Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Das ist aber gemein! Ihr könnt doch unsere Sexgeschichte in Fortsetzungen nicht einfach so mittendrin enden lassen! Die Leute wollen doch wissen, was jetzt im Swingerclub noch alles Geiles abgeht. Aber das bringt mich auf eine Idee. Wie wäre es denn, wenn wir die Fortsetzungs-Sexgeschichte einfach im nächsten oder übernächsten Monat fortsetzen und dann darüber berichten, was Kristin und Florian im Swingerclub miteinander oder vielleicht auch mit anderen Swingern erleben? Sozusagen die Fortsetzung der Fortsetzung. So können wir die Story jedenfalls nicht aufhören lassen. Na, wir werden da morgen mal darüber beraten, wie es im September mit unserem Blog weitergeht!
Meine Güte – ihr macht es ja wieder spannend! Na gut, dann will ich das Geheimnis dieser Bar mal auflösen. Es ahnt doch ohnehin schon jeder, dass Kristin ihren sehr naiven und unschuldigen Mitstudenten einfach in einen Swingerclub entführt hat. Also, Florian hätte sich nicht vom Fleck gerührt, wäre da nicht plötzlich eine junge Frau auf ihn zugekommen, am Arm ihres Begleiters. Als sei er eine Ware, die sie begutachtet – und die im übrigen erkennbar ihr Gefallen findet -, schaut sie ihn von oben bis unten an und streicht zum Abschluss einmal kurz mit der Hand über seinen Schwanz, der mittlerweile den glänzenden schwarzen Slip. "Vielleicht sehen wir uns ja nachher noch", verabschiedet sie sich von ihm. Allerdings nicht ohne dass ihr Begleiter ebenfalls eine Tastprobe gemacht hat; er allerdings von hinten an Florians Po, nicht seinem Schwanz. Prompt flüchtet Florian sich zu Kristin und fragt sich, was er um Himmelswillen hier macht, und was ihm an diesem Abend wohl alles noch bevorsteht …
Ja nun, es ist natürlich insofern eine ganz normale Bar, als es dort viele Sitzgelegenheiten gibt und eine Theke mit Barhockern, an der Getränke ausgeschenkt werden. Und dass es sehr viele Leute dort gibt, die alle angeregt miteinander plaudern. Kristin scheint, wie er erneut bemerkt, hier Stammgast sein; sie wird von vielen begrüßt, Männern wie Frauen. Dabei gibt es mehr als ein Küsschen für Kristin; auf die Wange, auf den Mund, und ein Mann, bei dem sie sich dafür liebevoll mit einem Griff an seine Eier revanchiert, küsst sie sogar auf die Latex-bedeckten Nippel. Danach sieht sie Florian auffordernd an und geht zur Theke, wo sie sich einen Cocktail bestellt. Florian ist zuerst wie angewurzelt stehen geblieben. Er würde sich noch immer nicht bewegen, wenn da nicht … Ja, wenn da nicht was passiert wäre?
Gar nichts passiert in der Umkleidekabine, Julia. Außer dass Florians eleganter Slip vorne mehr und mehr ausgebeult wird, als Kristin sich mit verführerisch schlängelnden Bewegung aus ihrem Latex Overall schält. Darunter kommt erneut Latex zum Vorschein, und zwar eine Art Corsage. Kristins Muschi jedoch, die frisch rasierte Muschi, bleibt davon unbedeckt. Auf Nylons verzichtet sie ebenfalls und behält nur ihre hohen Stiefel an. Florian streckt die Hand aus, doch Kristin entzieht sich ihm. "Finger weg!" sagt sie energisch. "Ein bisschen musst du noch warten. Schließlich hattest du ja auch schon einmal das Vergnügen." Florian ahnt inzwischen, wo die beiden sich befinden; obwohl er es fast nicht glauben kann. Kristin öffnet die Tür der Umkleidekabine, schließt Florians und ihre Sachen in einen Schließschrank und geht ihm voraus in einen Raum, der eigentlich wie eine ganz normale Bar wirkt. Eigentlich … Was daran aber anders ist, erfahrt ihr bald.
Die gesamte Fahrt über hatte Florian schon mächtige Schwierigkeiten, seine erneute Erektion in den Griff zu bekommen. Es gelingt ihm nur unvollkommen. Als die beiden das haus betreten, werden sie sehr freundlich empfangen von – Florian wird wieder rot und muss die Augen abwenden – einer schon reiferen Lady, ausschließlich mit einem Body aus schwarzer Spitze, halterlosen Nylonstrümpfen und hochhackigen Pumps bekleidet. Sie scheint Kristin gut zu kennen. "Jetzt gehen wir uns erst einmal umziehen", erklärt Kristin. "Umziehen?" Florian versteht überhaupt nichts mehr. Kristin lächelt, doch sie verrät nichts. "Du wirst schon sehen", sagt sie nur, und zieht ihn an der Hand in eine Umkleidekabine. Und was in dieser Umkleidekabine passiert, sagt euch jetzt der Carsten.
Aber natürlich befolgt Florian Kristins Anweisung und wechselt den Slip, so sehr ihn ihr Wunsch auch überrascht hat. Auch Männer lieben schicke Dessous! Dann sitzt er etwa eine halbe Stunde auf dem Bettrand herum, bis Kristin endlich wieder erscheint. Wenn Kristin im Bademantel schon richtig geil war, in dem Fetisch Outfit jetzt bringt sie seinen gerade erst befriedigten Schwanz gleich wieder zum Stehen. Sie trägt zu hohen Stiefeln einen hautengen Overall aus Latex, der ihre Kurven und ihre Titten ebenso betont wie ihren wohlgeformten Po. Was er feststellen kann, als sie sich einmal vor ihm dreht. "Gefalle ich dir?" fragt sie. Er kann nur nicken; seine Kehle ist so trocken vor erneuter Erregung. Kritisch mustert sie ihn. "Dein Outfit könnte natürlich etwas mehr Pepp gebrauchen", meint sie, "aber daran lässt sich jetzt nichts mehr ändern. Es ist auch nicht so wichtig, du wirst sehen." Immer verwirrter und dennoch gehorsam folgt Florian Kristin in ihr Auto. Das Haus, vor dem sie nach etwa einer Viertelstunde Fahrt halten, kennt er nicht. Seine Neugier ist geweckt. Befriedigt allerdings wird sie erst vom nächsten Erzähler.
Aber gerne doch. Nach nur einem Orgasmus kann so eine geile Geschichte natürlich noch lange nicht vorbei sein. Auch wenn Kristin ein paar Minuten später endlich ihren College-Block hervorgekramt und Florian ihre Mitschrift gegeben hat. "Sag mal, was machst du eigentlich heute Abend?" fragt sie ihn, als er sich, sehr verlegen und seine hastig wieder angezogene Hose noch immer leicht verrutscht, gerade verabschieden will. "Ähm, ich – also eigentlich wollte ich für die Klausur nächste Woche lernen", stottert er. "Ach Quatsch", sagt Kristin wegwerfend. "Das kannst du auch morgen noch tun, am Wochenende. Heute ist Freitag – und am Freitag Abend amüsiert man sich. Du kommst einfach mit." "W-wohin?" wagt er es zu fragen, doch Kristin antwortet nicht. Sie steht an ihrer Kommode und kramt einen seidig schimmernden Männerslip in Schwarz hervor. "Zieh den an", sagt sie. "Dann wartest du, bis ich angezogen bin, und danach können wir gleich los." Wird der junge Mann bereit sein, den Slip anzuziehen? Und wir er Kristin begleiten, wohin auch immer der Weg sie führt? Erfahren Sie übermorgen mehr.
Tja, ich würde ja jetzt lieber von hinten kommen und Florian in den sexy Knackarsch ficken, aber bleiben wir mal bei unserer Sexgeschichte. Weil Kristin nicht abwarten kann, zieht sie Florian erneut auf sich herunter, als er gerade mal seinen Schwanz aus Hose und Slip befreit hat. Sie hebt ihm ihr Becken entgegen, legt ihre Hände auf den bereits erwähnten Knackarsch von Florian. Viel mehr braucht es nicht, und sein Schwanz verschwindet in ihrer mittlerweile tropfnassen Möse. Ihr Vorspiel, ihr Teasing, hat Florian so geil gemacht, dass es nur ein paar heftige Stöße braucht, und er spritzt in ihr ab. Doch für Kristin, selbst scharf wie Pepperoni, reicht es, um zu kommen. Mit einem Schrei klammert sie sich während ihres Orgasmus an ihn, bis sie erschöpft aufs Bett zurückfällt. Hey, Kerstin, Operator – willst du nicht langsam mal wieder was zu unserer Sexgeschichte beitragen?
Auf einmal ist es, als ob ein Damm bricht. Wie von selbst legen Florians Hände sich um Kristin, lösen den vermaledeiten Bademantel endlich vollständig, so dass er zu Boden fällt. Damit wir dann auch unseren Strip total haben. Florian tut einen Schritt und noch einen. Kristin geht weich und willig mit. Als sie die Bettkante in ihren Kniekehlen spürt, lässt sie sich fallen. Florian fällt mit uns liegt nun auf ihr. Gierig reckt sie ihre Hüften nach oben, reibt sich an ihm. Sie will jetzt endlich das haben, was Florians Klingeln vorhin unmöglich gemacht hat. Sie will Sex, sie will kommen. Ungeduldig zerrt ihre Hand an Florians Gürtel. Doch allein schafft sie es nicht; er muss ihr helfen, seine Hose auszuziehen. Er ist vor Erregung so ungeschickt, es dauert Kristin einfach zu lange, bis dieses Hindernis zwischen ihr und dem ersehnten Fick beseitigt ist. So, und ich gebe weiter.
Wie gut, dass heute Montag und nicht Freitag der 13. ist … Sonst würde ich mich weigern, meinen Teil zur Sexgeschichte in Fortsetzungen beizutragen und stattdessen lieber Wichsen gehen. Ich kann mich nämlich hervorragend in Florians Position versetzen. Ich werde selbst ganz geil davon, wenn ich daran denke, da ist so ein scharfes mannstolles, sexbesessenes Biest, das es genau darauf anlegt, mich zu verführen. Anders als Florian würde ich allerdings die Initiative ergreifen und Kristin endlich an die Titten und an die nasse Möse gehen. Aber Florian ist halt ein wenig schüchtern. Stocksteif steht er da. Kristin ist es, die dafür sorgt, dass er endlich ihre Brüste berührt. Sie nimmt einfach seine Hand und legt sie darauf. Unter dem Bademantel natürlich. Florians Hände zittern. Sie steht auf und presst sich ganz eng gegen ihn. Mit ihrem Venushügel massiert sie seine mächtige Erektion. Okay – das reicht jetzt für meinen Teil.


