Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Herz, Schmerz – hach, das war aber mal eine wirklich schöne romantische Geschichte. Und schon ist der Monat wieder vorbei … Das ist ja nun ein ganz anderes Thema – aber ich habe neulich einen hochinteressanten Artikel über die entscheidenden Unterschieden der verschiedenen Spielarten in dem gelesen, was wir zusammenfassend so Transen Sex nennen. Natürlich ist Evelyn insofern Fachfrau – aber ich denke, auch wir anderen können zu dem Thema etwas beitragen, zu Crossdressern, Transvestiten, Transsexuellen, Damenwäscheträgern, Shemales und so weiter. Also wenn ihr Lust habt – wir sehen uns übermorgen hier wieder!
Nein, so konnte sie ihn nicht einfach gehen lassen. Aber wenn sie als Domina auch während der Session über ihn und seinen Körper bestimmen durfte; privat hatte sie keinerlei Rechte über ihn. Vielleicht nur noch nicht? Als er, geduscht und angezogen, noch immer etwas schwer atmend, aus dem Nebenraum kam, verabschiedete sie ihn nicht, wie sonst die Kunden, mit einem herrischen Kopfnicken. Nein – sie gab ihm die Hand und fragte: “Sehen wir uns wieder? Vielleicht – in einer etwas intimeren Umgebung?” Statt einer Antwort beugte er das Knie, zog ihre Hand, die er noch immer in der seinen hielt, an seine Lippen, gab ihr einen formvollendeten Handkuss und murmelte: “Das würde mich sehr freuen, Herrin!”
Die Zeit vergeht wie im Flug – sie merken es beide kaum. Bis ein sehr durchdringendes und wiederholtes Klingeln sie aus ihrer verzauberten Trance herausreißt. Der nächste Kunde ist da – und sie hat die Session noch nicht einmal beendet. Hastig entschuldigt sie sich bei ihm. “Es ist in Ordnung”, erwidert er, atmet schwer. “Ich habe mich bei Ihnen zu entschuldigen, dass ich Sie so lange aufgehalten habe.” Stumm, von Gefühlen überwältigt, die sie nicht vollständig benennen kann, nicht zu benennen wagt, zeigt sie ihm den kleinen Nebenraum mit der Dusche, in dem er sich duschen und wieder anziehen kann.
Es ist völlig gegen ihre Prinzipien, und sie sieht ja auch, er kann kaum noch – und doch lässt sie sich erweichen, will es ja selbst nur zu sehr will. Doch sie will mehr, sie will nicht nur eine Auspeitschung. Regelrecht liebevoll streicht sie über seinen verstriemten, roten, heißen Po. Er presst sich gegen ihre Hände, genießt die Berührung sichtbar unendlich. Sie dehnt die Zärtlichkeit aus, bis sie auf einmal zwischendurch noch einmal rechts zuschlägt, und anschließend links. Eine lange Zeit vergeht, in der sie ihn abwechselnd streichelt und züchtigt..
Er erträgt alles, was sie ihm antut; nicht stumm, aber willig. Sie spürt, dass er leidet, sie spürt, dass sie an einigen Stellen mit ihrer Züchtigung die Grenzen seiner Belastbarkeit erreicht und überschreitet. Und da, wo sie anfangs noch zögerte, fordert sie genau das jetzt zu neuen lustvollen Foltern heraus. Die Zeit, die er gebucht hatte, ist lange überschritten, da lässt sie endlich, völlig erschöpft, aber auch glücklich, die Peitsche sinken. Und nun beginnt er sie zu bitten, er beginnt zu flehen. Kein Wort kam von seinen Lippen, dass sie aufhören sollte, auch als sie es übertrieben hat – aber jetzt fleht er sie an weiterzumachen, NICHT aufzuhören.
Ja, manchmal schlägt die Lust an seinem Leiden, an seinem Stöhnen wie eine Welle über ihr zusammen, in der sie zu ertrinken droht, und dann liegt soviel Kraft in ihren Schlägen, dass er zwischendurch vor Qual aufschreit. Und während sie dies anfangs immer noch zum Zurückzucken, zur Abmilderung in den Peitschenhieben gebracht hat, ist es irgendwann genau das, was sie sucht; seinen Schmerz, zu ihrer Lust. Sie ist erregt, sie ist feucht. Ja, sorry, Daniela – ich weiß, ich sehe es wieder zu sehr physisch und auf die Geilheit bezogen statt auf die Gefühle. Ich ergänze: sie ist verliebt … So, jetzt bist du doch zufrieden, oder? Und meine romantische Überschrift ist ja schließlich auch noch lobend zu erwähnen ![]()
Es gibt eine Liebe auf den ersten Blick – warum also nicht auch eine SM Liebe auf den ersten Blick? Aber weiter in der Story. Sie schlägt sehr fest zu mit der Peitsche, bis er beinahe schreit. Dann tut es ihr leid, ihn so zu foltern und zu quälen. Ihre Hiebe werden sanfter – und nun stöhnt er vor Ungeduld, frustriert, denn das ist ihm nicht hart, nicht intensiv genug als Züchtigung. Das macht sie wütend. Wie kann er sich nur anmaßen, etwas von ihr zu verlangen? Wie kann er es sich anmaßen, es von ihr zu erwarten, dass sie ihm Schmerz zufügt? Etwas, was ihr noch nie bei einem Kunden Probleme bereitet hat – bei ihm schafft sie es nicht. Sie kann ihn nicht wirklich quälen. Oder doch?
Da fehlt aber noch etwas in der Begriffe-Sammlung; der DWT oder Damenwäscheträger. Wobei es darum geht, das sagt uns eigentlich schon der Titel. Diese Männer ziehen auch gerne mal Frauenkleidung an, aber am liebsten Unterwäsche oder Reizwäsche. Das kann man auch gut unten drunter tragen, so dass es keiner sieht und merkt. Bei den DWTs ist es nämlich häufig so, dass sie in der Öffentlichkeit nicht als Frau auftreten und gesehen werden wollen. Damenwäscheträger sind eher die, die es erregt, wenn sie heimlich den Slip der Freundin tragen.
Oh ja – das war eine sooo schöne Feier! Isch danke dir, Daniela, und isch wünsche eusch ebenfalls alles, alles Gute! Und nun, nach die Liebe in Weiß, ssur Liebe in Schwarz, in die Domina Studio. Sie fesselt ihn an die Andreaskreuz, wählt eine Peitsche aus und beginnt, ihn zu schlagen. Aber es ist anders, ganss anders als alles, was sie jemals vorher in diese Studio erlebt hat. Sie ist erregt, sie ist verwirrt, sie legt ihre gansse Herz in die Hiebe, die ihn ssum Stöhnen bringen. Gibt es eine SM Liebe auf die erste Blick? Ganss offensischtlisch, denn genau das ist es, was ihr gerade passiert.
Sorry, Leutz – also heute kann ich nicht an unsere Domina Fortsetzungsgeschichte denken; ich bin immer noch ganz erschlagen von gestern. Meine Güte, was für eine geile Feier! Und unsere Daniela ganz in Cremeweiß, im schicken Kostüm, total anständig und seriös vor dem Standesbeamten – das muss man einfach gesehen haben! Ihr Bräutigam und jetziger Ehemann sieht übrigens ausgesprochen gut aus … Da kann man als Frau und Hobbyhure glatt ins Schwärmen kommen. Meine Glückwünsche, Daniela – da haste dir echt ‘nen Hübschen ausgesucht! Ich beneide dich – und ich wünsch dir alles Glück, was man sich nur wünschen kann!


