Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Also das Wichsen mit Nylon, das kenne ich auch. Allerdings war das bei mir etwas anders; ich habe einfach die Hand in einen Nylonstrumpf geführt und dann mit der Hand in Nylon meinen Schwanz gerieben. Ja, das war geil, das muss ich sagen … Dazu hätte ich mal wieder Lust. Ich muss mal schauen, ob ich noch einen Nylonstrumpf da habe … Überhaupt, ihr Mädels habt mich richtig inspiriert. Und du natürlich auch, Martin. Und Evelyn als Girl-Boy oder Boy-Girl. Ich glaube, ich weiß, was ich jetzt gleich mache … Aber eine Sache noch: Wenn wir denn für das Thema Selbstbefriedigung jetzt schon beim Nylon und beim Fußfetisch angekommen sind – wie wäre es denn im nächsten Monat mit dem Thema Fetisch so ganz allgemein? Jeder von uns verrät, wovon er heimlich träumt beim Sex. Was sein liebster Fetisch ist.
Oh ja, dat hatt ich ja ganz vagessen. Wenn jemand einen Fetisch hat, dann geht dat mit de Selbstbefriedigung ja nit von alleine, da braucht et ja ‘n bisschen wat dazu. Ich steh zum Beispiel auf Nylons. Als echtet Nylon Girl würd ich mich jetzt nit bezeichnen, aber ich find dat absolut geil, wenn ich dat Nylon fühlen kann. Und einmal hab ich et dann so gemacht, da hab ich ‘ne Nylon Strumpfhose angezogen. Also nur die Strumpfhose, sonst nüschte. Kein Höschen, vor allem. Dat hat sich vielleicht gut angefühlt an der Muschi, dat Nylon pur! Ja, und dann hab ich die Beine breit gemacht, und hab einfach mal so mit der Handfläche über meinen Schritt gerieben, über dem Nylon. Mann, ich sag euch, ich bin fast aus der Kiepe gehüppt, dat war so intensiv, dat Gefühl! Ich hatt ja vorher gedacht, dat wird nix, dat iss einfach nit direkt genuch, so Streicheln über Nylon, aber denkste! Gerade dat Nylon dazwischen hat alles noch viel aufregender gemacht. Ich bin schneller gekommen als jemals zuvor …
Isch ‘abe natürlisch eine Fetisch, eine Fußfetisch. Deswegen bin isch ja auch bei die Telefonsex Girls von die Fußfetisch Line. Des’alb brauche isch etwas, was mit die Füße zu tun ‘at, wenn isch es mir selbst besorge. Also massiere isch mir meine Füße, oder kitzele mich ein wenig an die Fußsohle mit eine Feder, das prickelt ganz toll, oder isch mache eine Pediküre, oder massiere mir die Füße. Das ist natürlisch schöner, wenn ein Mann das übernimmt, aber notfalls geht es auch so. Erst viel später befingere isch dann meine Muschi. Aber bis dahin bin isch meist schon so erregt, wegen die geile Gefühle an die Füße, das geht dann ganz schnell mit die Höhepunkt.
Martin, du bist ja richtig genusssüchtig! Aber hab ick’s nich jesaacht? Selbstbefriedigung und Wasser, dat jehört einfach zusammen. Schließlich leben wir ja in den Zeiten des ganzheitlichen Sex, wo erstens der jesamte Körper mit einbezogen wird und wir uns nich auf de Muschi und den Schwanz beschränken, wenn wir uns befindern. Und zweetens ist dat so herrlich entspannend, dat det janze Vagnüjen, die janze Geilheit, einfach nochmal so intensiv ist. Bloß schade, dat ma in de Badewanne keenen Vibrator mitnehmen soll, so von wegen Wasser und Elektrik, dat vaträcht sich nich; dat wär’s ja noch, ‘nen Brumme-Vibrator inne Möse, überall die Wasser-Massage, am janzen Körper, und dann die Muschi reiben, bis man kommt. Dat gäbe bestimmt den Super-Mega-Orgasmus! Vor allem, wemma wüsste, dass eenem dabei noch eener zusieht …
Uns Gays sagt man ja nach, dass wir so furchtbar harte Männer sind und es uns immer nicht tief und fest und heftig genug sein kann. Aber ich persönlich mag das Wichsen am liebsten unter der Dusche, wenn ich überall von weichem, warmen Wasser berieselt werde. Da entspannt sich mein gesamter Körper total, und ich fühle mich wohl. Beste Voraussetzungen für intensive Lustgefühle … Und wenn ich es mal ganz besonders geil haben will, dann nehme ich die Brause und bearbeite meinen Ständer mit der sanftesten Massage, die der Brausekopf zu bieten hat. Wenigstens am Anfang. Später darf es dann natürlich ruhig auch eine Stufe höher gehen oder zwei. Ah, das ist fantastisch, wenn das warme Wasser so pulsierend auf die Eichel trifft, während man die Vorhaut zurückgezogen hat! Das ist so intensiv, ich kann es gar nicht richtig beschreiben. Da wird dann Wichsen echt zum vollen Wellness Erlebnis; und megageil ist es noch dazu!
Oh, wie romantisch, Waltraut! Dat gefällt mir. Dat macht richtig Lust, et mal auszuprobieren. Ich werde mir dat merken und et beim nächsten Mal auch so langsam und erotisch angehen lassen. Wobei ich mir nit sicher bin, ob ich dat schaffe, mich so lange zurückzuhalten … Ich bin da nämlich ‚n ziemlich ungeduldiges Luder, wennet um den Orgasmus geht. Wenn ich einmal richtig in Fahrt bin, dann bremst mich so leicht nichts mehr, und et muss dann ziemlich schnell gehen, sonst werde ich rasend. Dafür haben wir Frauen ja den Vorteil, wir können es uns mehrfach unmittelbar hintereinander besorgen. Dat wäre doch eine Überlegung wert – beim ersten Mal ganz schnell, damit ich dann schon gekommen bin und die erste Geilheit zufriedengestellt ist, und mir für dat zweite, romantische Mal dann viel Zeit lassen …
Ich hab ja das Onanieren erst sehr spät entdeckt. Ihr müsst euch vorstellen, Kinnings, in meiner Jugend tat man das nicht, es sich selbst besorgen. Das ist jetzt aber kein Witz, das war tatsächlich so. Zumindest bei den Mädchen. Die Jungs waren da schon immer etwas freier. Es gibt ja auch heute noch viele Frauen, auch ältere, die nicht onanieren. Oder das zumindest von sich behaupten … Was sie dann natürlich im dunklen Kämmerlein mit sich allein anstellen, das sieht ja wieder keiner … Dafür, dass ich mit dem Onanieren erst so spät angefangen habe, habe ich das aber mittlerweile zu einer echten Kunst perfektioniert. Da muss alles stimmen – gedämpftes Licht, am besten eine Kerze, leise Musik, Klassik vielleicht, dann ein Glas Sekt zum Auflockern, und dann fange ich an, sinnlich zu träumen, dabei meinen ganzen Körper zu streicheln, bis ich am Schluss an den entscheidenden Stellen angekommen bin.
Autosex oder Autoerotik nennt man die Selbstbefriedigung ja auch; was nun überhaupt nichts mit einem Fahrzeug zu tun hat … Ich finde aber, diejenigen, die so reden, die sehen das falsch. Man befasst sich beim Wichsen keineswegs nur mit sich selbst. Wenn ich am Wichsen bin, dann träume ich von Männern und von Frauen, ich male mir die geilsten Sexabenteuer aus, und bin eigentlich nie allein dabei. Die Selbstbefriedigung ist für mich das reinste Wunderland des Sex. Hier wird alles möglich; auch das, was in der Realität an diversen Problemen scheitert. Deshalb liebe ich das, mich selbst zu befriedigen. Und zwar richtig genussvoll, sehr langsam, mit vielen Pausen, und sehr abwechslungsreich. Mal ein Dildo im Arsch, mal ein bisschen den Schwanz reiben, und so weiter.
Jo, das kenn ich, Carsten. Fantasien beim Onanieren, dodebei lebt man aanfach seine intimsten Träume aus, die Dinge, die ganz tief innen stecken, heimliche Wünsche, und das sind oft welche, die in die Realität überhaapt nit basse duhn. Himmel, nee, man muss jo och net alles mal probiert ham, aber träume derf man doch dodevon, odder? Ich hab übrigens dasselbe wie du – ich träume ab und zu dodevon, wie mich ein starker, gutaussehender, energischer Herr und Meister mal so ordentlich rannimmt, mit Klammern und Gewichte und Fesseln und allem Drum und Dran. Wenn ich mir det vorstell, während ich mir die Muschi massiere, dann wird ich rattenscharf und komm ganz schnell.
Okay – du willst es ganz genau wissen. Also gut. Na, warum auch nicht, ich hab ja schließlich nichts zu verbergen. Wir in der Telefonerotik sind ja ziemlich freizügige und tolerante Leute … Und jetzt höre ich Daniela schon sagen, oh, das klingt aber spannend. Ja, das ist auch spannend. Nur damit ihr da nichts in den falschen hals kriegt – ich bin kein Sadomaso Fan. Mein Fetisch ist das schwarze Leder nicht, und mit Peitschen und Klammern will ich real auch nichts zu tun haben. Es soll ja beim Sex jeder machen, was er will, aber ich eben auch, und für mich ist der ganze Sadomaso-Sex absolut nichts. Das Dumme ist aber, wenn ich dann so am Wichsen bin, dann stelle ich mir manchmal vor, ich knie ganz hingebungsvoll zu den Füßen einer Frau, natürlich Füße, die in hochhackigen Stiefeln stecken, und ich gebe ihr als Zeichen meiner unendlichen Verehrung einen Kuss auf die Stiefelspitze. Ja, das ist eine meiner schönsten Fantasien beim Wichsen, ob ihr’s glaubt oder nicht …


