Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Meine Güte – stimmt ja, Katja. Heute ist schon der 30., und morgen ist Silvester! Da denken wir jetzt gar nicht mehr weiter an Sex und Fetisch, sondern freuen uns auf eine herrliche Silvester-Party. Vielleicht für den einen oder anderen von uns und von euch mit einem kleinen heißen Flirt – und Sex gleich zu Beginn des neuen Jahres … Ja, sorry, tut mir wirklich leid, aber anscheinend habe ich doch wirklich nichts als Sex im Kopf … Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr. Feiert schön, kommt gut rüber – und ich kann euch eines versprechen, wir sind auch im neuen Jahr wieder da. Ihr müsst 2007 also nicht nur zähneknirschend die Mehrwertsteuererhöhung ertragen, sondern ihr dürft euch auch auf ganz viel heißen Telefonsex mit uns, freizügige Blogeinträge und geile Sexgeschichten freuen auf www.telefonsex.net. Bis zum nächsten Jahr!!!
Hey, Leute, fällt euch eigentlich jar nüschte uff? Meine Güte, da reden und reden wir über Sex und Fetisch und Analsex und Arschfick und Leder-BHs und kriejen dat Wichtigste überhaupt nit mit. Jetzt wirtet aber Zeit, dat eener euch dran erinnert. Weihnachten ist vorbei, wir haben alle ganz dolle gefeiert und ville Jeschenke gekrischt, wie Dirk schon so schön sagte, und nun geht det Jahr zu Ende. Ick gloobe, da sollten wer wenigstens mal kurz besinnlich werden und nich weiter über dat reden, wat wir so beim Sex allet treiben und wat unser Fetisch ist. Dat jehört sich eenfach so, dat ma zum Jahresende kurz innehält und sich besinnt. Also, Kinners, nüschte mehr mit Sex und Vajniejen, jetzt wirtet ernst hier!
Hallo, ich bin ja neu in diesem Kreis, wenn ich auch schon länger Asia Telefonsex mache, und ich stelle mich erst einmal vor. Ich heiße Kim und komme aus Hongkong. Allerdings lebe ich jetzt schon mehr als vier Jahre in Deutschland, und meine Mutter ist Deutsche. Deshalb habe ich mit der deutschen Sprache überhaupt keine Probleme. Meine erotischen Vorlieben jedoch sind eigentlich noch immer in Asien beheimatet. Ich liebe das, wenn man den Sex mit Kerzen, guter, aber leiser Musik und vielleicht einem Glas Sake regelrecht zelebriert. Und mein absoluter Fetisch, das ist die japanische Bondage. Shibari nennen es manche. Bondage, wenigstens die Asia Bondage, ist ja eine echte Kunst, die erst einmal erlernt sein will. Aber wenn man wie ich das Glück hat, als Freund einen echten Bondage Meister oder auch Rope Master zu haben, dann ist so eine Suspension, also eine Hängebondage, wirklich absolut das Größte! Und jetzt – frohe Weihnachten!
Oh, klasse – dat ich ausjerechnet an Heiligabend wat zum Thema Fetisch saren kann. Ich hoff mal für alle Leser, dat se ville schöne Jeschenke krijen, und dat für jeden auch wat dabei iss, wat seinen Fetisch zufrieden stellt. Und, worauf ich wohl stehe, wenn ich bei der Gay Army Telefonsex Line bin – na, dreimal dürfter rate! Jotte doch, dat kriegt ja selbst meine Oma raus, obwohl die jarnischt davon weiß. Die weiß nich mal, dass ich schwul bin. Dat happich einmal versucht, ihr zu erklären, aber dat lassich lieber. Die kapiertet eh nit, und wenn se et kapiert, dann hält se mir Vorträäch, dattet Sünde iss, als Mann annere Männer zu lieben. Und wennich ihr dann noch sare, dat ich uff Uniformen steh, dat mich dat richtich geil macht, so ein richtig harter Gay in Uniform, am besten in Army Uniform, dann flipptse völlig aus. Oder schlägt mir vor, zur Bundeswehr zu jehn. Na, dat wär doch mal wat – ich als Soldat, umgeben von lauter hübschen Jungs in Uniform … Junge, Junge, da käm ich ja gar nit mehr eraus aus de Geilheit, unn mit Exerzieren, Bett machen, Gewehr putzen unn so wär da gar nix mehr. Nee, lieber nit. Ich honn ja auch so meine Jungs in Uniform, bei dene ich auch geil werde darf, unn zwar nit zu knapp.
Hm, wenn ich jetzt mal überlegen sollte, was mich beim Sex ganz besonders scharf macht – Rollenspiele, würde ich sagen. Also Bizarr Sex. Am liebsten spiele ich natürlich eine der Frauen im Harem des Scheichs, und zwar die Lieblingsfrau. Natürlich kriegt man besonders beim Telefonsex nicht immer mehrere Frauen zusammen, aber wenn, dann finde ich das total aufregend. Wir Frauen lachen und schatzen, und flirten auch ein bisschen miteinander. Ich meine, wenn der Scheich ja immer bloß eine Frau pro Nacht zu sich nimmt, fühlen die anderen Frauen sich ja ein bisschen vernachlässigt und müssen sich miteinander beschäftigen. Süße Lesbenspiele & Co. im Harem, so nenne ich diesen Teil des Rollenspiels. Ja, und dann kommt irgendwann der Scheich persönlich, begleitet von seinen Eunuchen, und wählt die Frau aus, die das Glück hat, die Nacht mit ihm zu verbringen und seinen harten Schwanz in sich zu spüren, und alle Frauen machen sich besonders schön extra für ihn und flirten mit ihm und den Eunuchen. Das macht mich an, solche Rollenspiele.
Also ich stehe wie Martin voll auf Leder als Fetisch. Und das Tolle dabei ist – ich kann eigentlich überall in schicken Lederklamotten herumlaufen, und niemand sieht das als erotische Anspielung, so aufregend ich auch angezogen bin. Weil ich Leder so unheimlich gerne mag, stehe ich beim Telefonsex auch nicht so unbedingt auf den totalen Strip. Warum ganz nackt ausziehen, wenn ein Körper mit geschickt gewählten wenigen Kleidungsstücken eigentlich doch viel sinnlicher wirkt? Ich habe zum Beispiel ein paar Höschen aus Leder. Einen Stringtanga und noch andere Slips. Da bedeckt einfach nur ein kleines Nichts aus Leder meine Muschi, meistens in Dreiecksform, und ich finde das absolut geil, viel schöner, als wenn ich meine Muschi entblöße und völlig nackt zeige. Auch für mich fühlt sich das viel besser an – handschuhweiches Leder direkt auf nackter Muschi, das ist der totale Wahnsinn! Da fließt der Muschisaft gleich noch einmal so schnell. Ach ja, und ein paar BHs aus leder besitze ich natürlich auch …
Also, Kinder, ich bin ja noch aufgewachsen zu einer Zeit, in der es verboten war, an den Po auch nur zu denken. Und alles, was damit zu tun hatte, war ohnehin schon pfui und strengstens verboten. Mir geht es da allerdings ähnlich wie Sina. Alles, was verboten ist, ist ja nun ganz besonders reizvoll. Wobei ich beinahe in Ohnmacht gefallen bin, als ich Mitte 20 war und mir einer meiner Liebhaber auf einmal an den Hintern gegriffen hat. Dabei hat er es allerdings nicht belassen. Ich musste mich auf den bauch packen, ein Kissen unter die Hüften, und dann hat er mir erst die Rosette geleckt und mich dann von hinten genommen. Zuerst tat es ja ziemlich weh, aber das hat sich schnell gegeben. Und dann war es das schönste Gefühl, was ich bis dahin sexuell erlebt habe. Das ist ja jetzt schon viele Jahre, um ehrlich zu sein sogar Jahrzehnte her; schließlich bin ich ja beim Oma Telefonsex. Trotzdem, daran denke ich noch immer gerne zurück. Und wenn ich sagen sollte, welchen Fetisch ich habe, dann würde ich wie einige andere hier auch antworten, mein Fetisch, das ist der Analsex.
Wenn ich meinen Mann fraag, der würd jetzt sofort sagen, High Heels sind sein Fetisch. Wenn’s nach ihm ginge, könnten meine Absätze gar ned hoch genuuch sein. Die reinste Stelze sollt ich trage, wenn er zu entscheide hätt. Dabei sollt er bloß mal versuche, selber in denen Dinger zu laafe, dann würd ihm det schnell widder vergehe. Aber was dut man ned alles, wenn es de Männer gefällt! Dat Dumme ist bloß, ich selbst steh so gar ned dodedruff. Wenn ich sagen sollt, was ich am liebste mag beim Sex, dann müsst ich abber glatt rot werde. Also, wehe, ihr lacht dadribber! Mich macht es unheimlich geil, wenn ich zuschaue kann, wie ein Mann seine Schwanz unn seine Eier befingert. Mäusje spille beim Wichse, dat würd ich jetz mal meine Fetisch nenne. Ich bin och gern bereit, den Gefalle zu erwidere; zuerst wichst der Mann, und dann befinger ich mir mein Muschi, bis ich komm. Von daher – de Spanner mache, wenn einer sich selbst befriedigt, das ist mein Fetisch.
Also mein Fetisch ist ganz klar Nylon. Bei einer Transe wie mir ist das ja auch verständlich. Nur haben wir im Vergleich zu anderen Männern, die auf Nylon abfahren, einen riesengroßen Vorteil – wir können auch selbst Nylons tragen. Nylonstrümpfe, halterlose Strümpfe oder solche mit Strumpfgürtel und Strapsen, Strumpfhosen, Bodysuits, also hauchdünne Overalls aus diesem tollen Material, die sich ganz weich an die nackte Haut schmiegen, all das kann ein TV nicht nur an schlanken, eleganten Frauenbeinen bewundern, sondern auch an seinen eigenen. Vorher gehören die Beine natürlich rasiert; das versteht sich. Die meisten von uns Transen rasieren sich sowieso regelmäßig, und zwar am ganzen Körper, nicht bloß intim. Da gleiten die Nylons noch viel besser beim Anziehen. Und dann die Beine übereinander schlagen und dieses unnachahmliche Geräusch hören, wenn Nylon auf Nylon streift – himmlisch!
Also Kinder, von Arschfick verstehe ich ja nun wohl mehr als ihr alle zusammen – bei den Gays ist das ja sozusagen das tägliche Sexbrot. Ja, es ist geil. Aber wenn es um Fetisch geht, dann stehe ich total auf so richtig junge, straffe, gut gebaute und gut bestückte Jungs in Leder. So richtige Leder Gays halt. Das muss jetzt keine Motorradjacke und Lederhose oder Kombi sein; bei Leder würde ich eher sagen klein, aber fein … Ein Cockgurt oder Hodengurt aus Leder, ein Harneß aus Leder und Metall, und ein Armband oder Halsband aus Leder, vielleicht sogar mit Nieten dran, und manchmal mag ich auch Handfesseln aus Leder für ein paar schwule Fesselspiele. Allein schon der Geruch vom Leder macht mich tierisch an. Aussehen tut es ebenfalls klasse, und wenn es dann erst ums Anfassen geht, dann steht mein Schwanz ganz bestimmt.


