Telefonsex Blog
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Tja, man sollte halt immer aufpassen, was man sich wünscht – es könnte sein, dass man es bekommt … Ich danke euch für diese Sklavinnen Sexgeschichte mit Dildo. Apropos Sklavinnen Erziehung – mich hat zwischendurch das Mail eines Lesers erreicht. Der meinte, es würde aber auch wirklich langsam mal Zeit, dass wir uns die Sklavinnen Erziehung als Thema vornehmen. Er ist nämlich selbst dominant und hätte an einer Dildo Sklavin wie Julia bestimmt ebenfalls großes Interesse … Jetzt müssen wir uns nur noch überlegen, ob wir im März, wenn der Frühling beginnt, einfach über die Sklavinnen Erziehung plaudern – und im Zuge der Gleichberechtigung vielleicht auch gleich ein wenig über die Sklavenerziehung, damit die Dominas nicht zu kurz kommen. Oder ob wir einfach gleich noch mal eine erotische Fortsetzungsgeschichte anschließen. Wir werden das mal beraten – und unsere Leser werden es erfahren. Wir sehen uns – in zwei Tagen wieder hier!
Selbst als sie im Auto saß, in der Kleidung, wie er es ihr vorgeschrieben hatte, ein kurzer Rock, Nylons, eine Bluse, High Heels und keine Unterwäsche, darüber nur einen Mantel, befingerte sie noch einmal ausgiebig Muschi und Dildo, bis sie sich erneut bis kurz vor den Orgasmus gebracht hatte. Das war ein Fehler gewesen, denn genau dieser überrollte sie, als sie kurz darauf endlich in einem Stuhl gegenüber ihrem zukünftigen Herrn saß und die Schenkel zusammenkniff, um ihre Lust zu verbergen. Das war es, was einerseits dem Dildo den letzten Dreh verpasste und andererseits ihren Kitzler stimulierte und sie so über die Schwelle trug. Sie kam, zitternd und stöhnend, und natürlich konnte der Orgasmus ihrem Meister nicht entgehen. “Oh, oh”, meinte der, übrigens ein ausgesprochen gut aussehender Mann, der ihr sehr gut gefiel. “Ich glaube, da war aber jemand sehr ungehorsam! So heiß kann der Dildo dich nicht allein vom Tragen gemacht haben. Ich gehe mal davon aus, du hast ordentlich damit herumgespielt. Und das, obwohl ich es dir ausdrücklich verboten habe. Zur Strafe wirst du jetzt unter dem Tisch noch einmal mit dem Dildo spielen, bis du ein zweites Mal kommst. Wie du das anstellst, ist deine Sache – das ist deine verdiente Strafe.” Entsetzt sah Julia ihren Dom an, aber da zuckten ihre Finger schon gehorsam unter den Tisch und an ihre Muschi, zwischen ihren Schenkeln, die sie weit öffnete.
Zuerst mal – schön, dass du wieder da bist, Waltraut! Ich drücke dir die Daumen, dass deine Gesundheit dich jetzt nicht mehr so schnell im Stich lässt! Dein Dildo Blog Beitrag ist wieder mal der Beweis dafür, dass die Sexomas die schärften Frauen sind … Du gehst ja richtig ran! Da will ich auch mal nicht zurückstehen, obwohl ich als Gay den Dildosex ja eher in anderem Zusammenhang kenne: Schnell schaute Julia noch einmal nach ihren Mails. Tatsächlich – ihr Herr hatte ihr geschrieben. Während sie seine Anweisungen für das Treffen am Abend las, stahlen sich ihre Finger immer wieder zu dem Dildo und begannen, ihn sanft in ihrer Möse zu bewegen. Es würde eine Tortur werden, bis abends – und bis dahin waren es noch Stunden! – den Dildo zu tragen, ohne es sich selbst besorgen zu dürfen. Immer wieder ertappte sie sich dabei, dass sie sich in den mittlerweile total nassen Schritt griff.
Kennt ihr mich noch? Ich bin’s – die Waltraut, von der Oma Telefonsex Line. Ich habe euch ja jetzt lange Zeit im Stich gelassen, denn ich bin ziemlich krank gewesen. Aber jetzt habe ich alles gut überstanden und werde euch jetzt wieder helfen, den Telefonsex Blog zu füllen. Damit will ich doch gleich mal heute anfangen: Julia zog den Dildo ein Stück wieder hinaus, schob ihn sich erneut tief hinein und wiederholte das ein paar Male. Sie stöhnte leise, denn nun hatte sie ihre erotische Gier geweckt. Sie rieb sich mit einer Hand den Kitzler, während sie mit der anderen weiter mit ihrem Dildo spielte. Sie stand schon kurz vor dem ersten Höhepunkt, da fiel es ihr auf einmal siedend heiß ein, dass ihr neuer Herr ihr ja verboten hatte, an sich herumzuspielen. Noch war ja nichts passiert – aber wenn sie gekommen war, würde er das abends vielleicht doch merken. Und sei es nur daran, dass ihre befriedigte Muschi natürlich nur sehr viel schwerer wieder aufzuwecken war, falls er sich damit beschäftigen sollte … Deshalb nahm sie sofort die Finger von Dildo und Kitzler. Es war schon beinahe zu spät; sie stöhnte wieder, doch diesmal nicht vor Lust, sondern vor Frust. Es fiel ihr so schwer, jetzt nicht weiterzumachen.
Julia war so langsam ein bisschen sauer. Dieser Typ hatte nichts als Anweisungen für sie, und das ging ihr so langsam echt auf den Keks. Andererseits, ist es nicht genau das, was die Aufgabe einer Sklavin ist – die Befehle ihres Herrn widerspruchslos zu befolgen? Genau das tun zu dürfen, hatte sie sich doch gewünscht, oder etwa nicht? Sie nahm den Dildo und leckte ein wenig an der Spitze herum. Als sie sich das Sextoy an die Muschi führte, stellte sie jedoch fest, dass diese Vorbereitung überflüssig gewesen war; sie war ohnehin schon ganz feucht. Das war schon immer so gewesen – allein die Aussicht auf Dildosex machte sie schon total scharf. Sie schob sich den Dildo ganz tief in die nasse Möse hinein – und natürlich erregte sie das so sehr, dass sie mit dem Dildo noch ein wenig herumspielen musste.
“Dann wirst du es mir beweisen, wie sehr du Dildos magst”, meinte Julias zukünftiger Herr am Telefon. Julia freute sich, denn sie dachte schon, dass jetzt die heißen Dildospiele am Telefon beginnen würden. Aber dann ergänzte er: “Führe jetzt den Dildo ein. Aber nicht damit herumspielen! Du wirst den Dildo einfach den Rest des Tages tragen. Und heute Abend um acht wirst du in ein Restaurant kommen, das ich dir gleich noch per Mail nenne. Du wirst immer noch den Dildo tragen, und für deine restliche Kleidung werde ich dir ebenfalls per Mail noch weitere Anweisungen schicken.” Und schon hatte er wieder aufgelegt.
Zwischendurch mal was ganz anderes – unser Berliner Teen Katja, die dann ja demnächst kein Teen mehr ist und zu einer anderen Telefonsex Line wechselt, hat mir gerade aus dem Skiurlaub eine Karte geschickt. Ich soll euch alle von ihr grüßen – und sie bittet darum, sie für diesen Monat bei unserem Telefonsex Blog zu entschuldigen. Denn wenn sie in zehn Tagen aus dem Skiurlaub zurückkommt, wartet jede Menge Arbeit auf sie, und deshalb hat sie diesen Monat keine Zeit. Im März ist sie aber wieder voll dabei. Und jetzt bin ich ja mal gespannt, ob Julia nun endlich zu ihrem Dildosex kommt …
Diesmal war es tatsächlich der dominante Herr. Streng fragte er Julia als erstes, ob sie denn auch wirklich geduldig und brav auf seinen Anruf gewartet hätte. Reuig und zerknirscht gestand ihm Julia, dass sie sich zur Ablenkung einen Dildo geholt hatte, den aber noch nicht hatte ausprobieren können, weil zwischendurch eine Freundin angerufen hatte. “Du magst Dildospiele?”, fragte ihr Herr sie. “Aber ja, mein Herr; ich mag Dildospiele sogar sehr”, erwiderte Julia eifrig. “Deshalb besitze ich auch mehrere Dildos.”
Leider war am Telefon nicht der Dom, wie Julia das gehofft hatte, sondern eine gute Freundin. Aber das würde ja die zeit ebenso herumbringen. Freudig erzählte Julia der Freundin, dass sie per Partnersuche über das Internet einen dominanten Mann kennengelernt habe und jetzt auf seinen Anruf warte. So neugierig die Freundin auch war, weitere Einzelheiten zu hören – die Julia aber ja selbst noch nicht wusste -, so war sie doch vernünftig genug, das Gespräch kurz zu halten. Damit der dominante Herr nicht am Ende umsonst anrufen würde. Daran hatte Julia noch gar nicht gedacht. Erschrocken verabschiedete sie sich und legte auf. Sie wollte gerade wieder den Dildo in die Hand nehmen und damit spielen, da klingelte es erneut. So schnell sollte sie wohl nicht zu ihrem Dildosex kommen.
Es verging eine lange Zeit, das Telefon meldete sich nicht. Julia wurde es ein wenig langweilig, und sie beschloss, sich die Wartezeit mit einem Dildo zu verkürzen. Also stand sie schnell auf, ging an die Kommode, in der sie in der untersten Schublade hinter ihren Höschen, BHs und Nylons ein paar Sexspielzeuge aufbewahrte, darunter auch echte SM Sextoys, und kramte einen Dildo hervor. Sie hatte sich gerade wieder auf den Boden gelegt, den Dildo in der Hand, da klingelte endlich doch das Telefon.


