann wüsstet ihr sofort, wo das geringe Entgelt fürs Telefonieren bleibt … Das ist übrigens beim Dildo Telefonsex auch immer ein guter Aufhänger; wenn einer anruft und noch nicht so genau weiß, was er nun so eigentlich ganz direkt will, dann erzähle ich ihm erst einmal, was ich alles da habe. Da fangen die erotischen Fantasien dann schon an zu sprudeln!
Ja, ich denke, ein besonderer Service, das ist es, was letztlich den Amateur Telefonsex ausmacht. Einfach da sein, wenn die Leute vielleicht wirklich bloß mal offen über Sex reden wollen. Nicht abgeschreckt sein, wenn sie über ihre heimlichen Fantasien reden. Da sind übrigens die Frauen noch schlimmer als die Männer! Ihr glaubt gar nicht, was ich da schon an versauten Sexspielen gehört und mitgemacht habe, beim Telefonsex Männer für Frauen. Ich würde euch das ja auch gerne erzählen – aber schließlich bin ich diskret – und schweige wie ein Grab!
Ich glaube, den Gay Telefonsex, den kann man gar nicht als Profi machen. Bei unserer Sexline sind lauter Gays, die einfach nur froh sind, wenn sie auf diese Weise jede Menge Gay Sexkontakte finden können. Wir sind also alle Amateure. Und was das Amateurhafte angeht – also wenn ein Gay Boy neu zu uns kommt, dann wird er von denen, die schon länger da sind, gründlich eingewiesen. Der ist schon bei seinem ersten Gay Telefonflirt einfach perfekt vorbereitet. Ob wir dabei auch praktische Einführungen und Vorbereitungen machen? Da mache ich es mal so wie Carsten – ich schweige diskret …
Dann ist deine Berufskleidung also ein Anzug mit Hemd und Krawatte, Evelyn, und die Frauenfummel sind sozusagen deine Amateurkleidung … Ja, also als Sexoma vom Dienst betreibe ich den Oma Telefonsex auch nur als Hobby. Ich bin nicht mal jeden Tag online, sondern einfach nur, wenn ich das unbedingt mal wieder brauche, einen Mann am Telefon, der erregt ist und mir das zeigt. Ich betrachte das sozusagen als Erholung – von meinem eigentlichen Beruf. Und der ist, ihr werdet es nicht glauben, aber ich bin tatsächlich noch eine Tante Emma. Ich habe einen kleinen Lebensmittelladen. Für den die Supermärkte natürlich eine große Konkurrenz sind – aber ein besonderer Service reißt da viel raus. Den biete ich allerdings auch beim Telefonflirt …
Ja, das erste Mal Telefonsex … Den hatte ich übrigens als Anrufer, bei einer Transen Sexline. Auf die andere Seite bin ich erst später gewechselt. Ulkig, nicht? Aber ich glaube, wir sollten uns noch ein wenig mehr mit dem theoretischen Unterbau des Begriffs Amateursex befassen. Amateursex bedeutet, man macht den Sex nicht zum Beruf. Was ich mir übrigens grässlich vorstelle. Sex ist geil – aber das als Beruf ausüben, als Mann zum Beispiel immer können und immer kommen zu müssen? Nein danke! Also mein Beruf, um das mal zu verraten, ist Steuerberater. Ja, ich weiß – Steuerberater und Transe; das passt irgendwie nicht zusammen. Ist aber so!
Ja, Kinners, ick bin ja hier de Jüngste im Kreis, unn selbst bei mir iss datt jetz schon ‘n Weilchen her. Ick weeß noch jenau, meen erster Telefonsex; Mann, watt war ick da uffjeregt! Ick hab so jezittert, ick konnte fast nischt sagen. Aber der Typ, den ick da dran hatte, der war total lieb. Der hat eenfach jesacht, Mädel, jetzt lehnste dir zurück, unn denn gehste dir mal kurz anne Muschi unnn sachst keen Ton, bis de dir beruhigt hast. Datt hat jewirkt. Wenn ick daran denke … Unn heute bin ick beim Domina Telefonsex die Dominante am Telefon, die de Männers sacht, wo ett langgeht!
Da bin ich auch ganz sicher, Anita. Carsten ist nämlich ziemlich eitel … Und er ist beim Amateur Telefonsex ganz bestimmt kein Amateur in dem Sinne, dass er amateurhaft vorgeht. Er weiß schon, wie man die Frauen verführt. Da könnte er so manchem Mann noch gute Tipps geben … Das ist eben die zweite Bedeutung, wenn man von einem Amateur spricht – dass jemand etwas amateurhaft macht, also stümperhaft, wie ein ungeschickter Anfänger. Diese Begriffsbedeutung trifft allerdings auf die Girls und Boys vom Amateur Telefonsex garantiert nicht zu. Wir verstehen sehr viel vom Sex. Die meisten von uns sind ja auch schon viele Jahre dabei.
Also dich in Reizwäsche würde ich ja schon mal gerne sehen, Carsten. Finde ich ja schon ungerecht, dass du das immer den Frauen überlässt, sich in sexy Dessous zu schmeißen und Geld für Lingerie auszugeben. Wobei – du kannst mir nicht erzählen, dass du als Mann nicht auch auf deine Unterwäsche achtest! Ich glaube, ich muss dich mal besuchen und mir deine Unterhosen und Shirts näher betrachten. Wetten, du hast auch so knallenge Dinger aus Leder oder Lack, in denen man genau die Umrisse der Eier erkennen kann und es sofort merkt, wenn dein Schwanz hart wird?


