Telefonsex Blog
Willkommen beim ständig aktuellen Telefonsex.net Blog. Hier berichten die Girls und Boys von unseren Telefonsex Lines von Ihren erotischen Fantasien, privaten Erlebnissen und vielem mehr.
Okay – mir geht es wie den anderen auch: ich mag keinen Kaviar. Den mag ich übrigens auch in echt nicht, also wenn es um die kleinen, teuren, schwarzen Klumpen geht, die so komisch fischig schmecken. Wobei, ihr kennt doch sicher den Witz: Kommt ein Blinder in den Fischladen. Er schnuppert, grinst und sagt: “Na, Mädels, wie geht’s euch denn so?” Okay, okay – sorry, aber das musste jetzt sein. Das ist jetzt mein heimlicher Protest gegen das Thema des Monats, das gefällt mir nämlich überhaupt nicht.
Datt muss ja eine sehr gute Freundin gewesen sein, Evelyn, datt se et zujelosse hat, datt de ihr beim Pinkeln zuschaust. Aber wenn datt alles iss, watt de an Natursekt Erotik erlebt hast, dann fehlt dir da noch watt in deiner Sammlung. Mir hat nämlich mal ein Mann, der total auf den Natursekt Fetisch steht, erzählt, datt beste am Peesex sei et, wenner nach dem Pissen der Frau dann noch die Muschi lecken kann und die so wunderbar nach Pisse schmeckt. Also – jetzt weißte datt füret nächste Mal, watt de zu tun hast, wenn beim Picknick die Girls mal pissen müssen!
Früher konnte ich weder mit Kaviar Sex, noch mit Peesex etwas anfangen. Aber das hat sich geändert – seit ich mal mit einer guten Freundin ein Picknick gemacht habe. Tja, und weil Frauen ja ständig aufs Klo müssen, geschah, was geschehen musste: Sie musste ganz dringend pinkeln. Nur war das nächste Klo aber mal garantiert mindestens fünf Kilometer weit weg, und solange hätte sie es nie ausgehalten. Deshalb hat sie sich dann einfach in die Büsche gehockt und losgestrullert. Und ich muss sagen, es hat mich echt scharf gemacht zu sehen, wie ihre dampfende Pisse da so aus ihr rauskam.
Kerstin, datt tut mir ja nun echt leid, aber wennet um Scatsex geht, also um Kaviar, dann hab ich dieselben Vorurteile wie alle anderen. Sex mit Kacken und Ankacken, erotische Spiele mit Scheiße – nee, also datt iss wirklich nix für mich. Okay, wem datt jefällt, der sollet meinetwegen machen, aber er soll mich domit in Ruh losse. Und jetzt könnter mir meinetwegen prüde schimpfen, datt iss mir ejal. Aber zum Thema Natursekt Erotik kann ich watt beitragen. Datt hab ich schon öfter mal jemacht, unn ich muss sagen, ich finde datt immer erotisch, wenn mir einer beim Pissen zuschaut und davon geil wird.
Alle die, die bei Natursekt und Kaviar bloß “igittegitt” schreien, sollten sich diesen Monat unseren Erotik Blog besser ersparen. Oder vielleicht sollten gerade die alles lesen, die den Natursekt Fetisch Sex und den Kaviar Fetisch Sex für abartig und pervers halten? Vielleicht können unsere Beiträge, also die Blog-Beiträge der Telefonsex Girls und Boys dazu beitragen, dass sie es in Zukunft etwas besser verstehen, was jemand an Peesex und Scatsex findet.
Nachdem unsere liebe Mona ihr Sandwich nun zwar etwas anders, als ich mir das ursprünglich gedacht hatte, aber doch erlebt hat, mit einem entsprechenden Vorspiel im Bad, sollten wir uns vielleicht beim nächsten Mal einem erotischen Thema zuwenden, das von sehr vielen Tabus behaftet ist – dem Badsex. Oder nennen wir es doch noch genauer beim Namen – dem Klosex. Natursekt und Kaviar, zwei unaussprechliche Dinge. Aber es gibt viele Menschen, die Spaß an Sexspielen damit haben. Es kann sein, dass wir uns darüber mal im nächsten Monat unterhalten. Habt ihr Lust?
Tja, wo ja Mona nun schon davon geredet hat, dass sie sich selbst im Sexshop zwei Dildos besorgt hat, muss ja wenigstens einer von denen auch noch zum Einsatz kommen. Allerdings wollen die beiden Frauen ihren Dildofick im Badezimmer jetzt nicht unbedingt unterbrechen; dafür genießen sie ihn zu sehr. Sie nehmen sich aber beide unabhängig voneinander vor, ihn später noch einmal zu wiederholen, unter zusätzlichem Einsatz eines weiteren Dildos. Damit sich, dann vielleicht außerhalb des Badezimmers, Monas großer Traum erfüllt, gleich zwei harte Schwänze in sich zu spüren, und zwar noch eine Woche vor ihrem Geburtstag. Und genauso geschieht es dann auch. THE END.
Es dauert nicht lange, bis die Frauen sich leidenschaftlich umarmen und küssen. Bei den Umarmungen stößt immer wieder der harte, schwarze Gummischwanz gegen Monas Venushügel, dringt einmal sogar zwischen ihre Beine vor und reibt sich gierig an ihrer Muschi. Irgendwann kann Mona es einfach nicht mehr erwarten – sie will jetzt endlich von ihrer Freundin gefickt werden, und zwar richtig hart gefickt. Sie dreht sich um, so dass sie nun mit dem Rücken zu Mona und ihrem Umschnall Dildo steht, beugt sich weit nach vorne, reicht mit den Händen nach hinten, spreizt ihre Pobacken, stellt die Beine weit auseinander. “Fick mich endlich!”, stöhnt sie. Und Lore lässt sich das nicht zweimal sagen – sie tut es. Voller Inbrunst.
Lore erstarrt; aber nur einen kurzen Augenblick lang. Dann durchschießt sie jäh eine unsagbare Lust. Sie will es wissen, wie das ist, wenn sie aktiv wird, wie das sonst nur ein Mann kann. Sie will es wissen, wie das ist, wenn sie diesen riesigen, harten Gummischwanz ihrer Freundin Mona in eines ihrer Löcher bohrt. Noch weiß sie nicht genau, ob es ihr vorne oder hinten lieber wäre. Aber sie will damit auf jeden Fall nicht eine Woche warten, bis Mona Geburtstag hat. Jetzt will sie es erleben. Sie macht einen Schritt auf Mona zu, streicht ihr sanft mit der Hand über Schultern und Brüste, beginnt dann, ihre Bluse aufzuknöpfen, ihren Rock herunterzustreifen, ihr Höschen. Mona hilft ihr tatkräftig dabei und ist so sehr schnell ebenfalls vollkommen nackt.
Mach dir nix draus, Carsten – du siehst doch, die Mädels sind ganz scharf auf das, was wir zwischen den Beinen haben; auch in dieser Sexgeschichte. Dass sie in diesem Fall den Rest von uns nicht haben wollen, ist ja bloß Selbstschutz, weil Stefan meistens etwas anderes zu tun hat und sie nicht wissen, wo sie dann noch dazu auch noch einen zweiten Mann herkriegen sollen. Hätten sie es mit dir zu tun, würden sie dich dem Dildo zehnmal vorziehen! So, das war mein Kompliment für heute, und jetzt weiter in der Story: Lore ist total verlegen und weiß überhaupt nicht, was sie tun oder sagen soll. Aber sie muss auch nicht lange überlegen, denn Mona nimmt ihr die Entscheidung ab. Sehr sicher und selbstbewusst geht sie auf Lore zu, streckt die Hand aus und berührt den harten Gummischwanz, den Lore um die Hüften trägt.


