Telefonsex Blog
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Ich weiß ja nicht, wie das die Männer machen – die machen sich wahrscheinlich überhaupt keine Gedanken darüber, steigen schnell unter die Dusche, ziehen sich eine normale Unterhose an, plus legere Klamotten, und dann machen Sie sich auf den Weg in den Swinger Club.
Aber für uns Frauen bedeutet der bevorstehende Besuch in so einem Club oder auch auf einer Sexparty anderswo natürlich Stunden um Stunden an Vorbereitung, und das fängt schon Tage vorher an, wenn wir uns überlegen, was wir denn dabei anziehen wollen – und Shoppen gehen.
Kerstin hatte sich überlegt, dass sie an diesem Tag – es war nicht ihr erster in einem Swingerclub, sehr wohl aber ihr erster Tag als Single in einem Swinger Club – ganz sicher nicht so herumlaufen wollte wie die meisten anderen Frauen.
Sie hatte nicht vor, mehr nackte Haut zu zeigen, als unbedingt nötig.
Mit einem Partner an ihrer Seite hatte es ihr nichts ausgemacht, nur mit einem String Tanga bekleidet durch die Räume zu gehen, wobei sie sich der gaffenden Blicke der Männer sehr wohl bewusst gewesen war.
Ohne den Schutz durch einen Begleiter allerdings wollte sie unauffälliger wirken, wenn auch ganz gewiss nicht als Mauerblümchen. Deshalb suchte sie nach etwas, was sie vollständig bedecken würde, ohne deswegen altbacken und prüde zu wirken.
Am Ende ihrer Einkaufstour hatte sie zwei Einkaufstüten mit allem, was sie brauchte. Da war zum einen ein Anzug, in Richtung Catsuit, also extrem hauteng überall, der ihre wohlgeformte Figur mit runden, straffen Brüsten gut herausstellte, wenn er auch hoch geschlossen war, lange Arme hatte und einen hohen Ausschnitt.
Dieser Catsuit war nicht aus schwarzem Nylon; einen solchen hatte es auch gegeben, doch der war Kerstin zu gewöhnlich vorgekommen. Nein, ihr Catsuit, aus einem ähnlichen Material wie Nylon, nur nicht ganz so durchsichtig, war goldfarben.
Dazu hatte sie sich ein paar goldfarbene Sandaletten besorgt. Auf Unterwäsche musste sie bei einem so hautengen Teil verzichten, und weil es warm war, gedachte sie auch die Sandaletten ohne Nylons zu tragen.
Natürlich musste sie sich deshalb für den Abend nicht nur die Fingernägel lackieren, sondern auch die Fußnägel. Beide erhielten einen goldfarbenen Schimmer. Außerdem enthaarte sie sich sorgfältig noch überall.
Sie rasierte sich unter den Armen, an den Beinen und an ihrer Scham – obwohl sie letzteres schon seit zwei Monaten nicht mehr gemacht hatte. Ihre Schamhaare wären unter dem dünnen Stoff sichtbar gewesen, das wäre kein schöner Anblick gewesen.
Als sie mit der Intimrasur fertig war, fühlte ihre Muschi sich angenehm kühl und glatt an. Sie sprühte ein wenig Parfüm darauf, ebenso wie unter die Brüste und an den Hals. Dann hüllte sich in den goldenen Catsuit, schlüpfte in die Sandaletten, schminkte sich, frisierte sich, zog einen Mantel über – und machte sich auf den Weg.
Sodele, auf allgemeinen Wunsch eines einzelnen Herrn gibt es jetzt also den Beginn unserer neuen Geschichte von mir. Darf ich vorstellen? Die Hauptperson dieser erotischen Geschichte heißt Kerstin. Na, was für ein Zufall – so heiße ja auch ich? Okay, aber damit jetzt gar nicht erst ein falscher Eindruck aufkommt – es handelt sich dabei nicht um eine Begebenheit, die ich selbst erlebt habe; dieser Anfang hat nichts Autobiografisches. Also stellen wir uns diese Kerstin vor. Sie ist seit zwei Monaten Single und hat jetzt endgültig die Schnauze voll davon, alleine zu sein. Sie wünscht sich einen Partner; oder wenigstens eine heiße Nacht. Und da das, was sie per Internet in Richtung Sexkontakte finden kann, ihr bisher eigentlich nur Enttäuschungen beschert hat, hat sie beschlossen, es anders
anzufangen. Sie wird einfach den örtlichen Swingerclub besuchen! Von dem hat sie schon eine Menge gehört, und Frauen sind dort wohl immer willkommen.
Also – jetzt hat er ihr zweimal die Muschi geleckt, dann fickt er sie jetzt gerade. Und wenn das dann fertig ist, dann komme ich mit dem krönenden Abschluss – mit meinen Erziehungsspielen:
Nachdem auch der junge Italiener bekommen hatte, was er wollte, und in ihr abgespritzt hatte – zum Glück hatte sie die Pille weitergenommen, wenn sie dies auch beinahe schon eingestellt hätte, weil es ihr überflüssig und nutzlos erschien -, ließ er sich schwer auf sie fallen.
Ungeduldig rollte Lena sich unter ihm hervor. Das störte ihn gar nicht; außer dass er auf den Rücken rollte. Und wie sie es sich gedacht hatte, war er in wenigen Augenblicken eingeschlafen und schnarchte nun auf ihrem gerade erst aufgebauten Bett mehr oder weniger leise vor sich hin.
Lena wusste nicht, ob sie empört oder amüsiert sein sollte. Für ihre Zwecke kam ihr das allerdings gerade recht, denn schließlich wollte sie ihm ja noch beibringen, dass man Frauen nicht nur zur eigenen Lust benutzt, sondern auch in ihrer Lust bedient!
Sie sprang aus dem Bett und zupfte sich den Minirock zurecht. Angenehm klebrig floss ihr das Sperma die Schenkel herab, und der durchdringend süße Geruch von Sex stieg ihr in die Nase.
Sie ging an die Holzkiste, in der sich ihre Lederfesseln und ihre Ketten befanden. Bisher hatte sie die immer nur am eigenen Leib gespürt; bei ihrem Ex-Freund war sie devot gewesen. Er hatte sie gerne gefesselt.
Aber ihr war gleich klar gewesen, damit war es nun vorbei; mit der Beziehung zusammen hatte sie ihre devote Ader aufgegeben. Das war etwas, das sie sich vorgenommen hatte, bei ihrem völligen Neuanfang – ab sofort war sie dominant!
Sie nahm die Lederfesseln und schlang sie dem jungen Italiener behutsam um die Fuß- und Handgelenke. Schließlich sollte er nicht aufwachen.
Dann führte sie zwei lange, stabile Metallketten in X-Form unter dem Bett hindurch. Zum Glück dämpfte der Teppichboden das Klirren. Am Ende schloss sie die Ketten mit Karabinerhaken an die D-Ringe der Lederfesseln.
Nun war ihr kleines Spielzeug für das Wochenende bereit. Sie machte sich ihr eigenes Bett auf dem Schlafsofa im Wohnzimmer zurecht. Am nächsten Morgen würde sie sich von ihm erneut ihre Befriedigung holen, und dann würde sie ihn zum einen dafür ausnutzen, ihr beim Einrichten der Wohnung zu helfen – und es ihm zweitens beibringen, dass Frauen keine Lustobjekte sind!
Und weiter geht es. Nachdem die geschickte Zunge des Italieners Lena zum zweiten Mal einen Orgasmus verschafft hat, fällt sie völlig erschöpft aufs Bett zurück und zieht ihn mit sich. Schwer kommt er auf ihr zu liegen. Sie ist noch immer komplett ausgezogen, ebenso wie er oben herum. Weich reibt sich sein Seidenhemd dort, wo es auf ihre nackte Haut trifft. Sie nimmt die Beine hoch und schlingt sie ihm um die Hüften, reckt den Po hoch. Mühelos gleitet sein harter, großer Schwanz in sie hinein. Sie liebt es, nach dem Kommen einen Schwanz in sich zu spüren; es macht die Lust perfekt.
Na, was gibt es da schon zu überlegen, wie die Geschichte jetzt fortgeführt wird? Lena lässt sich von dem jungen Italiener erst einmal zum Kommen bringen. Dann schnappt er nach Luft und will nach oben kommen, doch unbarmherzig presst sie seinen Kopf wieder an ihre Muschi, denn sie will ein zweites Mal kommen. (Das ist doch schon fast SM-mäßig, Katja,
oder etwa nicht?
) Und ihm bleibt nichts anderes übrig, als dem Druck ihrer Hände nachzugeben und sie ein zweiten Mal zu befriedigen.
Was habt ihr nur alle? Der 1. Mai ist doch ein ganz normaler Tag! Außerdem befinden wir uns ja nicht am 1. Mai, sondern an dem Tag, als Lena in ihre neue Hütte eingezogen ist. Ihr
erinnert euch – sie liegt auf dem Bett, die Beine breit, und hat sich Ninos Kopf dazwischen gezogen. Zuerst spürte Lena einen deutlichen Widerstand. Wahrscheinlich hatte der Italiener sich eher vorgestellt, sie würde ihm den Schwanz blasen! Aber eines musste der Neid ihm lassen, als er sich dann endlich mit Lippen und Zungen auf ihrer Muschi hernieder ließ, da zeigte es sich, dass er von der Kunst des Cunnilingus eine ganze Menge verstand. Mehr auf jeden Fall als ihr Ex-Freund … Lena stöhnte und wand sich auf dem Bett, presste ihre Möse fest gegen die Lippen und die Zunge, die so überaus und absolut köstliche Dinge damit veranstalteten.
Genau, Waltraut – ich hatte schon immer den Verdacht, dass Männer und Frauen Sexgeschichten ganz anders lesen, und ganz anders schreiben. Aber ich kann mich da natürlich auch täuschen.
Auf jeden Fall werde ich es jetzt unserem Carsten beweisen, dass Frauen genauso zur Sache kommen können wie Männer!
So hatte sich das Lena ja gleich gedacht – als Italiener war der süße Typ schon etwas machohaft veranlagt. Das war ja mal wieder typisch, dass er ihre Hand an seinen nackten Schwanz zwang und auch noch ihre Muschi zum Reiben benutzte, ohne an ihre Lust zu denken.
Dabei hatte ja nun doch sie ihn aufgerissen und nicht umgekehrt!
Mit einer geschickten Windung entzog sie sich ihm, dann griff sie nach seiner Hand und zog ihn ins Schlafzimmer.
Weil seine Hose offen stand und bei den ersten Schritten nach unten rutschte und ihn beim Gehen behinderte, musste er danach greifen und sie oben halten. Lena lachte hellauf; es war ein so ulkiger Anblick.
Das schien der Italiener ihr ein bisschen übel zu nehmen; aber als sie ihn im Schlafzimmer an sich zog, war er schnell wieder versöhnt. Sie saugte sich seine Zunge in ihren Mund und fasste ihn fest am Schwanz. Seine Hose ließ sie einfach herabfallen.
Dann marschierte sie in kleinen Schritten nach hinten, bis sie am Bett anstieß. Sofort ließ sie seinen Mund ebenso los wie seinen Schwanz, und ließ sich rücklings aufs Bett fallen. Sie nahm die Beine auseinander, stellte die Füße auf dem Bett auf.
Dabei wurde es natürlich sichtbar, dass sie über ihrer Muschi kein Höschen trug. Immerhin bildete ihr dunkler, lockiger Pelz einen gewissen Wärmeschutz. Seit der Trennung von ihrem Ex-Freund hatte Lena sich nicht mehr intim rasiert. Seinetwegen hatte sie das immer gemacht, aber jetzt ließ sie es schon aus Trotz sein. Und weil es einfach bequem war, das nicht immer machen zu müssen.
Der Italiener schlüpfte aus seinen Schuhen und seiner Hose und wollte sich gleich auf sie stürzen. Doch sie presste ihm die Hände gegen die Brust und rutschte so geschickt weiter nach oben auf dem Bett, dass sein Gesicht sich auf einmal direkt zwischen ihren Schenkeln befand.
“So, und jetzt zeig mal, was du kannst!”, meinte sie mit vor Erregung heiserer Stimme, spannte ihren Arsch an – und hob ihm ihre Muschi direkt ins Gesicht, während sie gleichzeitig die Hände in seinen Haaren vergrub und ihn ganz dicht herab zog an ihre nasse, duftende, gierige Spalte.
Okay, okay – dann wollen wir doch mal schauen, ob ich euch nicht Paroli bieten kann! Also: Nino genoss es, wie die Finger der fremden Frau, deren Namen er nicht kannte, so gierig über seinen Schwanz glitten. Offensichtlich hatte sie vor, ohne Vorspiel zur Sache zu kommen. Ihm war das recht; in den paar Stunden, seit sie in der Pizzeria gewesen war, hatte sein Schwanz sich schon mächtig nach Aktivität gesehnt. Mit einem raschen Griff machte er sich die Hose auf, nahm die Hand der Fremden in seine beiden Hände und schob sie in seinen Slip hinein, bevor er mit beiden Händen nach ihrem prallen, runden Arsch unter dem Lederrock griff und sie sich direkt auf seinen harten Schwanz schob, sodass er sich an ihr reiben konnte.
OK, wo jetzt unser lieber Carsten so mutig war, die männliche Perspektive zu erläutern, kehre ich zur weiblichen zurück: Als Lena den jungen Mann sah, musste sie feststellen, dass er noch viel verführerischer aussah, als sie ihn in Erinnerung gehabt hatte. Sie hatte sofort Lust auf ihn, und sie spürte, wie ihr der Muschisaft die Schenkel herabzulaufen begann; auf ein Höschen hatte sie nämlich verzichtet. Es war schon eine ganze Weile her, dass sie das letzte Mal Sex gehabt hatte. Aber sie hatte ja jetzt jemanden da, von dem sie sich holen konnte, was sie brauchte. Ohne ein Wort legte sie ihm eine Hand in den Nacken und holte sich seine Lippen zum Kuss, während ihre andere Hand seine harte Beule in der Hose überprüfte.
Der junge Italiener, dessen Name übrigens Nino war, hatte ja mit allem gerechnet – aber nicht damit, dass ihm dieses scharfe Weib von vorhin im vollen Fetisch Dress gegenüberstehen würde. Nachdem er geklingelt hatte, hatte es so lange gedauert, bis sie öffnete, dass er schon beinahe befürchtet hatte, er sei auf einen üblen Scherz reingefallen und stünde nun vor einer ganz falschen Tür. Aber dann, als die Tür aufging, staunte er Bauklötzer. Ganz in Leder, mit den prallen Titten, die beinahe aus dem Kleid heraus fielen, und den sexy Stiefeln, sah die Frau wirklich atemberaubend aus. In diesem Fetisch Outfit erwies es sich sogar als Vorteil, dass sie älter war als er; was ihn zunächst etwas gestört hatte.


