Telefonsex Blog
Girls packen aus beim Telefonsex Blog

Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.

Telefonsex Blog Feed abonnieren
        
29.04.2009
0

Die Sexgeschichte diesen Monat ist, ich muss es zugeben, ganz anders ausgefallen, als ich mir das vorgestellt hatte. Aber warum nicht mal ein Sexmärchen? König Drosselbart, an den diese Geschichte erinnert, ist ja schließlich gewissermaßen auch eines … Und ein bisschen war die Geschichte ja auch wie die von den zehn kleinen Negerlein ;-) Wir selbst sind ja nun alle schon alte Hasen; im Gegensatz zu dieser Jungdomina, die, wie wir gesehen haben, ja doch zumindest auch ein wenig eine Jungsklavin war … Aber wie man an Katja sieht, stehen auch wir manchmal plötzlich wieder am Anfang – zum Beispiel, wenn wir die Telefonsex Line wechseln. So ist es ja auch Daniela ergangen, als sie zum Schwangeren Telefonsex gestoßen ist – auf einmal ist alles ganz neu und anders. So, und jetzt zum Blogthema für den nächsten Monat. Unter einigen Vorschlägen, die uns per Mail von den Usern für das Blogthema des nächsten Monate erreicht haben – übrigens ganz herzlichen Dank für die vielen Anregungen! – da ist auch der Vorschlag, wir sollten doch mal unsere Kolleginnen und Kollegen vorstellen, die nicht hier bei unserem Blog mitmachen, aber doch sicher auch ganz interessant sind. Genau das werden wir nun auch tun. Bis in zwei Tagen!

        

Endlich war die Jungdomina beim zehnten Sklaven angekommen, der vorher so frech zu ihr gewesen war. Sie schlug mit aller Kraft zu, so fest sie konnte. Zehnmal. 20 Mal. 30 Mal. 50 Mal. 58 Mal, 59 Mal. Damit hatte Nummer 10 die Nummer 7 geschlagen, und noch war kein Ende abzusehen. Klaglos und ohne sich zu rühren ertrug dieser junge Mann ihre Züchtigung. Als sie beim hundertsten Schlag angekommen war, taten der Jungdomina die Arme weh. Sie ließ die Peitsche fallen und erklärte ihn, innerlich widerstrebend, zum Sieger. Daraufhin erhob sich der zehnte Sklave, zog in aller Ruhe seine Hose hoch und griff sich – nicht etwa den Batzen Gold, den die junge Domina ihm hin hielt, sondern diese selbst, drehte sie um, legte sie bäuchlings über die Bank und versohlte ihr nach Strich und Faden den praktischerweise ja bereits nackten Hintern. Alles Jammern und Wehklagen und Schluchzen konnte ihn nicht stoppen. Seine starke Hand hielt sie fest, und sie musste nun das über sich ergehen lassen, was sie den anderen angetan hatte. Dabei entdeckte sie ihre devote Seite und lebt nun mit Nummer 10 zusammen. Beide switchen regelmäßig und haben ihre SM Erfüllung gefunden.

        
25.04.2009
0

Was die junge Domina zunächst nicht sehen konnte das war, dass der neunte Sklavenanwärter heimlich einen Dildo in seinem Arsch trug. Sie fand es jedoch heraus, als sie ein wenig an seinem prachtvollen Hintern herumspielte und dabei die Rosette suchte. Als sie den Dildo entdeckte, begann sie sofort damit, ihn ein Stück herauszuziehen und wieder hineinzuschieben. Nun war der Sklave schon vorher durch die ganze Situation, die Erwartung des Spanking und den Dildo so erregt gewesen, dass er dies nicht lange aushielt. Schon nach wenigen Stößen spritzte er mit einem lauten Stöhnen ab. Damit war es natürlich vorbei mit seiner Leidensbereitschaft, denn Sklaven sind gute Sklaven nur vor dem Orgasmus – und sie musste ihn fortschicken.

        
23.04.2009
0

Alles Gute für den Zahnarztbesuch, Waltraut! Es gibt wirklich Angenehmeres, aber du wirst es überstehen – und wir drücken dir auch wirklich alle die Daumen! So, und jetzt lasst mich mal schauen. 58 Peitschenhiebe, das ist schon eine Menge. Da gibt es auf jeden Fall schon die ersten Striemen zu sehen. An denen erfreute die Jungdomina sich gerade, als der achte Bewerber aufschaute und den ritzeroten Hintern seines Vordermannes entdeckte. Er wurde nicht rot, sondern im Gegenteil, er erbleichte und bat die junge Herrin, sich aus dem Wettstreit gleich wieder zurückziehen zu dürfen, denn er war sich sicher, einen solchen Schmerz würde er nicht aushalten. Gnädig gestattete sie es ihm. Und so gab es jetzt nur noch zwei weitere, an denen sie ihre Peitsche ausprobieren konnte.

        
21.04.2009
0

Es heißt ja immer, die Leute, die am meisten zu tun haben, sind die Rentner. Nun bin ich zwar noch nicht ganz im Rentenalter; ich bin ja erst 58. Trotzdem komme ich mir schon ein bisschen so vor wie ein Rentner – ständig keine Zeit, ständig irgendwelche Termine. Nachher muss ich zum Zahnarzt; zu einer Wurzelbehandlung. Er hofft, dass er den zahn noch retten kann, und wenn alles gut geht, kriege ich danach eine neue Brücke. Drückt mir mal die Daumen, dass es nicht allzu schlimm wird! Und hoffentlich verzeiht ihr mir, dass ich mich für die Sexgeschichte heute kurz halte: Beim siebten Bewerber hatte die junge Domina Hoffnung, dass er den Wettstreit gewinnen könnte, denn er hielt volle 58 Hiebe auf seinen nackten Hintern aus, der nachher rot glänzte wie mit Ölfarbe bestrichen. (Und jetzt ratet mal, woher ich die Zahl 58 nehme …)

        
19.04.2009
0

Diese Umgehung der Auspeitschungs-Regeln und das feige Kneifen des vierten Sklaven hatten die Jungdomina so in Rage gebracht, dass sie beschloss, sich beim sechsten Bewerber so richtig auszutoben. Sie befahl ihm, sich umzudrehen, hob die Peitsche und wollte ihn gerade einer ordentlichen Schwanzfolter unterziehen, da ertönte vom Ende der mittlerweile arg gelichteten Reihe ein lautes “Halt!” Verwundert betrachtete sie sich den zehnten Sklavenanwärter, der sie ganz frech anstarrte und sehr kühl und selbstbewusst meinte: “Gleiche Voraussetzungen für alle. Schwanzfolter ist nicht. Du musst ihn schon auf den Hintern hauen.” Zornbebend war die junge Domina versucht, statt dessen ihre Peitsche dem unverschämten zehnten Sklaven ins Gesicht zu schlagen. Aber er hatte ja recht. So entschied sie sich dafür, dass der sechste Sklave sich wieder umdrehen und ihr den Hintern präsentieren durfte. 18 kräftige Hiebe lösten zuerst ein lautes Jammern und dann seine eilige Flucht aus. Der zehnte Bewerber grinste, und die junge Herrin nahm sich vor, bei ihm besonders hart zuzuschlagen. Er sollte nun auf keinen Fall der Gewinner werden!

        
17.04.2009
0

Schon von weitem bewunderte sie die wirklich zierlichen, köstlichen weißen Bäckchen des fünften Sklaven. Sie konnte der Versuchung nicht widerstehen und legte ihre Hände auf die süßen Rundungen, um sie ein wenig zu liebkosen. Dabei reizte es sie herauszufinden, ob das den Sklaven wohl erregte, was sie da tat. Sie bohrte ihre Hand tiefer von hinten zwischen seine beine, um nach dem zu tasten, was dies deutlich anzeigen würde und fand – nichts außer einer nassen Spalte. Dieser Sklave war eine Sklavin, eine Frau! Empört warf die Jungdomina sie hinaus, denn so war das nicht abgesprochen gewesen.

        

Ganz herzlichen Dank für euer tolles Ständchen! Hat mich sehr gefreut. Ein paar von euch waren ja auch am Sonntag Abend auf meiner großen Party, mit der icke in meinen 20. Geburtstag hineinjefeiert habe. Als Telefonsex Girl kann man sich ja ‘ne durchfeierte Nacht noch leisten. Man geht dann am nächsten Tag einfach watt später online … Aber ihr wollt bestimmt wissen, watt ick nu mache. Tja, Kinners, ick jeh zur Domina Telefonsex Line! Ick sare ja, datt watt ick als Jungdomina erlebt hat, dett hatt mir echt jefallen. Insofern bin ick ja janz im Thema drinne. Unn ick weeß auch janz jenau, wie sich so ‘ne Jungdomina fühlt. Zurück zu unserem Sexmärchen: Dass der vierte Sklave schon vor dem ersten Hieb gekniffen hatte, enttäuschte die Jungherrin natürlich sehr. Sie hatte sich gerade an die stöhnenden Laute bei ihrer Züchtigung gewöhnt, die ihr die Feuchtigkeit nur so die Schenkel herab trieben. Mit umso größerem Eifer machte sie sich über den Hintern des fünften Sklavenbewerbers her.

        
13.04.2009
0

So, Kinder, jetzt muss ich leider mal kurz unterbrechen. Aber aus einem äußerst erfreulichen Anlass. Unsere liebe Katja aus Berlin hat nämlich heute Geburtstag. 20 Jahre alt wird sie heute. Damit ist sie zwar noch immer sehr jung, aber genaugenommen kein Teenie mehr. Deshalb wird sie nun auch zu einer anderen Telefonsex Line gehen. Zu welcher, das verrät sie uns vielleicht gleich noch selbst. Auf jeden Fall – jetzt erst einmal herzlichen Glückwunsch, liebe Katja! Wir wünschen dir alles, alles Gute. Möge das neue Lebensjahr dir alles bringen, was du dir davon erhoffst. Oder wenigstens das meiste davon. So, und jetzt stell dir einfach vor, wir singen nun alle Happy Birthday!!!

        
11.04.2009
0

Nach dem ersten Schlag hatte sie schon Gefallen daran gefunden, Männer zu züchtigen, und so machte sie sich gleich an den zweiten und dritten Bewerber gleichzeitig. Sie stand in der Mitte der vier noch sehr weißen Backen und schlug immer rechts und links zu, bis die Backen sich mehr und mehr rötlich färbten. Bei zehn gab der zweite Bewerber auf, bei 15 der dritte. Ihr allerdings ging es wie jemandem, der das erste Mal Blut geleckt hat. Sie war wie in einem Rausch der herrischen Grausamkeit gefangen, es dürstete sie nach mehr, viel mehr. Der vierte Bewerber gab auf, noch bevor die Peitsche seinen nackten Hintern erreicht hatte; das Beispiel der anderen hatte ihm gezeigt, er war kein geeigneter Sklave. Zumindest nicht für diese junge Domina. Eine Entschuldigung murmelnd, floh er aus dem Saal.