Telefonsex Blog
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Ja, Waltraut, da haste wirklich recht. Für einen solchen Mann würden wir Frauen töten … Für den Traummann mit der starken Zunge, der nicht müde wird, uns zu lecken, bis wir mehrfach gekommen sind. Das scheint doch ein heimlicher Traum von den meisten Frauen zu sein – einfach nur mal einen Abend lang hemmungslos genießen zu dürfen. Und wenn man dafür zur Domina im Studio werden muss – meinetwegen. Das würde ich mir glatt noch überlegen, um wenigstens ab und zu mal so ausgiebig verwöhnt zu werden, wie ich das liebe. Nicht für jeden Tag; man isst ja auch nicht jeden Tag Sahnetorte … Apropos Sahne … Aber das sag ich jetzt nicht, das wäre doch zu unanständig.
Das glaube ich dir, Chantal! Das muss auch wirklich fantastisch sein. Ich selbst habe das zwar noch nicht erlebt, aber eine Freundin von mir, die arbeitet als Domina in einem Studio. Und wenn die Männer sie überhaupt berühren dürfen, bei ihren Sadomaso-Sexspielen, dann nur, indem sie sie zum Orgasmus bringen. Und das geht nun einmal im Zweifel am besten per Muschilecken. Die Domina ficken, das darf keiner von den Sklaven. Aber sie per Oralsex befriedigen, das ist ihnen erlaubt. Allerdings hat diese Freundin mir einen Tipp gegeben – lass dir als Frau immer zuerst die Muschi lecken, hat sie mir gesagt, bevor der Mann kommen darf. Nur so wird das Muschilecken so intensiv und gierig, wie wir Frauen es mögen. Aber ich glaube, das ist dann mehr etwas für eine echt dominant veranlagte Herrin, solche Tricks und Machtspiele. Das macht ja anscheinend auch beiden Spaß, der Domina, und den Sklaven. Aber für mich wäre das nichts. Ich mag die zärtliche Gemeinsamkeit. Dass man sich gegenseitig stimuliert und befriedigt, nicht nacheinander. Bloß, eines muss ich sagen – für einen Mann, der mir einfach nur stundenlang die Muschi leckt, für den würde ich alles tun …
Also isch liebe zwar Füße und ‘abe eine Fußfetisch, aber isch bin eine Frau. Und eine Frau liebt es, wenn jemand ihr der Muschi leckt. Isch könnte das stundenlang ‘aben. Nein, wirklich – stundenlang. Meistens ‘alten die Männer so lange nicht durch, aber einmal ‘atte isch einen Freund, der fand das ebenso erregend wie isch. Er ‘at mir immer eine Kissen unter den Po geschoben, und dann ‘hat er begonnen, mich zu lecken. Und er ‘at immer erst aufge’ört, wenn isch mindestens viermal gekommen war. Isch kann euch sagen – danach war isch immer völlig erschöpft. Aber fantastique war das. Mirifique … Magnifique … Formidable … Isch finde keine Worte in deutsch, zu beschreiben, wie wunderbar es ist, auf diese Weise – wie sagt man – als Frau verwöhnt zu werden!
Dat klingt wirklich jut, mit den Vibrator-Lippen. Stell mir deinen Freund doch mal vor, Evelyn! Ick bin sicher, dat fühlt sich absolut geil an, wenn einem jemand so de Muschi leckt … Übrigens, mein Bruder spielt Trompete, da kann ick mich mal kundig machen. Ick klau dem einfach det Mundstück, und denn vasuch ick so lange, zur Abwechslung mal dat zu blasen statt ‘ne Schwanz, bis ick det im Jriff habe und Töne rausbringe. Und denn lad ick mir eine Freundin ein, mit der ick mich jut vasteh, so richtich jut, mein ich – wir sind beide bi, und wir lieben auch den Sex miteinander – und denn probier ick det aus. Ick saare euch allen Bescheid, wat herauskommt, aus meinem kleinen Lippen-Vibrator-Test. Dat wird der Sextoy-Test det Jahrhunderts …
Vibrierende Lippen beim Muschilecken? Vibratoreffekt? Hey, Evelyn, das musste mir mal genauer erklären. Du, frag doch deinen Freund einfach noch mal, wie er das macht, das interessiert mich wahnsinnig. Das klingt ja geil – ein menschlicher Vibrator … Ich könnt mir denken, das macht das Muschilecken zum absoluten Lust-Paradies. Junge, Junge – warum ist mir so ein experimentierfreudiger Mann noch nie begegnet? Und ein Trompetenmundstück, sagst du? Na, an dem könnte man die richtige Technik ja mal ausprobieren. Aber ich glaube, irgendwie stört das doch die erotische Stimmung, wenn ich ihn erst dann an meine Muschi heranlasse, wenn er dem Mundstück ein paar nette Töne entlockt hat …
Ja, gelle, Martin? Das wäre doch ein Traum, wenn man das wirklich schaffen könnte, beides in einer Person zu sein. Mann und Frau. Das Problem ist natürlich, als ordentliche Transe, die keine TS ist, sich also nicht hat operieren lassen, hast du halt nun mal einen Schwanz und keine Möse. Und egal ob du bi oder homo bist – dir kann man immer nur den Schwanz lutschen, nicht die Muschi lecken. Dabei beneide ich die Frauen oft darum; von den Empfindungen her muss das Muschilecken noch viel intensiver sein als das Schwanzlutschen. Ein Freund von mir hat mal eine ganz spezielle Methode entwickelt, die Lippen beim Muschilecken quasi so ein bisschen vibrieren zu lassen. So wie wen man in das Mundstück einer Trompete bläst. Das setzt sich dann an der Muschi fort, als wenn man einen Vibrator benutzt. Nur viel wärmer und weicher und zärtlicher … Ich habe ihm einmal zusehen dürfen, wie er Muschi leckt. Mann oh Mann, seine Freundin ist abgegangen wie eine Rakete!
Vielleicht ist es nicht so ganz richtig, dass in Zusammenhang mit dem Muschilecken ausgerechnet ich als Schwuler mich zu Wort melde. Aber natürlich hatte ich auch die Zeiten meiner Doktorspiele, in denen ich den kleinen Mädchen unter den Rock und zwischen die Beine geschaut habe. Ja, eine Muschi ist etwas Schönes, da muss ich Carsten recht geben. Auch wenn ich total homosexuell bin. Ich stehe sexuell wirklich nur auf Männer. Das heißt aber nicht, dass ich die Schönheiten der Frauen nicht erkennen kann. Und manchmal verstehe ich, warum die Transen versuchen, beides in einer Person zu vereinen, Mann oder Frau. Schwanz und Muschi. Auch wenn ich als Gay erotisch auf Muschis nun mal nicht stehe – ästhetisch kann ich sie trotzdem finden.
Du magst keine Schamhaare? Also ich finde die himmlisch. Vor allem ist es klasse, wenn der Muschisaft so herrlich auf ihnen glitzert. Und es kitzelt so schön beim Muschilecken … Nein, mal im Ernst – also ich liebe Frauen, und ich liebe das Muschilecken, und zwar in jeder Form. Mit Schamhaaren oder teilrasiert oder blank rasiert, das spielt für mich gar keine Rolle. Und auch die Haarfarbe, wenn eine Frau denn ihre Schamhaare nicht rasiert, die kann sein, wie sie will. Blond oder rot oder dunkel – ganz egal. Hauptsache Muschi, kann ich da nur immer sagen. Das ist so eine faszinierende, perfekte Form, die weibliche Muschi, habt ihr euch das mal ganz genau angesehen? Wunderschön!
Zu dem Thema, Muschilecken, gehört aber ja nun zwingend eine Frage. Die geht allerdings an die Männer in der Runde – also haltet euch zurück, Mädels; obwohl ihr sonst ja immer zu allem was zu sagen habt *gg* Wie mögt ihr es am liebsten – blank rasiert, oder mit Haar? Was leckt ihr lieber, die glatte, weiche, rasierte Muschi ohne ein einziges störendes Härchen zwischen den Zähnen, oder den wilden, ungezähmten Urwald an gekräuselten, dunklen, feuchten Schamhaaren, die man später überall wiederfindet, wo sie gar nicht hingehören? Wo meine Vorlieben liegen, das kann man bestimmt schon aus der Formulierung erkennen. Ich mag es am liebsten rasiert. Haarlos, glatt und weich. Damit man die Nässe der Erregung noch besser spüren kann … Oder höchstens mal teilrasiert, dass alles glatt ist und nur direkt auf der Muschi noch ein paar Haare stehen. Das sieht auch geil aus, finde ich. Was meint ihr?
Ach du meine Güte – der Weltrekord im Muschilecken; wo der wohl liegt? Keine Ahnung. Sicher nicht sehr hoch. Ich meine, auf eine Muschi muss man sich ja voll und ganz konzentrieren, das reicht eigentlich wirklich nur für eine. Ich gebe zu, ich habe auch schon mal zwei Muschis gleichzeitig geleckt, aber das war eigentlich genau genommen nicht gleichzeitig, sondern nacheinender; immer erst die eine Muschi, und dann die andere, schön abwechselnd. Während ich dann mit der zweiten zugange war, habe ich bei der ersten Muschi allerdings mit dem Finger weitergemacht, damit die Lady die Lust nicht vollends verliert. Gekommen sind dann die beiden Girls fast gleichzeitig. Das war auch was ganz was Feines! Das hätte ich gerne mal wieder!


