Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Okay, nachdem ihr alle so viel berichtet habt, will ich mal den Monat mit einem weiteren geilen Sexshop Erlebnis abschließen. Ich hatte mal mit einem Freund eine Wette laufen. Seine Aufgabe war, dass er es schafft, im Sexshop eine Frau zu poppen, und meine, ihn dabei zu fotografieren. Er war sich ganz sicher, er bringt das, Ficken im Sexshop. So ganz unmöglich ist das ja auch nicht. Nur glaubte er, ich erwische ihn dabei nicht. Einen ganzen Nachmittag lang waren wir dann im Sexshop, viele Stunden lang. Wir sind immer umeinander rumgeschlichen, denn ich musste ja gut auf ihn aufpassen. Auf einmal war er trotzdem verschwunden, während ich mir ein paar heiße Pornohefte angeschaut habe. Ich habe ihn überall gesucht. Er war nicht im Umkleideraum, und auch nicht in einer Videokabine. Obwohl ich bei meinem Blick in die besetzten Kabinen einiges zu sehen bekommen habe, was schon absolut aufregend war … Endlich habe ich ihn doch entdeckt, hinter einem Regal mit Sextoys für Doktorspiele, auf dem Boden, oder vielmehr auf einer Lady, und konnte ihn knipsen. Zu dem Zeitpunkt waren die beiden schon eine Weile zugange, und so war mein Foto dann am Ende der Schuss vom Schuss …
Als Asia Girl habe ich an Sexshops ganz besondere Ansprüche. Wenn ich einen Mann so richtig verwöhnen will, fast wie eine Geisha in Japan, dann braucht es dazu jede Menge Zutaten, angefangen vom duftenden Massageöl bis hin zu einem Aphrodisiakum, damit er noch mehr und noch länger Freude an meiner liebevollen und lustvollen Behandlung hat. Das bekommt man natürlich nicht überall, und schon gar nicht in jedem Sexshop. Aber bei mir um die Ecke gibt es einen asiatischen Sexshop; Kamasutra heißt er natürlich. Wenn ihr mal in meiner Gegend seit, solltet ihr euch den unbedingt anschauen. Ich denke, trotz all eurer Sexerfahrung, da findet auch ihr noch die eine oder andere erotische Anregung ….
Na ja, dat Sexspielzeug brauchen wir Gays natürlich nit. Obwohl so ein Cockring schon wat Tolles iss. Unn massieren kann der ja auch uns Männer statt der Frauen. Ich honn mir mal einen gekauft, so einen Doppelring für Schwanz unn Eier mit Zusatzkick. Stimulationsnoppen, die vibrieren. Wow! Mann, dat geht vielleicht ab mit dem Teil! Dat hat mir ‘n Verkäufer in einem Sexshop empfohlen. Der war selbst schwul und kannte sich deshalb aus. Er hat mich nur vorgewarnt, dat ich aufpassen soll, weilet damit nit lang dauert, bis ich abspritz. Tja, ich honn natürlich nit auf ihn gehört. Ich dat Ding angelegt, als mein Gay Lover aufkreuzte. Obwohl wir Gays ja nit so uffen langet Vorspiel stehe duhn, hat schon dat bissje ausgereicht, dat ich erst mal abgespritzt hab, noch bevor ich überhaupt in seinem Arsch drin war. Einerseits voll peinlich, Mann – aber andererseits fand ich dat auch wieder total geil. Der echte Gay kann schließlich jederzeit zweimal … Aber eins hab ich daraus gelernt – man soll immer auf dat hören, wat einem die Verkäufer im Sexshop erzählen!
Clitkisser, dat iss doch so’n Ding, wat sich der Mann über den Schwanz schiebt, oder? Sieht selbst fast aus wie ein Ring mit Schwanz, allerdings mit einem ziemlich dicken und kurzen. Und dieser vordere Teil hat Noppen und so, und ist ganz weich und angenehm, und wenn der Mann uns dann richtig heftig fickt, dann massieren diese Noppen unseren Kitzler. Auf diese Weise kann man einen klitoralen und einen vaginalen Orgasmus gleichzeitig erleben. So ein herrliches Teil habe ich auch. Wobei der Name eigentlich falsch ist; der massiert noch einiges mehr als die Clit … Und dat Teil, wat ich hab, dat hat auch noch einen kleinen Anhang hinten, und nun ratet mal, wat der so wunderschön massiert beim Vögeln …
In unserem Semester haben wir einen Prof, der arbeitet immer sehr praxisorientiert. Ihr wisst ja, ich bin Studentin der Soziologie. Und wenn man das soziale Zusammenleben der Menschen betrachtet, da bieten sich natürlich unheimlich viele Möglichkeiten, mitten ins wahre Leben hinauszugehen und das soziale Handeln hautnah zu erforschen. Dabei schreckt dieser Prof auch vor sehr ungewöhnlichen Aufgaben nicht zurück. Er mag es sogar, uns ein bisschen zu provozieren. Einmal haben wir in Gruppenarbeit Sinn und Struktur der gesellschaftlichen Bedeutung der Sexshops erkundet. Die meisten Gruppen haben sich einfach nur vor die Shops postiert und die Leute interviewt, die rein und raus gingen. Wobei viele dann auf einmal angeblich gar nicht mehr rein wollten, sondern gleich geflüchtet sind … Meine Gruppe allerdings, die hat es geschickter gemacht. Wir haben alle Sexshops in der Stadt abgeklappert und die Verkäufer dort befragt. Unsere Arbeit war die beste von allen und ist vom Prof lobend erwähnt worden. Und ich hab mir bei der Gelegenheit bei Beate Uhse gleich noch einen Clitkisser für meinen Freund gekauft …
Also in meiner Jugend war es ja noch richtig peinlich, überhaupt in einen Sexshop zu gehen. Das hat man höchstens heimlich gemacht, und meistens hat man dann noch die absolut harmlosen Sachen gekauft wie Kondome oder so was. Ich war, bis ich 50 war, überhaupt noch nie in einem Sexshop – Frauen tun das halt nicht … Aber dann hab ich ja mit dem Granny Telefonsex angefangen, und da braucht man natürlich auch ein paar schöne Sexspielzeuge, damit es uns und den Männern am Telefon mehr Spaß macht. Also bin ich los und in einen Sexshop. Ich hatte eine wahnsinnige Angst, da als Oma unheimlich aufzufallen. Aber die waren alle unheimlich nett. Nur ein junger Mann hat mich etwas verächtlich angesehen, das war unangenehm. Von dem hat sich der Verkäufer dann aber extra den Ausweis zeigen lassen und mir dabei zugezwinkert. Nachher haben dann wir beide uns über die Verlegenheit des jungen Mannes amüsiert – der hatte seinen Ausweis nämlich nicht dabei und musste deshalb den Sexshop sofort wieder verlassen.
Oh jemine, da habbisch ja schlechte Karte, gege euch. Mir iss nur emol in ‘nem Sexshop was ganz peinliches bassiert. Ich hab mir da so die Dildos aus Glas angeschaut, und off eenmol iss mir aaner runnergefalle und war nadierlich prompt kabutt. Normalerweise sinn die Dinger ja schon stabil, aber meiner iss ganz unglücklich uff eene Kante vom Regal gefalle, das war halt zu viel defür, für so zierliches Glas. Ich hab dene nadierlich gleich angebote, ich bezahl ihne den Dildo, abba die ware unheimlich nett, die habbe mir den ned in Rechnung gestellt. No ja, ich bin da halt schließlich auch Stammkunde bei Beate Uhse …
Ich bin regelmäßig Gast in Sexshops. Ihr wisst schon – meine Transen Klamotten … Da hilft es mir halt nichts, irgendwas im Internet in einem Online Erotikshop zu bestellen – ich muss ja schließlich wissen, ob alles passt, besonders die Schuhe. Die Größenangabe allein, die ist manchmal total irreführend, das muss man schon alles mal angehabt haben, die Dessous, die Weiberfummel, die kleinen Hilfsmittel wie Perücken und vor allem die Schuhe. Einmal bin ich dabei an einen Verkäufer geraten, der hat mich zwar sagenhaft toll beraten, aber er war dabei so verlegen, er stotterte die meiste Zeit und war ganz rot im Gesicht. Einen Steifen hatte er übrigens auch in der Hose; doch das nur nebenbei bemerkt. Den musste ich natürlich zum Abschluss noch ein bisschen ärgern. Ich hab mir dann von ihm den Reißverschluss vom Kleid zumachen lassen, als ich schon in voller Shemale Montur war, mit Nylons und allem. Das Ergebnis: noch mehr Blut im Gesicht; und woanders ebenfalls …
Also ich hab mein erstes Hardcore Gay Video in einem Pornoshop in einer Videokabine gesehen. Junge, Junge, wenn ich daran zurückdenke … Ich bin beinahe explodiert vor Geilheit. Das war auch wirklich Gay Porno extrem, nicht einfach nur so ein bisschen zärtlicher Gaysex, sondern das waren echte Sadomaso Gays, die sich da gegenseitig richtig hart rangenommen haben. Ich steh ja nun eigentlich nicht so auf Sadomaso, aber der Porno war wirklich geil! Ich hab mir meinen Schwanz richtig wundgewichst. Dreimal habe ich abgespritzt, in der Kabine.
Ach, du sohlst ja, Carsten! Obwohl, ick hab dich ja inzwischen kennengelernt – du kriegst wirklich jede Frau rum. Dagegen kann ick ja nur abstinken mit meinem Sexshop Erlebnis. Wobei, dat meiste an Sextoys bestell ick mir eh im Internet, außerdem bin ick ja schließlich noch ein Teen, und mit meinen 19 Jahren war ick so oft nu auch wieda nich im Sexshop. Abba meinen allerersten Push-up Bra, den hab ick mir bei Beate Uhse im Geschäft besorgt. Dat iss bei uns gleich umme Ecke. Beim Anprobieren inna Kabine hat mein Freund, der mitgegangen iss, mich natürlich ordentlich befummelt. Ick sag euch, ick war hochrot im Koppe, als wer da wieder rausgekommen sind zum Bezahlen. Die Verkäuferin anne Kasse hat bestimmt wat gemerkt, aber gesagt hatse zum Glück nix.


